04.07.2018 • News

Ausschreibung des Dr. Rusche-Forschungsprojekts 2019, vergeben von der DSHF und DGTHG

Wissenschaftler, die auf dem Gebiet der Herzchirurgie in Deutschland tätig sind, können Fördermittel aus dem Stiftungsfonds Dr. Ortwin Rusche für ihr Forschungsvorhaben beantragen. Gefördert werden Projekte in der Größenordnung von 60.000 € und einer Laufzeit von bis zu zwei Jahren, bevorzugt mit patientennaher Fragestellung. Die Förderung dient der Anschubfinanzierung und hat als Zielgruppe Nachwuchsforscher bis zum 40. Lebensjahr.

Das Dr. Rusche-Forschungsprojekt wird einmal im Jahr von der Deutschen Stiftung für Herzforschung (DSHF) zusammen mit der Deutschen Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie (DGTHG) vergeben. Der am besten bewertete Antrag wird alljährlich auf der Jahrestagung der DGTHG ausgezeichnet. Anträge auf Förderung können bis spätestens 31. Juli 2018 – mit frühestem Förderbeginn 1. März des darauffolgenden Jahres – gestellt werden.

Der Antragsteller/die Antragstellerin hat auszuschließen, dass ein gleichlautender Antrag oder Teilinhalte aus ihm an anderer Stelle zur Förderung eingereicht worden sind. Über die Bewerbung entscheidet ein Fachgutachtergremium der DGTHG im Einvernehmen mit dem Wissenschaftlichen Beirat und dem Vorstand der DSHF. Informationen zur Bewerbung sind abrufbar unter www.dshf.de/dr_rusche_forschungsprojekt.php

Die Einsendung der Bewerbung mit den entsprechenden Antragsformularen kann per E-Mail an forschung@herzstiftung.de oder per Post erfolgen (Eingang/Poststempel 31. Juli 2018): Deutsche Stiftung für Herzforschung, Bockenheimer Landstraße 94-96, 60323 Frankfurt am Main. Kontakt: Valerie Popp, Tel.: 069 955128-119, E-Mail: forschung@herzstiftung.de

 

Anbieter

Logo:

Deutsche Herzstiftung e.V.

Bockenheimer Landstr. 94-96
60323 Frankfurt
Deutschland

Kontakt zum Anbieter







Meist gelesen

Photo

Wicker-Kliniken stellen neurologische Versorgung in Bad Zwesten und Bad Wildungen neu auf

Die Wicker-Kliniken stellen ihre neurologische Versorgung für die Zukunft auf: Im ersten Quartal 2026 wird der Krankenhausbereich der Hardtwaldklinik I in Bad Zwesten – mit neurologischer Akutklinik (Phase A), neurologischer Frührehabilitation (Phase B), MS-Ambulanz und Radiologie – an die Werner Wicker Klinik in Bad Wildungen verlagert. Der Rehabereich bleibt am Standort und wird ausgebaut.