Bundeskanzlerin Merkel: Deutschland hat einen führenden Platz in der Gesundheitswirtschaft


Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel war anlässlich des Starts der Medica 2010, Weltforum der Medizin (17.-20.11.2010) in Düsseldorf und sprach bei ihrer Rede über die Bedeutung der deutschen Medizintechnik, den Stellenwert des hohen Exportanteils, die Gesundheitswirtschaft und weitere wichtige Themen aus dem medizinischen Bereich.
"Die Medica ist ein eindrucksvolles Schaufenster der Gesundheitswirtschaft. An Autos, an Maschinenbau, an Chemie denkt jeder sofort im Zusammenhang mit der Leistungsfähigkeit der deutschen Wirtschaft. Dass wir aber auch einen so führenden Platz in der Gesundheitswirtschaft haben, ist noch nicht überall bekannt. Vor dem Hintergrund ihrer wirtschaftlichen Bedeutung und der demografischen Entwicklung ist es wichtig, dass diese Branche in den Mittelpunkt gestellt wird", erklärte Bundeskanzlerin Merkel in ihrer Rede.
Anschließend überzeugte sie sich zusammen mit Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler bei einem Messerundgang in den Hallen 9 und 10 von der Leistungsfähigkeit der Medizintechnik-Industrie.
Meist gelesen

Unsichtbares sichtbar machen für optimale Hygiene
Die Dermalux Methode ist ein innovatives Schulungssystem, das seit 1995 Standards in der Händehygiene und im betrieblichen Hautschutz setzt.

Prof. Dr. Julia Heinzelbecker übernimmt die Direktion der Klinik für Urologie am Universitätsklinikum Marburg
Das Universitätsklinikum Marburg begrüßt Prof. Dr. Julia Heinzelbecker als neue Direktorin der Klinik für Urologie.

Raus aus dem Speziallabor – rein in die Routine
Wie Bioscientia Ingelheim als erstes Labor weltweit die klinische Massenspektrometrie in die Routine gebracht hat.

Neue Vorstände für Klinikverbund Heidelberg / Mannheim
Zum 1. Januar 2026 ist der Verbund der Universitätsklinika Heidelberg und Mannheim gestartet und der Vorstand des Verbunds wird schrittweise neu aufgestellt.

Wicker-Kliniken stellen neurologische Versorgung in Bad Zwesten und Bad Wildungen neu auf
Die Wicker-Kliniken stellen ihre neurologische Versorgung für die Zukunft auf: Im ersten Quartal 2026 wird der Krankenhausbereich der Hardtwaldklinik I in Bad Zwesten – mit neurologischer Akutklinik (Phase A), neurologischer Frührehabilitation (Phase B), MS-Ambulanz und Radiologie – an die Werner Wicker Klinik in Bad Wildungen verlagert. Der Rehabereich bleibt am Standort und wird ausgebaut.








