Hygienemanagement bei hochpathogenen Infektionen
Wie sich Krankenhäuser vorbereiten sollten

Patientinnen und Patienten mit hochpathogenen Infektionskrankheiten, sogenannte "High Consequence Infectious Diseases (HCID)", sollen in Deutschland in der Regel auf einer der sieben Sonderisolierstationen versorgt werden. Aber auch Kliniken, die keine Sonderisoliertstation und somit seltener Kontakt zu HCID-Fällen haben, stehen vor den komplexen Herausforderungen solcher Fälle und sollten darauf vorbereitet sein.
Ein neues Handbuch, das im Robert Koch-Institut entwickelt wurde, gibt Kliniken ohne Spezialinfrastruktur eine Orientierung zu den Vorgaben aus Hygiene und Arbeitsschutz und dient als praxisnahe Umsetzungshilfe für die neue TRBA 252 - von Schutzkleidung über provisorische Isolierbereiche bis hin zu Notfallabläufen.
Das EKOS-Net-Handbuch ist online abrufbar über den Kurzlink
Handbuch EKOS-Net Praxisbericht mit Arbeitshilfen und Hinweisen
Hygienemanagement bei Verdacht auf Krankheiten durch hochpathogene Erreger außerhalb einer Sonderisolierstation
Handbuch herunterladen










