
Zentralklinik Bad Berka erweitert Geschäftsführung
Die Zentralklinik Bad Berka verstärkt ihre Führungsspitze. Mario Schulter (50) startet zum 1. März 2024 als neues Mitglied der Geschäftsführung.

Die Zentralklinik Bad Berka verstärkt ihre Führungsspitze. Mario Schulter (50) startet zum 1. März 2024 als neues Mitglied der Geschäftsführung.

Univ.-Prof. Dr. Dr. Emmanouil Fokas hat zum 1. November 2023 die Leitung der Klinik für Strahlentherapie, Cyberknife und Radioonkologie an der Uniklinik Köln übernommen.

Dr. Thomas Ettrich aus der Klinik für Innere Medizin I des UKU erhält den Wissenschaftspreis der Arbeitsgemeinschaft Internistische Onkologie (AIO) für die NEONAX-Studie.

Verknüpfte Krankenkassendaten belegen die Wirksamkeit und Qualität der bundesweiten Vernetzung spezialisierter Zentren mit Krankenhäusern und Praxen.

Die Kieler Universität ernennt Metabolomik-Experten Manuel Liebeke zum neuen SH Excellence-Chair im Rahmen des Schleswig-Holstein Excellence-Chair-Programms.

Im neuen DFG-Projekt untersucht die Transfusionsmedizin am UKW unter der Leitung von Prof. Dr. Jürgen Kößler, wie sich unterschiedliche Herstellungs- und Lagerungsverfahren der Thrombozytenkonzentrate auf die Funktionalität der Toll-like-Rezeptoren und auf andere immunologische Eigenschaften der Thrombozyten auswirken.

Studien betonen den Trend zum ambulanten Operieren. Trotz Unsicherheiten gilt die Ambulantisierung als vielversprechender Zukunftstrend.

Unterzeichnung der Bund-Länder-Verwaltungsvereinbarung zur NCT-Erweiterung. Die WERA-Allianz (Würzburg, Erlangen, Regensburg und Augsburg) ist glücklich und stolz, Teil des erweiterten NCT zu sein.

Der Sonderforschungsbereich 1192 „Immune-Mediated Glomerular Diseases“ des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) in einer dritten Förderperiode für weitere vier Jahre gefördert.

Prof. Dr. Michael Bamberg aus Tübingen ist von der baden-württembergischen Ärzteschaft mit der Albert-Schweitzer-Medaille ausgezeichnet worden.

Ein Meilenstein für die hochmoderne, umfassende Versorgung von Krebspatient*innen.

Renommierte und hochdotierte Förderung des Europäischen Forschungsrates (ERC) für Forscher des Leibniz-Instituts für Polymerforschung Dresden (IPF) und der Technischen Universität Dresden.

Der Ulmer Mediziner Professor Martin Heni erhält einen ERC Consolidator Grant. Der Wissenschaftler und Arzt leitet die Sektion für Endokrinologie und Diabetologie in der Klinik für Innere Medizin I am Universitätsklinikum Ulm.

Der Europäische Forschungsrat (ERC) fördert das Forschungsprojekt von Professor Dr. Hendrik Poeck, Geschäftsführender Oberarzt der Klinik und Poliklinik für Innere Medizin III des Universitätsklinikums Regensburg (UKR), mit einem ERC Consolidator Grant.

Gleich drei Wissenschaftler des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) sind vom Europäischen Forschungsrat (ERC) mit einem ERC Grant ausgezeichnet worden.

Mit zwei Millionen Euro ist der europäische Forschungspreis dotiert, der an José Pedro Friedmann Angeli geht. Der Würzburger Professor will mit seiner Arbeit zu innovativen Therapien gegen Krebs beitragen.

Dem Bonner Immunologen Prof. Florian I. Schmidt, der am Institut für Angeborene Immunität am Universitätsklinikum Bonn (UKB) forscht, wurden ein Consolidator Grant des European Research Council in Höhe von zwei Millionen Euro für sein Forschungsvorhaben bewilligt.

Die Direktorin der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am UKB übernimmt die zweite Amtszeit im Wissenschaftlichen Beirat Psychotherapie.

Dr. Lena Marie Seegers vom Universitätsklinikum Frankfurt, Medizinische Klinik 3: Kardiologie und Angiologie, erhält den Wissenschaftspreis „Frauenherzen“ der Deutschen Herzstiftung für ihre Arbeit über geschlechtsspezifische Unterschiede von Plaque-Strukturen.

Susanne Wegmann, PhD, Biophysikerin am Berliner Standort des DZNE, erhält vom Europäischen Forschungsrat (ERC) einen prestigeträchtigen „Consolidator Grant“ in Höhe von rund 2,2 Millionen Euro.

Univ.-Prof. Dr. Bernd Böttiger, Direktor der Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin der Uniklinik Köln, ist erneut zum Mitglied des Komitees „Intensive & Critical Care Medicine Committee (ICCM)“ der World Federation of Societies of Anaesthesiologists (WFSA) gewählt worden.

Kinderärztin Professorin Dr. Dr. Christine Happle erklärt bei der KinderUniHannover (KUH), was im Notfall zu tun ist.

Prof. Dr. Christian Geis ist seit 1. November neuer Direktor der Klinik für Neurologie am Universitätsklinikum Jena (UKJ).

26,2 Millionen Patientinnen und Patienten in Deutschland waren im Jahr 2021 mit Rückenbeschwerden in ärztlicher Behandlung – und damit fast ein Drittel der Bevölkerung (31,4 Prozent).

Die IT sowie der Einkauf spielen im Gesundheits- und Sozialwesen entscheidende Rollen.

Der Kaiserschnitt ist eine der am häufigsten durchgeführten und zugleich eine der schmerzhaftesten Operationen.

Auszeichnung des Erlanger Teams durch den Bundespräsidenten für die Entwicklung einer neuartigen Niedrigfeld-MRT-Plattform.

Die Universität Witten/Herdecke hat mit dem Wittener Preis für Gesundheitsvisionäre insgesamt 11.000 Euro an innovative Start-ups zur Kinder- und Familiengesundheit vergeben.

Die SLK-Kliniken bilden seit Anfang Oktober an der verbundeigenen Gesundheitsakademie „Medizinische Technologen für Radiologie“ selbst aus.

Der Mangel an qualifiziertem Pflegepersonal für kranke Kinder und Jugendliche in Deutschland ist dramatisch und wird ohne entschlossene Gegenmaßnahmen weiter zunehmen.

Gräfliche Kliniken feiern Einweihung der neuen Doppelstation Neurologie.

Seit November 2023 gibt es für die Diagnostik und Therapie der Parkinson-Krankheit eine neue, vollständig überarbeitete S2k-Leitlinie [1].

Bei der Mitgliederversammlung am 21. November 2023 hat der Bundesverband Gesundheits-IT – bvitg e. V. sein neues Vorstandsteam gewählt.

Ein neu entwickeltes Medikament bringt Hoffnung für MS-Patient*innen. Mithilfe eines neuartigen Molekül-Shuttles können Antikörper direkt ins Gehirn transportiert werden. Das MS-Zentrum am Uniklinikum Dresden beteiligt sich an einer weltweiten Studie zur Sicherheit.

Wissenschaftler*innen der Universitätsmedizin Magdeburg untersuchen erstmals systematisch die Rolle von Allergien bei der Entwicklung von Long-COVID.