
Implantation eines elektronischen Netzhaut-Chips
In der Augenklinik des Universitätsklinikums Bonn erfolgte erstmals die Implantation eines Chips unter die Netzhaut im Rahmen eines mikrochirurgischen Eingriffs.

In der Augenklinik des Universitätsklinikums Bonn erfolgte erstmals die Implantation eines Chips unter die Netzhaut im Rahmen eines mikrochirurgischen Eingriffs.

Tropenmedizinerin Dr. Claudia Denkinger des Universitätsklinikums Heidelberg erhält „Memento Forschungspreis“. Auszeichnung wird von Bündnis der Ärzte ohne Grenzen, Brot für die Welt, BUKO Pharma-Kampagne und Deutscher Lepra- und Tuberkulosehilfe vergeben.

Digitale Vorlesungen und Seminare, Simulationen medizinischer Szenarien und Lehrvideos: Alles das ermöglichen ein neues Greenscreen-Studio und ein Lehr-OP am Institut für Forschung und Lehre der Ruhr-Universität Bochum auf dem Gelände der Universitätsklinik St. Josef-Hospital.

Biomediziner der LMU finden im Blut von COVID-19-Patienten einen neuen Marker. Er liefert Einblicke in das Krankheitsgeschehen und könnte zu besseren Diagnosen führen.

Das Klinikum Nürnberg freut sich über hochkarätige Verstärkung im Doppelpack. Prof. Dr. Stefan Knop hat zum 1. November 2021 die Ärztliche Leitung der Medizinischen Klinik 5 mit den Schwerpunkten Hämatologie, Onkologie und Stammzelltransplantation übernommen. Prof. Dr. Maximilian Traxdorf leitet seit Oktober die Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde. Beide bringen besondere Expertise im Bereich der Tumorforschung mit.

Eine detaillierte Studie weist das maximale Risiko einer Coronainfektion für verschiedene Szenarien mit und ohne Masken aus.

Ein interdisziplinär aufgestelltes Forscherteam der TU Dresden, bestehend aus Dr. Dilbar Aibibu und Lukas Benecke vom Institut für Textilmaschinen und Textile Hochleistungswerkstofftechnik (ITM) sowie Prof. Marcus Neudert und Dr. Zhaoyu Chen von der Klinik und Poliklinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde (HNO) der Medizinischen Fakultät, hat es mit seiner Entwicklung eines biomimetischen Trommelfellimplantats in die Endrunde des Otto von Guericke-Preises 2021 der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen (AiF) geschafft.

Ausreichende Impfstoffmengen für die Praxen im Kampf gegen Corona hat Dr. Andreas Gassen, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), auf der heutigen digitalen Vertreterversammlung in Berlin gefordert.

An insgesamt vier Klinikstandorten können Patient*innen und Mitarbeitende ab sofort ihr elektrisch oder hybrid betriebenes Fahrzeug laden. In den kommenden Monaten sollen alle Standorte mit Ladestationen ausgerüstet werden.

Mit steigendem Alter ist im Badezimmer vor allem eines gefragt: Bewegungsfreiheit. Unabhängig von der Raumgröße sollte die Ausstattung maximale Flexibilität bieten und höchsten Ansprüchen an Komfort genügen.

Jährlich entstehen hohe Reparatur- und Investitionskosten für Endoskope oder TEE-Sonden.


Das Klinikum am Weissenhof rüstet sein 43 Hektar großes Parkgelände in Weinsberg gegen den Klimawandel: Dort wachsen seit Oktober 2020 Steineichen, Elsbeeren, Zerreichen, Hopfenbuchen, Japanische Schnurbäume, Speierlinge und Seidenbäume.

Herzinsuffizienz mit erhaltener Pumpfunktion galt bisher als kaum behandelbar. Einem MDC-Team um Prof. Michael Gotthardt gelang es nun erstmals, die Herzfunktion mit Hilfe einer synthetischen Nukleinsäure zu verbessern.

Die aktuell steigenden Corona-Fallzahlen haben dazu geführt, dass in vielen Krankenhäusern wieder Besuchsverbote ausgesprochen werden.

Zunehmende Anwendungsdauern von endständigen Sterilfiltern werden von der KRINKO kritisch hinterfragt. Erhöhte Produktanforderungen sind notwendig, um die Patientensicherheit zu gewährleisten.

Große Freude im BG Universitätsklinikum Bergmannsheil: Der niederländische Patient, der in der vergangenen Woche in der Bochumer Klinik aufgenommen wurde, konnte bereits am 30. November, wieder entlassen werden. Der 59-jährige Patient kam am 23. November ins Bergmannsheil und wurde zunächst auf der internistischen Intensivstation versorgt.

Angesichts der dramatischen Dynamik der SARS-CoV-2-Pandemie wird es unvermeidlich sein, das reguläre Operationsprogramm an den Kliniken zugunsten der Behandlung von Corona-Patienten einzuschränken.

Das Fledermaus-Virus RaTG13 ist ein naher Verwandter von SARS-CoV-2, doch anders als der Verursacher der COVID-19-Pandemie kann RaTG13 nur schlecht an menschliche Zellen andocken.

Bei der Mehrheit der Patienten mit schwerem COVID-19 vernarbt die Lunge in außergewöhnlich starkem Ausmaß.

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert einen neuen Sonderforschungsbereich unter Würzburger Leitung, der sich mit den Wechselwirkungen zwischen Immunsystem, Entzündungsprozessen und Herzerkrankungen beschäftigen wird.

Das Universitätsklinikum Jena koordiniert ein jetzt startendes Verbundprojekt zur schnelleren Diagnostik von viralen Atemwegsinfektionen. In dem Forschungsvorhaben sollen anhand von COVID-19 Methoden und Technologien entwickelt werden, die virale Ausbrüche frühzeitiger erkennen und deren Eindämmung unterstützen können, um für künftige Epidemien besser gerüstet zu sein.

Mit dem bevorstehenden Jahreswechsel öffnet der Ederhof, das Reha-Zentrum für Kinder, Jugendliche und Familien vor und nach Transplantation, ein neues Kapitel seiner erfolgreichen Geschichte.

Die wirtschaftliche Lage deutscher Pflegeheime hat sich seit dem Jahr 2016 stetig verschlechtert. Rund 20 Prozent lagen 2019 im „roten Bereich“ mit erhöhter Insolvenzgefahr, gut 26 Prozent schrieben einen Jahresverlust.

Titin ist das größte Protein im menschlichen Körper. Der Eiweißstoff bewirkt, dass sich die Muskeln elastisch bewegen. Neue wegweisende Erkenntnisse darüber, was das für den Herzmuskel bedeuten kann, haben jetzt Forschungsgruppen um Prof. Dr. Hendrik Milting am Herz- und Diabeteszentrum NRW (HDZ NRW), Bad Oeynhausen und Prof. Dr. Wolfgang Linke, Universität Münster, gewonnen, die vor kurzem in der Fachzeitschrift Science Translational Medicine mit geteilter Erstautorenschaft von Dr. Anna Gärtner (HDZ NRW) veröffentlicht worden sind.

In vielen Senioren- und Pflegeheimen gehören sie bereits zur Ausstattung: Leitungsgebundene Wasserspender in Gängen und Aufenthaltsräumen sorgen dafür, die so wichtige Flüssigkeitszufuhr bei Bewohnern, aber auch bei Personal und Gästen ganz einfach zu gewährleisten.

Die neue Sitzfamilie von Hewi eröffnet den Raum für Gestaltungsvielfalt und bietet erhöhten Komfort und Sicherheit im Sanitärraum.

Angesichts der starken Zunahme von COVID-19-Patienten mit schweren Erkrankungsverläufen stehen Notfall- und Intensivmediziner, wie auch andere Disziplinen im Gesundheitswesen, derzeit vor schwierigen Entscheidungen: Wie sollen die zur Verfügung stehenden Ressourcen so verteilt werden, dass möglichst viele Patienten mit Bedarf einen Nutzen haben?

Mit der Grundsteinlegung des Albertinen Zentrums für Altersmedizin ist in Hamburg-Schnelsen der Startschuss für einen richtungsweisenden Neubau gefallen: Bis 2023 entsteht ein viergeschossiges Gebäude mit 117 Betten und 35 teilstationären Behandlungsplätzen, das direkt an das Albertinen Krankenhaus anschließen wird und so eine bestmögliche fachübergreifende Behandlung geriatrischer Patientinnen und Patienten ermöglicht.

Die Projektpartner des EU-geförderten Projekts Essense aus Deutschland, Spanien, Slowenien und der Republik Nordmazedonien haben englischsprachige Lernmaterialien zu Ambient Assisted Living (AAL) und Building Information Modeling (BIM) erarbeitet und zur kostenlosen Nutzung veröffentlicht.

Am 29. und 30. März 2022 findet im St. Pauli Stadion Hamburg der Jahreskongress Wohnen und Pflegen im Alter statt.

Prof. Christian Kleber leitet seit dem 1. November den Bereich Unfallchirurgie der Klinik und Poliklinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und plastische Chirurgie (OUP) am Universitätsklinikum Leipzig.

Eine Charité-Studie bestätigt die Wirksamkeit der Gentherapie.

Der Bedarf an neuen Medikamenten ist hoch. Forschende der Universität Hamburg und der Technischen Universität München (TUM) haben nun eine neue Plattform für das Repurposing von Medikamenten vorgestellt, welche die Suche nach neuen Therapeutika erleichtern soll.

Der Stifterverband und die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina zeichnen den Hämatologen, Onkologen und Immunologen Prof. Dr. Christoph Huber mit dem Carl-Friedrich-von-Weizsäcker-Sonderpreis aus. Sie würdigen damit den Einsatz des Wissenschaftlers in der Forschung und Translation auf dem Gebiet der Krebsimmuntherapie.