
Medizinische Ereignisse mittels künstlicher Intelligenz vorhersagbar machen
Neues Zentrum für Künstliche Intelligenz, Medizininformatik und Datenwissenschaften am Knappschaftskrankenhaus Bochum

Neues Zentrum für Künstliche Intelligenz, Medizininformatik und Datenwissenschaften am Knappschaftskrankenhaus Bochum

Datensammlung identifiziert genetische Veränderungen und CLL-Subtypen

Die Regelversorgung kann zum 1. September 2022 starten.

Deutsche Krebshilfe stellt 3,8 Millionen Euro bereit

Fehlende Finanzierung von Klimaschutzmaßnahmen und bislang nicht vorhandene politische Unterstützung haben den Klimaschutz in den Krankenhäusern ausgebremst. Das ist das Ergebnis einer Studie des Deutschen Krankenhausinstituts (DKI) für die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG).

Jürgen Scholz wurde nach 30 Jahren feierlich in den Ruhestand verabschiedet. Politische Maßnahmen zur dringenden Entlastung und Zukunftssicherung der Krankenhäuser werden gefordert.

Die bekannt gewordenen Pläne des Bundesgesundheitsministers lösen in der niedergelassenen Ärzteschaft Unverständnis und tiefe Enttäuschung über die Unzuverlässigkeit der Politik aus und haben sie zu folgender Resolution veranlasst:

„Wer zuhause einen Coronavirus-Schnelltest macht, mit positivem Testergebnis, hat Anspruch auf die fachärztliche PCR“, darauf weist der Vorsitzende des Berufsverbandes Deutscher Laborärzte (BDL) Dr. Andreas Bobrowski hin.

Der Bundesverband Gesundheits-IT – bvitg e. V. unterstützt die Entscheidung zur Einführung der Pflegepersonalregelung (PPR 2.0) und erwartet eine digitale Umsetzung.

Immer mehr schwerstkranke Menschen wünschen sich, die letzte Phase ihres Lebens in ihrer gewohnten Umgebung zu verbringen. Ambulante Hospizdienste helfen ihnen, ein möglichst würdevolles und selbstbestimmtes Leben bis zum Ende führen zu können und begleiten, entlasten und unterstützen die Angehörigen ehrenamtlich. Dabei werden sie von den Ersatzkassen in Hessen im laufenden Jahr mit rund 4,1 Millionen Euro gefördert. Das sind 4,23 % mehr als im Vorjahr.


Untaugliche Testverordnung muss sofort zurückgenommen werden

Die Aussagen des Bundesgesundheitsministers zur Pflegefinanzierung machen fassungslos.

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) als höchstes Gremium der Selbstverwaltung im Gesundheitswesen Deutschlands hat mit seinem aktuellen Beschluss die Patientensicherheit von Herzpatienten gestärkt.

Der Vorschlag von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ein soziales Pflichtjahr für junge Menschen einzuführen, um den sozialen Zusammenhalt in der Gesellschaft zu stärken, wird vom VdDD-Vorstandsvorsitzenden Dr. Ingo Habenicht begrüßt. Er mahnt hierzu passende Rahmenbedingungen an.

Die Kliniklandschaft in Deutschland ist durch die Covid-Pandemie in einer massiven Krise. Schätzungen zufolge sind mindestens 60 Prozent der Häuser im Lauf der vergangenen zwei Jahre in teils existenzielle finanzielle Bedrängnis geraten.

Die 21. Auflage der Fachmesse für Rehabilitation, Therapie, Pflege und Inklusion (REHAB) in der Messe Karlsruhe schloss erfolgreich ab: Auf insgesamt 35.000 Quadratmetern zeigten die rund 350 Ausstellenden aus 18 Ländern ihre neuen Reha-, Orthopädie- und Medizintechnikprodukten sowie Innovationen für Pflege und Therapie.

Virologie am Universitätsklinikum Bonn koordiniert Forschungs-Projekt „Immunebridge“

Anlässlich des Weltdrogentags am 26. Juni legt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) neue Ergebnisse der Studie „Der Substanzkonsum Jugendlicher und junger Erwachsener in Deutschland. Ergebnisse des Alkoholsurveys 2021 zu Alkohol, Rauchen, Cannabis und Trends.“ vor.

Die wirtschaftliche Lage deutscher Krankenhäuser hat sich im Jahr 2020 deutlich verbessert. Nur noch 7% lagen im „roten Bereich“ mit erhöhter Insolvenzgefahr. Auch ihre Ertragslage ist besser geworden, nur noch 28% der Kliniken schrieben auf Konzernebene einen Jahresverlust.

Die Corona-Herbststrategie bietet keinen ausreichenden Schutz. Das Auslaufen der kostenlosen Bürgertests muss durch eine Teststrategie ersetzt werden. Zielgruppenbezogene Testungen führen zu einem Testungs-Flickenteppich.

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) mahnt dringende wirtschaftliche Hilfen für die Krankenhäuser an. Hintergrund sind die aktuellen Daten aus dem jüngsten Krankenhausrating-Report des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung.

Eine klare Rollenverteilung in der Krankenversorgung und eine breite Vernetzung aller Akteure sind entscheidende Voraussetzungen, den Herausforderungen, vor denen die Krankenhäuser derzeit stehen, zu begegnen.

Der Berufsverband Deutscher Laborärzte (BDL) rechnet damit, dass die vom Bund finanzierten Coronavirus-Infektionstests noch im Juni stärker auf den Schutz vulnerabler Gruppen konzentriert werden.

Bei der Notfallreform müssen die Patienten im Mittelpunkt stehen

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach kündigte an, dass die Regierungskommission zur Krankenhausreform als eines der ersten Themen die Notfallversorgung bearbeiten soll.

Ziel ist die Arbeitssituation der Pflegenden zu verbessern und eine qualitativ hohe Patientenversorgung sicherzustellen

Thüringer Krankenhäuser fordern Soforthilfe und benötigen wirtschaftliche Sicherheit.

DKG zum Amtsantritt von Prof. Dr. Henriette Neumeyer

Finanzielle Lage der Kliniken verschärft sich zusehends – Anhaltende Erlösausfälle und zunehmender Kostendruck – Sofortiges Handeln der Politik erforderlich

Der AOK-Bundesverband begrüßt die Empfehlung der Monopolkommission, die Krankenhausplanung der Bundesländer künftig auf Basis von Leistungsgruppen zu organisieren:

Kurz vor dem Auslaufen der bestehenden Coronavirus-Testverordnung fordert die Deutsche Gesellschaft für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin (DGKL) die Einbeziehung wissenschaftlicher Expertise bei der Entwicklung einer neuen Testverordnung.

Enttäuschendes Gesetz ohne Ambition – für die Pflege im Krankenhaus steht die Ampel auf Rot

Der Verband der Privatkliniken in Schleswig- Holstein e.V. (VPKSH) wählte in seiner Mitgliederversammlung am 10. Mai 2022 Thomas Fettweiß, Geschäftsführer der Ostseeklinik Schönberg-Holm, zum neuen stellvertretenden Vorsitzenden.

Der neue regulatorische Rahmen für Medizinprodukte in Europa, die EU-Medizinprodukte-Verordnung (MDR), ist nach Ansicht der Experten der MDR-Branchenkonferenz der BVMed-Akademie „zu bürokratisch und überreguliert“.