
Von AMTS bis zukünftige Dienste der Telematikinfrastruktur: Das ganze Spektrum der digitalen Gesundheitsversorgung auf der DMEA 2022
Europas zentrale Veranstaltung zur Digital Health erstmalig wieder als Präsenzveranstaltung

Europas zentrale Veranstaltung zur Digital Health erstmalig wieder als Präsenzveranstaltung

Sich interdisziplinär austauschen, neue Hilfsmittel und Therapieansätze kennenlernen und sich fachübergreifend weiterbilden: Vom 23.- 25. Juni findet die 21. REHAB statt.

Anbindung an Telematikinfrastruktur: Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen können ab sofort den elektronischen Institutionsausweis bestellen.

Meldungen aus der Ukraine über den Beschuss militärischer und ziviler Einrichtungen, darunter auch Krankenhäuser, reißen seit Wochen nicht ab. Die Gesamtlage verschlechtert sich zunehmend, die Versorgung der Bevölkerung wird immer schwieriger. Das gilt auch für die Medizin: Diabetiker, Epileptiker und Krebskranke erhalten keine Medikamente mehr, Sauerstoff wird knapp, für wichtige Operationen fehlen OP-Bestecke und andere Instrumente. Die Erfassung des Bedarfes, der Abgleich der Bestände verschiedener Anbieter und die Lieferlogistik stehen unverändert vor großen Herausforderungen. Die Initiative MedicalBridge organisiert eine Medizinbrücke zur bedarfsorientierten Versorgung.

Am 25. April findet in der französischen Botschaft in Berlin eine Podiumsdiskussion auf Englisch zum Thema „European sovereignty in the Healthcare sector: vision and reality in France and Germany“ statt.

Gestern am 29. März 2022 stellte das von der Bundesregierung geförderte Projekt „KLIK Green“ seine Ergebnisse vor.

Mitgliederversammlung in Hannover – Vorstellung der NKG-Positionen für die kommende Legislaturperiode

Der Krieg in der Ukraine trifft die Zivilbevölkerung hart und hat zu Flüchtlingszahlen in Millionenhöhe geführt.

Corona-bedingte Personalausfälle schränken Krankenhausversorgung ein.

Der Präsident der Ärztekammer Westfalen-Lippe, Dr. Hans-Albert Gehle, und der neue Ärztliche Direktor und Vorstandsvorsitzende des UKM (Universitätsklinikum Münster), Univ.-Prof. Dr. med. Alex W. Friedrich, sehen die Rücknahme der bundesweiten Maßnahmen zu diesem frühen Zeitpunkt äußerst kritisch.

Ein Ende der Corona-Pandemie ist noch nicht in Sicht und die sich derzeit durch anhaltend hohe oder sogar noch steigende Inzidenzen weiter verschärfende Lage stellen eine erneute Herausforderung für die Kliniken im Land dar.

Ein breites Bündnis der für Gesundheitsversorgung in Berlin verantwortlichen Verbände, Institutionen und Träger richtet einen dringenden Appell an das Berliner Abgeordnetenhaus: Die Klinik-Offensive für die Krankenhäuser der Stadt muss umgesetzt werden. Der nachgewiesene Bedarf von 350 Mio. Euro jährlich ist zwingend im Haushalt einzustellen.

Der Marburger Bund ruft seine Mitglieder in den tarifgebundenen kommunalen Krankenhäusern (TV-Ärzte/VKA) zu einem bundesweiten Warnstreik am 31. März auf. Die zentrale Streikkundgebung wird am Römerberg in Frankfurt/M. stattfinden.

Die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e.V. (AWMF) erklärt zur aktuellen Situation in der Ukraine:

Das UKB hat eine große Sendung Medikamente und medizinische Gütern per LKW auf den Weg in die Ukraine gebracht. Die ersten Spenden des UKB wurden heute in der Apotheke abgeholt. Prof. Holzgreve, Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender des UKB ist auch für die sechs Universitätsklinika in NRW in koordinierender Funktion bei der Ukraine-Hilfe mit der Landesregierung tätig.

Der Berufsverband Deutscher Laborärzte (BDL) spricht sich für die Verlängerung der Coronavirus-Testverordnung aus, die am 31. März ausläuft. Wenn der über die Krankenbehandlung hinausreichende Testanspruch in den Herbst 2022 fortgeführt werde, könne die Entwicklung des Infektionsgeschehens auch mittelfristig überwacht und eingedämmt werden, so der BDL.

Hilfslieferungen und Privatspenden auf den Weg gebracht

Zur Einsatzfähigkeit von Komponenten der Telematikinfrastruktur (TI) hat die Vertreterversammlung (VV) der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) während ihrer heutigen digitalen Sitzung einstimmig folgende Resolution verabschiedet:

Die niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten sind für die medizinische Versorgung von Flüchtlingen aus der Ukraine gerüstet.

1.100 Teilnehmende waren mit dem Online Special des Symposiums Intensivmedizin + Intensivpflege rundum zufrieden.

UMG unterstützt ukrainische Krankenversorgung mit medizinischem Material. Aufnahme schwerverletzter Opfer des Krieges in der Ukraine angeboten.

Eine bvitg-Publikation zum Potenzial der Digitalisierung in der Pflege und erfolgreichen Projekten, die dieses verdeutlichen.

Corona ist für Beschäftigte in Gesundheitseinrichtungen eine große Belastung. Deswegen startet die BGW eine Impfinitiative mit Dr. Eckart von Hirschhausen.

Aus Anlass des Weltkrebstages bewertet die Deutsche Hochschulmedizin (DHM) die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) vor drei Jahren angestoßene Initiative Nationale Dekade gegen Krebs (NDK) positiv.

Die Berliner Krankenhäuser leisten für die Gesundheitsversorgung in Berlin einen wesentlichen Beitrag. Das haben die Kliniken gerade in der Covid-Pandemie unter Beweis gestellt.

▪ AKG-Stufenmodell im Koalitionsvertrag verankert ▪ Aufnahmekriterien orientieren sich an politischen Forderungen ▪ Klinikum Oldenburg wird 26. Mitglied

Hausindividuelle Konzepte können die Belastungen für Patienten, Angehörige und Mitarbeitende auffangen.

Die Entlastung von Bürokratie hat eine Schlüsselrolle.

Grundsätzliche Vorgaben des Gesetzgebers als Entscheidungshilfe bei der Triage sind richtig

Trotz Corona-Pandemie ist es der Deutschen Gesellschaft für Gewebetransplantation (DGFG) erneut gelungen, die Gewebespende weiter auszubauen und mehr Patienten mit Augenhornhäuten, Herzklappen, Blutgefäßen und Amnionmembranen zu versorgen: Mithilfe der insgesamt 2.897 realisierten Gewebespenden war es der DGFG im letzten Jahr erstmals möglich, über 7.000 Patienten mit einem Gewebetransplantat zu versorgen, darunter 4.145 mit einer Augenhornhaut.

Dafür steigende Insolvenzbedrohung durch das Pflegebudget

Zur Debatte um die allgemeine Impfpflicht erklärt der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Dr. Gerald Gaß:

Seit Dezember 2021 ist die Vivantes Hauptstadtpflege Mitglied im Bundesverband der kommunalen Senioren- und Behinderteneinrichtungen e.V (BKSB). Die Vivantes Hauptstadtpflege ist damit einer der 57 kommunalen Einrichtungsträger, die verbandsweit auf Bundesebene insgesamt über 21.000 Pflegeplätze repräsentieren.

DEKV fordert die Entwicklung eines Zuwendungsindex, der langfristig in die Qualitätsbemessung der Krankenhausversorgung einfließt

Wichtige Entscheidung des Gesundheitsministeriums zur Unterstützung der Kliniken