22.04.2026 • Anzeige • Produkte

Radiologie-Workflow wird spürbar effizienter

Philips macht den Radiologie-Workflow spürbar effizienter, indem das Radiology Information System (RIS) und das Picture Archiving and Communication System (PACS) tief ineinander integriert werden.

Philips RIS und PACS wachsen zusammen und gestalten den Radiologie-Workflow...
Philips' RIS und PACS wachsen zusammen und gestalten den Radiologie-Workflow spürbar effizienter.
© Philips

Kontextbezogene Informationen aus dem jeweils anderen System lassen sich damit direkt auf der gewohnten Oberfläche anzeigen. Mit diesem Ansatz soll Prozesskomplexität gesenkt werden und mehr Zeit für die Patientenversorgung entstehen.

In der Radiologie gehören das RIS und das PACS zu den zwei zentralen IT-Systemen. Sie agieren aber in getrennten Welten: Während das RIS für das Patientenmanagement ausgelegt ist und als Informationsquelle für zusätzliche Patientendaten dient, werden im PACS radiologische Bilder verwaltet und angezeigt. Der notwendige Wechsel zwischen den Systemen kostet Zeit, auf Seiten der Radiologinnen und Radiologen genauso wie bei den Medizinischen Technologinnen und Technologen für Radiologie (MTR).

„Im Alltag sind immer mal wieder Kontextinformationen aus dem jeweils anderen System nötig. Naturgemäß sind beide Berufsgruppen aber eher auf der Benutzeroberfläche ihres Systems zu Hause und der Wechsel zwischen den Systemen macht die Arbeit unnötig kompliziert,” fasst Christian Backert, Ansprechpartner für den Themenbereich bei Philips in der DACH-Region, den Prozess zusammen. Moderne Integrationsansätze setzen genau hier an: Statt Daten über zahlreiche Schnittstellen mühsam zu transportieren, verzahnt Philips sein PACS und sein RIS eng miteinander. Ziel ist, Reibungspunkte im Workflow zu minimieren und Informationen dort bereitzustellen, wo sie gebraucht werden.

Das Ein-System-Gefühl trotz spezialisierter Rollen 

Die Daten aus beiden Systemen lassen sich in einer Benutzeroberfläche anzeigen. Radiologinnen und Radiologen und MTRs bleiben jeweils in ihrem vertrauten System, erhalten aber über ein integriertes Fenster (iFrame) kontextbezogenen Zugriff auf relevante Informationen aus dem anderen System. Damit entfällt das Hin-und-Her-Wechseln in vielen Fällen. Während der Befundung im PACS lassen sich beispielsweise Laborwerte oder administrative Informationen aus dem RIS einsehen. Umgekehrt haben MTRs im RIS unkompliziert Zugriff auf Bildinformationen aus dem PACS, die direkt in ihrer Benutzeroberfläche angezeigt werden. Das Ergebnis ist ein durchgängiges Ein-System-Gefühl, dennoch bleiben spezialisierte Funktionen für unterschiedliche Berufsgruppen erhalten.

Effektive Befundung durch tiefe RIS-Integration 

Besonders deutlich wird der Integrationsvorteil im Befundungsprozess. Klassisch erfolgt die Befundschreibung im RIS, während die Bilder im PACS begutachtet werden. Dieser Systembruch wird nun in einem integrierten Szenario aufgelöst. Das Schreiben des Befundes findet auf der PACS-Oberfläche statt. Moderne Funktionen wie die automatische Messwertgenerierung aus den Bildern oder die direkte Verlinkung relevanter Bildstellen im Befundtext sind integriert. Diese zusätzlichen Informationen stehen nicht nur intern zur Verfügung, auch Überweisern kann ein gezielter Zugriff für die Nachvollziehbarkeit der Ergebnisse ermöglicht werden.

Integration als Schlüssel für bessere Versorgung

Die enge Verzahnung von RIS und PACS zeigt, wie tiefe Integration nicht nur IT-Komplexität reduziert, sondern ganz konkret den Arbeitsalltag in der Radiologie verbessert, sowohl für die MTRs als auch die Radiologinnen und Radiologen. Schneller Zugriff auf die Daten bedeutet mehr Zeit für das Wesentliche, und ist damit ein wichtiger Baustein für eine effizientere, qualitativ hochwertige Versorgung von Patientinnen und Patienten.

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