
Eine Suchmaschine für RNA-Moleküle
In Sekundenschnelle kann eine neue Suchmaschine die Daten von Millionen einzelner Zellen aus Tausenden Experimenten weltweit analysieren.

In Sekundenschnelle kann eine neue Suchmaschine die Daten von Millionen einzelner Zellen aus Tausenden Experimenten weltweit analysieren.

Forscher haben eine seltene, aber schwerwiegende Nebenwirkung bei einer innovativen Therapieform von Blutkrebs entdeckt und analysiert.

Ein Biomarker zeigt die Wirksamkeit einer das Immunsystem modulierenden Therapie vorab an.

Der höchstdotierte deutsche Nachwuchspreis im Bereich der Lebenswissenschaften wurde im Rahmen eines Festaktes im Literaturhaus in Frankfurt am Main verliehen.

Einer von drei mit je 100.000 Euro dotierten Life Sciences Bridge Awards geht an Kilian Schober.

Welche Zellen für Nierenschäden bei Lupus-Patienten verantwortlich sind, haben Forschende der Charité – Universitätsmedizin Berlin, des Deutschen Rheumaforschungszentrums (DRFZ) und des Max Delbrück Center nun aufgeklärt.

Endothelzellen kleinster Gefäße erweisen sich als vielversprechendes therapeutisches Ziel bei Organfibrose.

Sein Ziel sind neue Ansätze zur Untersuchung des Nervensystems, um die kognitive Gesundheit während des Alterns zu erhalten und die Neurodegeneration zu verhindern.

Noch immer sind Herzkreislauf-Erkrankungen (kardiovaskuläre Erkrankungen) in Deutschland und den meisten entwickelten Nationen die häufigste Ursache für Todesfälle. Mit Hochdruck werden daher neuartige Therapieoptionen zur Behandlung und Prävention kardiovaskulärer Erkrankungen erforscht.

RNA-Moleküle nehmen eine Schlüsselstellung bei schweren Verläufen einer Infektion mit dem Coronavirus ein.

Forschende der ETH Zürich und der EPFL erweitern das aufstrebende Feld der Einzel-Zell-Analysen um eine wegweisende Methode: Live-seq erlaubt es, die Aktivität von Tausenden von Genen einer einzelnen Zelle zu messen, ohne sie isolieren und zerstören zu müssen.

Daten sind Gold – das gilt nicht nur für die Wirtschaft, sondern auch für die biomedizinische Forschung. Um neue Therapien oder Präventionsstrategien für Krankheiten zu entwickeln, brauchen Wissenschaftler immer schneller immer mehr und immer bessere Daten. Doch die Qualität ist häufig sehr unterschiedlich und die Integration verschiedener Datensätze oft fast unmöglich.

In einer neuen Studie hat eine Lübecker Forschungsgruppe untersucht, wie COVID-19 auf Endothelzellen im Gehirn wirkt. Zusammen mit weiteren Forscherinnen und Forschern aus Frankreich, Spanien und Deutschland fanden die Lübecker heraus, dass SARS-CoV-2 zu einem Gefäßuntergang im Gehirn führt, der durch die Spaltung eines Proteins namens NEMO vermittelt wird und durch eine spezifische pharmakologische Intervention unterbunden werden kann.

BIH in der Charité setzt bei Covid-19-Forschung, Datenverarbeitung und Künstlicher Intelligenz (KI) auf Dell Technologies.

Wissenschaftler der Uniklinik der RWTH Aachen gelingt wichtiger Erfolg in der Nieren- und Fibroseforschung.

