
MHH-Team untersucht Potenzial von KI in der Krebsfrüherkennung
Lassen sich mithilfe von Krankenkassendaten KI-Modelle entwickeln, die Krebserkrankungen vorhersagen können?

Lassen sich mithilfe von Krankenkassendaten KI-Modelle entwickeln, die Krebserkrankungen vorhersagen können?

Wie können Krankenhäuser den Spagat zwischen Innovationsdrang und Compliance-Anforderungen meistern?

Daten zu erfassen, zu verarbeiten und zu speichern ist eine essenzielle Aufgabe eines jeden modernen Krankenhausbetriebs.

Anlässlich des Tags der Seltenen Erkrankungen macht der Verband der Diagnostica-Industrie e.V. (VDGH) auf die zentrale Bedeutung einer frühzeitigen und präzisen Labordiagnostik aufmerksam.

Die perfekte Balance: Die Kombination aus Telemedizin und dem Arztbesuch in der Praxis bringt sowohl Vorteile für Patienten als auch für Ärzte und Kliniken.

Das 6. Nationale Digital Health Symposium brachte am 6. Dezember führende Köpfe aus Politik, Gesundheit und Forschung nach Berlin, die das Potenzial Künstlicher Intelligenz für die Gesundheitsversorgung und die Medizinforschung diskutierten.

Mit dem Gesundheitsdatennutzungsgesetz sollen Gesundheitsdaten für die Forschung erschlossen werden. Kern des Gesetzes ist die erleichterte Nutzbarkeit von Gesundheitsdaten für gemeinwohlorientierte Zwecke.

Das BMBF fördert das Projekt “Die gemeinnützige und ethische Nutzbarmachung von Gesundheitsdaten aus vernetzten Krankenhäusern für Datenanalysen und KI-Training in Forschung und Entwicklung” (geNuGes) der Tiplu GmbH.

Mehr als 86 Prozent der Deutschen wären damit einverstanden, wenn Gesundheitsdaten künftig auch ohne Einwilligung der Betroffenen für öffentlich geförderte medizinische Forschung verwendet werden.

Mehr als 86 Prozent der Deutschen wären damit einverstanden, wenn Gesundheitsdaten künftig auch ohne Einwilligung der Betroffenen für öffentlich geförderte medizinische Forschung verwendet werden. Voraussetzung wäre jedoch, dass Datennutzung und Datenzugang gesetzlich geregelt und ausreichend kontrolliert würden. Das ergab eine bevölkerungsrepräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag der TMF e.V.

Digital-Gesetz, Gesundheitsdatennutzungsgesetz, Krankenhausreform, Einführung der ePA: Unser Gesundheitswesen verändert sich so rasant wie noch nie.

Die elektronische Patientenakte hat seit ihrer Einführung zum 1. Januar 2021 in Deutschland viel Aufmerksamkeit erregt.

Heute tritt das Gesundheitsdatennutzungsgesetz (GDNG) in Kraft. Damit ist zum ersten Mal eine bundeseinheitliche Rechtsgrundlage für Verbundforschungsprojekte geschaffen, die vor allem in der Intensiv- und Notfallmedizin für die Qualitätssicherung sowie Steuerung von Prozessen und Ressourcen von großer Bedeutung ist.

Im deutschen Gesundheitssystem tut sich etwas: Elektronische Patientenakte (ePA) und E-Rezept sind die sichtbarsten, aber bei weitem nicht die einzigen Anzeichen dafür, dass endlich Bewegung in die Digitalisierung kommt - nach Jahrzehnten des Stillstands eines in großen Teilen analogen oder zumindest kaum vernetzten Systems.

Vom 9. bis 11. April 2024 bringt die DMEA Digital Health-Expert*innen auf dem Berliner Messegelände zusammen.

Spectaris begrüßt die Verabschiedung durch den Bundestag, bemängelt aber das Fehlen einer Gesamtstrategie.

Millionen von Menschen weltweit nutzen Gesundheits- und Wellness-Apps, um Gesundheitsparameter wie z.B. Symptome, Schrittzahl oder Herzfrequenz in ihrem Alltag aufzuzeichnen.

Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) sieht im Gesundheitsdaten-Nutzungsgesetz (GDNG) solide Ansätze für Forschung und Entwicklung von Medizintechnologien, die den Versorgungs- und Forschungsstandort Deutschland fördern können.

Die Pandemie hat Bevölkerung und Politik deutlich vor Augen geführt, wie wichtig die Verfügbarkeit von Gesundheitsdaten aus Kliniken und Praxen für die Forschung ist – und dass diese Daten in Deutschland fast immer fehlen oder schwer zugänglich sind.

Der Verband der Diagnostica-Industrie (VDGH) beteiligt sich heute am 15.11.2023 aktiv an der Anhörung zu den Gesetzentwürfen des Gesundheitsdatennutzungsgesetzes (GDNG) und des Gesetzes zur Beschleunigung der Digitalisierung des Gesundheitswesens (DigiG).

Patient*innen wollen die elektronische Patientenakte „für alle“ (ePA).

Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin fordert für die medizinische Forschung den Zugang zu Daten aus der Krankenversorgung.

Bayerische Studie macht deutlich: Gesundheitsdaten sind ein wichtiger Standortvorteil

Die TMF – Technologie- und Methodenplattform für die vernetzte medizinische Forschung hat am 14. August an der Anhörung zum Entwurf eines Gesetzes zur verbesserten Nutzung von Gesundheitsdaten im Bundesministerium für Gesundheit teilgenommen und ihre Stellungnahme zum Entwurf vorgestellt.

Der Verband der Diagnostica-Industrie (VDGH) begrüßt ausdrücklich die Bemühungen des Ministeriums, die Digitalisierung im Gesundheitswesen voranzutreiben.

Die TI soll eine schnelle und sichere Kommunikation zwischen Ärzten, Psychotherapeuten und Krankenhäusern ermöglichen. Debatten laufen längst.

Kliniken unterstützen Digitalisierungsstrategie, fordern aber nachhaltige Finanzierung

Bundesgesundheitsminister Prof. Dr. Karl Lauterbach hat gestern gemeinsam mit Prof. Dr. Michael Hallek (Vorsitzender des Sachverständigenrats zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen) im Haus der Bundespressekonferenz die Eckpunkte der lang erwarteten Digitalisierungsstrategie für das Gesundheitswesen und die Pflege des Bundesministeriums für Gesundheit vorgestellt.

Der 45. Deutsche Krankenhaustag widmet sich in mehreren Veranstaltungen und Workshops dem Thema Digitalisierung und vernetzte Gesundheit.

Der 45. Deutsche Krankenhaustag widmet sich in mehreren Veranstaltungen und Workshops dem Thema Digitalisierung und vernetzte Gesundheit.

Unter dem Motto „Medizin im Wandel – Präziser, Integrativer, Nachhaltiger“ kamen vom 21.-25. August rund 500 Wissenschaftler zur digitalen Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie (GMDS) und der Technologie- und Methodenplattform für die vernetzte medizinische Forschung (TMF) zusammen.

In Deutschland greifen vielfältige Regelungen und Gesetze rund um das Thema Datenschutz und Gesundheitsdaten. Diese Heterogenität stellt eine Hürde für die optimale Nutzung von Gesundheitsdaten zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung dar.

Unzureichende Vernetzung, Hindernisse bei der Datennutzung, komplexe Entscheidungsstrukturen: Die Corona-Krise hat bei der Digitalisierung im Gesundheitswesen eine lange Mängelliste ans Licht gebracht.