
Roboter-assistierte Chirurgie in Deutschland
Als vor zwanzig Jahren im St. Antonius Hospital Gronau die ersten Schritte in der roboterassistierten Chirurgie gewagt wurden, war nicht abzusehen, welche Dynamik diese Technologie entfalten würde.

Als vor zwanzig Jahren im St. Antonius Hospital Gronau die ersten Schritte in der roboterassistierten Chirurgie gewagt wurden, war nicht abzusehen, welche Dynamik diese Technologie entfalten würde.

Ein intelligentes Assistenzsystem für robotergestützte minimal-invasive Bypass-OPs wurde mit der Dr. Rusche-Projektförderung der Deutschen Stiftung für Herzforschung ausgezeichnet.

Wie können Roboter und Menschen in Zukunft bestmöglich im OP zusammenarbeiten? Das haben Forschende der Technischen Universität München (TUM) und des TUM Klinikums im Forschungsprojekt ForNeRo untersucht.

Um Herausforderungen im Gesundheitswesen zu lösen, sollten sich Krankenhausmanager auf die Neugestaltung des Arbeitsplatzes OP fokussieren. Mit der Kompetenz des OP-Managements lassen sich Ansätze erfolgreich entwickeln.

Das Vivantes Klinikum im Friedrichshain erweitert sein operatives Spektrum um einen OP-Roboter für neurochirurgische Eingriffe an Wirbelsäule und Gehirn.

Mit der Einführung des neuen da Vinci 5 Operationssystems schreibt das St. Antonius-Hospital Gronau Medizingeschichte: Als erste Klinik in Europa setzt die dortige Klinik für Urologie die jüngste und technologisch fortschrittlichste Generation der da Vinci Familie ein.

Mit der Neubaueröffnung ist das neue Helios Klinikum Niederberg das modernste Krankenhaus der Region.

Die Thoraxchirurgie und die Pneumologie des Universitätsklinikums Bonn setzen erstmalig in Deutschland das weltweit innovativste roboter- und KI-assistierte Bronchoskopie-System in der regulären Patientenversorgung ein

In der Thoraxklinik am Universitätsklinikum Heidelberg steht ab sofort eine der modernsten Methoden zur Diagnose von Lungenkrebs zur Verfügung – die Roboter-assistierte Bronchoskopie.

Das Jahr 2025 markiert einen besonderen Meilenstein für das St. Vincenz-Krankenhaus in Limburg: Das Haus der Schwerpunktversorgung feiert sein 175-jähriges Bestehen und nimmt dies zum Anlass, die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft zu stellen.

Mehr als 40 erfolgreiche Operationen in zwei Jahren: Kaum eine andere Klinik in Deutschland verfügt über so viel Erfahrung bei roboterassistierten Eingriffen bei Kindern mit dem „da Vinci“-OP-Roboter wie die Klinik und Poliklinik für Kinderchirurgie am Universitätsklinikum Leipzig (UKL).

Das Klinikum Stuttgart als größtes Haus der Maximalversorgung in Baden-Württemberg hat konsequent leistungsstarke Zentren ausgebaut. So wurde jetzt das Lungenzentrum des Klinikums Stuttgart personell massiv gestärkt und die Kooperation verschiedener Fachrichtungen für Patienten mit Lungenerkrankungen intensiviert.

PD Dr. med. Emrullah Birgin, Oberarzt der Chirurgischen Klinik der Universitätsmedizin Mannheim (UMM), hat den Edgar Ungeheuer-Preis 2023 gewonnen.

Zu seinen Schwerpunkten am Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD) gehören die komplexe chirurgische Onkologie, die minimal-invasive und roboter-assistierte Chirurgie, die Entwicklung KI-gestützter Behandlungskonzepte sowie die Transplantationsmedizin.

Am Universitätsklinikum Ulm wurden die ersten roboter-assistierten Operationen an der Lunge mit dem „daVinci” durchgeführt.

Interaktive Schulungen, Videos und Simulations-Operationen gehören zum Standard-Repertoire der Aus- und Weiterbildung in der Roboter-assistierten Chirurgie, eine Live-OP im Saal ersetzen sie jedoch nicht.

Am Universitätsklinikum Leipzig (UKL) ist das OP-Robotersystem Avatera erstmals klinisch in der Routineversorgung in der Urologie eingesetzt worden.

Am Comprehensive Cancer Center Ulm (CCCU) des Universitätsklinikums Ulm ist seit Kurzem das erste Interdisziplinäre Robotikzentrum in der Region Alb-Allgäu-Bodensee verortet.



