
Weltfrauentag 2024: Warum Frauen häufiger an Alzheimer erkranken
Alzheimer kann uns alle treffen – aber Frauen erkranken deutlich häufiger als Männer. Als Ursache rückte in den letzten Jahren verstärkt der weibliche Hormonhaushalt in den Blick.

Alzheimer kann uns alle treffen – aber Frauen erkranken deutlich häufiger als Männer. Als Ursache rückte in den letzten Jahren verstärkt der weibliche Hormonhaushalt in den Blick.

Ein Team der Endokrinologie am Universitätsklinikum Würzburg (UKW) hat den Einfluss der chemischen Substanzen Bisphenol A, F und S auf die Hormonsynthese und den Hormonhaushalt der Nebenniere untersucht und warnt vor potentiellen Folgen für unsere Gesundheit.

Der Medienpreis der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) geht in diesem Jahr an zwei Journalistinnen.

Die Universität Jena ist an einem EU-geförderten Forschungsprojekt zur Erkennung von durch Krankheit veränderten Körpergerüchen beteiligt.

Ein normalisierter Blutzuckerspiegel ist auch ohne Gewichtsabnahme möglich.

Genexpression schwankt deutlich in Abhängigkeit von Zeit, Jahreszeit und Geschlecht. Das hat Folgen für die Medizin. Für Biomarkerstudien heißt das: Blutabnahmen sollten zeitlich differenzierter bewertet werden.

Mit dem Alter „entkommen“ Gene der Stilllegung des zweiten weiblichen X-Chromosoms. Darunter sind mehrere Gene mit Bezug zu Krankheiten.

Prof. Dr. Simone Hettmer ist Expertin für Kindermedizin und Onkologie und erforscht Sarkome, bösartige Tumore, bei denen das Bindegewebe, die Muskeln oder das Fettgewebe betroffen sind, und genetische Risikofaktoren, die zu deren Entstehung beitragen.