
Polymer-Kabel für MRT-Anwendungen
Forscher des Max Delbrück Center stellen eine Hochfrequenz-Antenne vor, die die Bildqualität erhöht und die Scan-Dauer verkürzen kann – auch bei schon bestehenden Geräten.

Forscher des Max Delbrück Center stellen eine Hochfrequenz-Antenne vor, die die Bildqualität erhöht und die Scan-Dauer verkürzen kann – auch bei schon bestehenden Geräten.

Für ihre grundlagenwissenschaftlichen Forschungen zur Genetik bei erblich bedingten Netzhauterkrankungen und zur Altersabhängigen Makula-Degeneration haben Pro Retina Deutschland e. V., die Pro Retina-Stiftung zur Verhütung von Blindheit und Retina Suisse Karolina Kaminska aus Basel und Lucas Stürzbecher aus Berlin ausgezeichnet.

Der Einsatz künstlicher Intelligenz (KI) beim augenärztlichen Routine-Check ermöglicht es die Wahrscheinlichkeit für schwerwiegende Ereignisse bei Menschen mit Typ-2-Diabetes einzuschätzen.

Die Augengesundheit von Männern und Frauen ist nicht gleich. Unterschiede in der Anatomie und bei den Hormonen beeinflussen die Häufigkeit von Augenerkrankungen, auch reagieren Frauen oft empfindlicher auf Medikamente und Kontaktlinsen, zeigen jedoch bessere Behandlungsergebnisse.

Der Augenspezialist Prof. Dr. Hakan Kaymak wurde auf die neu geschaffene Gottfried O.H. Naumann-Stiftungsprofessur für Epidemiologie und Prävention der Myopie an die Universität des Saarlandes berufen.

Obwohl Schielen oft nur als augenärztliches Problem gesehen wird, hat es erhebliche psychosoziale Auswirkungen auf viele Betroffene.

Mit einem Festakt haben Teresa Graham, globale Pharma-Chefin von Roche, Prof. Dr. Hagen Pfundner, Vorstand der Roche Pharma AG in Deutschland, Paul Wiggermann, Werkleiter Roche in Penzberg, und zahlreiche Mitarbeiter*innen des Unternehmens die offizielle Einweihung des neuen Gentherapie-Entwicklungszentrums in Penzberg nahe München gefeiert.

Das Potenzial von Mikroscannern in der Medizintechnik ist immens. Sie überzeugen durch ihr geringes Volumen und Gewicht sowie die hohe Energieeffizienz, welche den mobilen Einsatz ermöglichen. Um den kundenspezifischen Anforderungen gerecht zu werden, wurden am Fraunhofer IPMS bereits mehr als 200 unterschiedliche Mikroscanner-Designs entwickelt.

Prof. Dr. Dr. Robert Patrick Finger ist neuer Direktor der Augenklinik am Universitätsklinikum Mannheim. Gleichzeitig wurde er auf den Lehrstuhl für Ophthalmologie der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg berufen.

Die Adventszeit naht, es wird früh dunkel, viele Familien igeln sich zu Hause ein. Damit schwindet ein wichtiger Faktor, der Kinder vor Kurzsichtigkeit schützt: das Tageslicht.

Forschern der Fraunhofer-Institute IBMT, ISC, IST und dem Fraunhofer TLZ-RT ist es gelungen, zusammen mit international renommierten Spezialisten der Augenklinik Sulzbach/Saar neuartige Methoden zur klinischen Translation von Stammzell-basierten Retinaimplantaten zur Heilung von z. B. altersabhängiger Makuladegeneration zu erarbeiten.

Das diesjährige Schlüsselevent für medizinische Bildgebung – initiiert vom Kompetenzzentrum Medical Imaging Center Bonn des Universitätsklinikums Bonn – brachte ca. 200 namhafte Forscher und Vertreter aus Industrie sowie Start-Ups zusammen.

Dank der konsequenten Ausrichtung auf Forschung und Entwicklung und starken Partnerschaften blickt Roche in Deutschland auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2021 zurück. Dieser Geschäftserfolg ist die Grundlage für substantielle Investitionen in unsere Standorte. Zudem leistet Roche zusammen mit der industriellen Gesundheitswirtschaft einen wichtigen Beitrag zum Wirtschaftswachstum, was gerade in den aktuell herausfordernden Zeiten für den Erhalt von Wohlstand und die Stärkung des Innovationsstandorts Deutschland erfolgskritisch ist.

Die EU-Medizinprodukte-Verordnung (MDR), die seit Mai 2021 gilt, zeigt bereits jetzt dramatische Auswirkungen auf den Medizintechnik-Markt.

Prof. Dr. Frank G. Holz, Direktor der Klinik für Augenheilkunde am Universitätsklinikum Bonn (UKB), wurde als neues Mitglied in der Leopoldina - Nationale Akademie der Wissenschaften gewählt.

Ein internationales Forschungsteam konnte zeigen, dass eine optogenetische Gentherapie bei einem wegen erblicher Retinitis pigmentosa erblindeten Patienten dazu beiträgt, einen Teil der Sehkraft wieder herzustellen. Dies ist ein Meilenstein auf dem Weg zu Gen-therapien zur potenziellen Umkehr von Blindheit.









