
Strukturierte Schockraumversorgung für kritisch Kranke
Der Schockraum dient als strukturierter Bereich für die Erstversorgung schwerverletzter Patienten nach standardisierten Abläufen.

Der Schockraum dient als strukturierter Bereich für die Erstversorgung schwerverletzter Patienten nach standardisierten Abläufen.

Beim Standard der Versorgung und Behandlung schwerverletzter Patienten zählt das Universitätsklinikum Leipzig (UKL) zur bundesweiten Spitze. Dies geht aus dem TraumaRegister (TR) DGU 2025 hervor.

Ein Essener Forschungsteam will die Notfallmedizin mit eCall-Systemen verbessern.

Eine Studie der Technischen Universität München (TUM) zeigt, dass E-Scooter-Unfälle oft nachts und am Wochenende stattfinden.

Vom 3. bis 5. Dezember 2025 findet in Hamburg der 25. Kongress der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin e.V. (DIVI) statt. Die Kongresspräsidentschaft übernimmt in diesem Jahr Prof. Dr. Christian Waydhas, Intensivmediziner an der Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie am Universitätsklinikum Essen.

Nahezu die Hälfte aller im Krankenhaus behandelten schwerverletzten Unfallopfer ist auf Verkehrsunfälle zurückzuführen. Darauf macht die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) anlässlich des Aktionstages „Tag der Verkehrssicherheit“ am 15. Juni 2024 aufmerksam.

Hochkomplexe Prozesse durchführen, zeitkritische Fälle behandeln und gleichzeitig umfangreiche Informationsmengen verwalten, um Menschen in Notfallsituationen bestmöglich zu versorgen – all dies stellt eine erhebliche Belastung für das Krankenhauspersonal dar. Künstliche Intelligenz (KI) kann hier für Entlastung sorgen.

Die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) hat ihre S3-Leitlinie Polytrauma/Schwerverletzten-Behandlung gemeinsam mit 25 Fachgesellschaften und Berufsverbänden überarbeitet und neu herausgegeben.

Wechsel an der Spitze der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU).

Ein Forschungsteam am Inselspital, Universitätsspital Bern hat eine Auswertung des Swiss Trauma Registry (STR) publiziert.

Schwer verletzte und kritisch kranke Patienten werden zunächst im Schockraum von einem speziell geschulten Team aufgenommen. Für eine reibungslose Abwicklung muss ein festgelegter Ablauf eingehalten werden.



