
Neuer Mechanismus erklärt gefährliche COPD-Schübe bei Grippeinfektionen
Ein Marburger Lungenforscherteam identifiziert den Botenstoff CXCL11als Auslöser für eine Schleimüberproduktion und geschwächte Virusabwehr.

Ein Marburger Lungenforscherteam identifiziert den Botenstoff CXCL11als Auslöser für eine Schleimüberproduktion und geschwächte Virusabwehr.

Patient*innen mit schwerem Lungenemphysem und anderen chronischen Lungenerkrankungen erhalten in Mitteldeutschland eine besonders qualifizierte Versorgung.

Die Identifizierung eines neuen Moleküls hat das Potenzial, zukünftig in der Diagnose und Therapie der chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD) neue Wege zu eröffnen.

„Atmen ist Leben – Früher handeln“

Eine neue Diagnostik erlaubt gute Prognose, bei welchen Patient*innen mit Chronisch Obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) Kortison hilft.

Die MHH-Kinderklinik beteiligt sich an einem bundesweiten Projekt zur besseren Vorhersage individueller Krankheitsverläufe bei nicht-infektiösen Lungenerkrankungen mit Hilfe standardisierter Daten aus Krankenversorgung und Umweltdaten.

Wenn Viren oder Bakterien die Atemwege besiedeln, versucht der Körper diese durch Abhusten von Schleim wieder loszuwerden. Diese natürliche Abwehrreaktion ist bei bestimmten Atemwegserkrankungen wie der Mukoviszidose oder COPD gestört.

Das Lungenkarzinom, eine der häufigsten Krebsarten in Deutschland, ist ein Paradebeispiel dafür, wie sich die Therapiemöglichkeiten verbessern.

Besser atmen durch Lungenverkleinerung

Forscherteam von Universität und Fraunhofer IME Gießen optimieren neuartiges Antibiotikum und zeigen zusammen mit dem LMU Klinikum München hervorragende Wirksamkeit gegen resistente gramnegative Erreger.

Noch immer sind Asthma-Patienten auf Inhalatoren angewiesen, die mit klimaschädlichen Treibgasen betrieben werden. Der Grund: Es mangelt an umweltfreundlichen Alternativgeräten, die den medizinischen Anforderungen gerecht werden.




