
Initiative zur Zertifizierung von Entzündungszentren
Fachgesellschaften schaffen Grundlage für bessere Versorgung bei chronisch-entzündlichen Erkrankungen.

Fachgesellschaften schaffen Grundlage für bessere Versorgung bei chronisch-entzündlichen Erkrankungen.

Die Deutsche Rheumastiftung hat einen neuen Vorstand für die Amtsperiode 2025 bis 2028 gewählt. Diese wichtige Entscheidung unterstreicht das kontinuierliche Engagement der Stiftung im Kampf gegen rheumatische Erkrankungen, die in Deutschland mehr als ein Drittel der Bevölkerung betreffen.

Mit dem Ausklang des Deutschen Rheumatologiekongresses 2024 beginnt die zweijährige Amtsperiode von Prof. Dr. med. Ulf Wagner als Präsident der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie und Klinische Immunologie e.V. (DGRh).

Die Stadt Wiesbaden ehrt herausragende Persönlichkeiten mit dem Carol-Nachman-Preis für Rheumatologie und der Carol-Nachman-Medaille.

Künstliche Intelligenz (KI) ist dabei, Einzug in die Medizin zu halten. Damit verändert sich auch der Praxisalltag – für Behandelnde und Patient*innen.

Die CAR-T-Zelltherapie, die für die Behandlung von Leukämien und Lymphdrüsenkrebs entwickelt wurde, wird zunehmend auch bei schwersten rheumatischen Erkrankungen eingesetzt.

Die Diagnose erfolgt bei Frauen später und die Erkrankung ist häufiger als bei Männern.

Blutdruck, Herzfrequenz, Schrittzahl oder Schlafqualität – kontinuierlich und in Echtzeit zeichnen Wearables gesundheitsrelevante Daten auf.

CAR-T-Zellen zählen seit einigen Jahren zu den Hoffnungsträgern in der Krebsmedizin. Am Universitätsklinikum Erlangen sind sehr erfolgreich erstmals auch Patientinnen und Patienten mit schwerem Systemischem Lupus Erythematodes (SLE) mit den Immunzellen behandelt worden.

Der genaue Einfluss von Umweltverschmutzung auf die Entstehung von Autoimmunerkrankungen ist noch in vielen Fragen ungeklärt.

Priv.-Doz. Dr. Alexander Pfeil vom UKJ erhält den Rudolf-Schoen-Preis.

