
Endoprothesenzentrum der Zentralklinik Bad Berka augezeichnet
Die Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie der Zentralklinik Bad Berka hat erneut das Zertifikat als EndoProthetikZentrum (EPZ) erhalten.

Die Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie der Zentralklinik Bad Berka hat erneut das Zertifikat als EndoProthetikZentrum (EPZ) erhalten.

Die Zentralklinik Bad Berka hat erneut das Zertifikat als EndoProthetikZentrum (EPZ) erhalten. Die Prüfer des Zertifizierungsinstituts ClarCert bescheinigten dem Zentrum eine hohe Anzahl von durchgeführten Prothesenimplantationen mit dem Nachweis von optimalen Behandlungsabläufen und der Erfüllung der Qualitätsindikatoren.

Etwa 300 Patienten pro Jahr werden im Endoprothetik-Zentrum des GLG Werner Forßmann Klinikums in Eberswalde medizinisch versorgt. Dabei geht es sowohl um Hüft- und Kniegelenkersatz, als auch um die Behandlung von Frakturen, z.B. Unfallverletzungen von Knochen und Gelenken.

Die Freude über die erfolgreiche Rezertifizierung des Endoprothetikzentrums (EPZ) ist bei allen Beteiligten groß. Seit 2014 trägt das Zentrum das begehrte EndoCert-Zertifikat und hat sich damit als eine der führenden Einrichtungen in der operativen Versorgung von Patienten mit künstlichen Knie- und Hüftgelenken etabliert.

Das Klinikum Wetzlar ist als Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung (EPZmax) rezertifiziert worden. Das ist einmalig in Mittelhessen.
