
Nanofarbstoff nach antikem Vorbild
Der Materialforscher Robert Nissler hat einen ultrahellen Nano-Nahinfrarotfarbstoff entwickelt, der hochaufgelöste Bilder von Gehirnstrukturen liefern soll.

Der Materialforscher Robert Nissler hat einen ultrahellen Nano-Nahinfrarotfarbstoff entwickelt, der hochaufgelöste Bilder von Gehirnstrukturen liefern soll.

Espresso eignet sich bei der Untersuchung biologischer Proben als günstige Alternative für das hochgiftige und radioaktive Uranylacetat. Dies haben Forschende der TU Graz nun nachgewiesen.

Eine umfangreiche Studie der CritMET-Arbeitsgruppe unter Leitung von Prof. Michael Bau, Geochemiker an der Constructor University in Bremen, zeigt eine großflächige Verunreinigung von Nord- und Ostsee mit MRT-Kontrastmitteln.

Das MPI für biologische Kybernetik in Tübingen arbeitet an Kontrastmitteln, die die MRT auf neue Weise nutzbar machen – unabhängig von der Magnetfeldstärke.

Erstmals wurde ein menschengroßer MPI-Scanner entwickelt und erfolgreich an einem realistischen Modell getestet.

Ein neues Molekül für die Bildgebung könnte die Diagnose von Krebs- und Nierenerkrankungen verbessern.

Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Intelligente Systeme fanden eine mögliche Alternative zum weit verbreiteten Kontrastmittel Gadolinium.

Eine in den vergangenen Jahren an der ETH Zürich entwickelte Technologie zur Steuerung von Mikrovehikeln mit Ultraschall funktioniert auch im Gehirn, wie Forschende nun zeigen konnten.

Wissenschaftlern des DWI – Leibniz-Instituts für Interaktive Materialien und des Instituts für Technische und Makromolekulare Chemie der RWTH Aachen ist es gelungen das Kernspin-Signal eines DNA Biomoleküls um einige Größenordnungen zu verstärken.

Bei photonenzählenden CT-Detektoren kann jedes Röntgenphoton direkt messen werden.













