
Neue Röntgentechnologie kann die Covid-19-Diagnose verbessern
Ein Forschungsteam der Technischen Universität München (TUM) hat erstmalig Dunkelfeld-Röntgenaufnahmen von Patienten erstellt, die mit dem Corona-Virus infiziert waren.

Ein Forschungsteam der Technischen Universität München (TUM) hat erstmalig Dunkelfeld-Röntgenaufnahmen von Patienten erstellt, die mit dem Corona-Virus infiziert waren.

Prof. Dr. med. Stephanie E. Combs (46), Direktorin der Klinik und Poliklinik für Radio-Onkologie und Strahlentherapie am Universitätsklinikum rechts der Isar, ist neue Dekanin der Fakultät für Medizin der Technischen Universität München (TUM).

Ein Kl-basierter föderaler Diagnosealgorithmus lernt effizient über Klinikgrenzen hinweg, ohne den Datenschutz zu verletzen.

Immer mehr Bakterien sind resistent gegen Antibiotika. Eine Alternative zur Bekämpfung der Bakterien sind Bakteriophagen.

Bund und Länder fördern Zentrum für Digitale Medizin und Gesundheit.

Forschende der TUM haben einen Film entwickelt, der Wunden nicht nur wie ein Pflaster schützt, sondern die Wundheilung beschleunigt, Bakterien abweist, Entzündungen hemmt, Wirkstoffe zielgerichtet freisetzt und sich zuletzt von selbst auflöst.

COVID-19-Risikopatienten können erfolgreich telemedizinisch daheim betreut werden

Gesunde Haut verfügt über einen bakteriellen Schutzschild gegen Krankheitserreger: das Mikrobiom. Dessen Zusammensetzung galt bisher als schwer zu entschlüsseln. Einem Forschungsteam ist es jetzt gelungen, mit Hilfe des Enzyms Benzonase die lebendigen Bakterien in Abstrichen der Haut durch Sequenzierung zu identifizieren. Die Methode eröffnet neue Möglichkeiten der Diagnose und Therapie für die Dermatologie.

Neue Methode ermöglicht automatisierte Diagnose diabetesbedingter Augenkrankheit.






