
Nikolausüberraschung der Höhenrettung an der Kinderklinik
Die Höhenrettungsgruppen der Berufsfeuerwehren aus über 30 Städten Deutschlands starteten auch in diesem Jahr rund um den Nikolaustag eine große Überraschungsaktion.

Die Höhenrettungsgruppen der Berufsfeuerwehren aus über 30 Städten Deutschlands starteten auch in diesem Jahr rund um den Nikolaustag eine große Überraschungsaktion.

Ein neu entwickeltes Medikament bringt Hoffnung für MS-Patient*innen. Mithilfe eines neuartigen Molekül-Shuttles können Antikörper direkt ins Gehirn transportiert werden. Das MS-Zentrum am Uniklinikum Dresden beteiligt sich an einer weltweiten Studie zur Sicherheit.

Anlässlich des Welt-Frühgeborenentages am 17. November weisen Experten und Expertinnen darauf hin, dass nicht nur Frühgeborene von einer zentralisierten Versorgung profitieren. Interdisziplinäres Pränatal-Board am Uniklinikum Dresden sorgt für optimale Betreuung während der Schwangerschaft und nach der Geburt.

Bauchspeicheldrüsenkrebs ist eine der aggressivsten Tumorerkrankungen und mit einer hohen Sterblichkeit verbunden. Aufgrund verbesserter und weit verbreiteter bildgebender Diagnoseverfahren gelingt es jedoch immer häufiger, bereits Vorstufen dieser Krebsart zu entdecken.

Am Uniklinikum werden bei an Brustkrebs erkrankten Frauen und Männern innovative, zielgerichtete Therapien angeboten und erforscht.

Seit 2022 untersucht das Projekt, wie hochschulmedizinische Expertise in der gesamten Versorgungsregion Ostsachsen verfügbar gemacht werden kann.

Seit 2003 hat das ehemalige Universitäts KrebsCentrum (UCC) und heutige Nationale Centrum für Tumorerkrankungen Dresden (NCT/UCC) am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden mehr als 120.000 Patienten behandelt.

Das Zentrum für Essstörungen an der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden liefert neue Erkenntnisse im Kampf gegen Anorexia Nervosa (AN).

Das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden gehört seit 20 Jahren zu den Vorreitern bei der umfassenden Versorgung von Schlaganfallpatientinnen und -patienten. Dieses erfolgreiche Engagement spiegelt sich auch im Projekt SOS-Care – Hilfe nach Schlaganfall wider.

In der Kinderradiologie am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden geht am 1. Juni ein neuer Magnetresonanztomograph (MRT) in Gegenwart von Sachsens Wissenschaftsminister Sebastian Gemkow und dem Klinikumsvorstand in Betrieb.

Im ersten Jahr seiner Mitgliedschaft im „Deutschen Netz Rauchfreier Krankenhäuser & Gesundheitseinrichtungen“ (DNRfK e.V.) hat das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden seine Aktivitäten deutlich ausgebaut.

Das Multiple-Sklerose-Zentrum der Klinik für Neurologie am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden unter der Leitung von Prof. Tjalf Ziemssen hat im Mai das erste Level des Lernspiels „Neuronaut Adventure“ veröffentlicht. Dafür arbeiten die Medizinerinnen und Mediziner mit einem interdisziplinären Team um den Spieledesigner und Mediziner Oscar Freyer und den Cartoonisten Phil Hubbe zusammen. Das Spiel richtet sich an MS-Betroffene und -Interessierte.

Die Kinderradiologie am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden bekommt einen neuen Magnetresonanztomograph (MRT).

Das Universitätsklinikum Cal Gustav Carus Dresden hat zum 1. April 2023 das Team des Sicherheits- und Pfortendienstes vom bisher beauftragten Dienstleister übernommen.

Seit wenigen Wochen gibt es mit dem Hörcentrum der Hochschulmedizin Dresden eine neue Struktur am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden, die Patientinnen und Patienten ein Kompetenzzentrum für die Diagnostik und Therapie von Hörstörungen und Ohrerkrankungen bietet.

Prof. Jochen Schmitt ist einer von sieben Expertinnen und Experten im neu berufenen Sachverständigenrat von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach.

Prof. Matthias Miederer nutzt innovative Bildgebung für Fortschritte in der Krebsmedizin

Mit Prof. Ilker Eyüpoglu hat die Hochschulmedizin Dresden einen erfahrenen, gleichsam auf Interdisziplinarität und Innovationen setzenden Neurochirurgen gewinnen können.

Ein Jahr nach dem offiziellen Start des Pilotprojekts KIdS ziehen die Initiatoren eine erste Bilanz.

Vor einer allogenen Stammzelltransplantation zur Behandlung einer Akuten Myeloischen Leukämie (AML) gilt eine Komplettremission bislang als Goldstandard. Eine bundesweite klinische Studie zeigt nun erstmals, dass dieses Vorgehen keinen Vorteil für das krankheitsfreie Überleben und das Gesamtüberleben bringt.

Ziel des neuen Konsortialprojekts „Integrate-ATMP“ ist es, die Versorgung von Patientinnen und Patienten zu verbessern, bei denen innovative Wirkstoffe der Gen- und Zelltherapie eingesetzt werden.

Die messbare Resterkrankung (MRD) ist eine wichtige Größe, um den Therapieerfolg bei einer Akuten myeloischen Leukämie (AML) bewerten und die weitere Behandlung patientenindividuell anpassen zu können. Eine entsprechende Diagnostik ist derzeit noch nicht flächendeckend verfügbar.

Zum 1. November erhält das Ostdeutsche Lungenzentrum, in dem sich die Expertise des Fachrankenhauses Coswig und des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden bündelt, personelle Verstärkung.

Die Vierlinge wurden Mitte August am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden geboren.

Nach zwei Jahren Pause meldet sich die Benefiz-Regatta „Rudern gegen Krebs“ zurück.

Mit dem Titel „Systemwechsel“ zieht das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden in seinen Jahresbericht 2021 eine erste Bilanz nach zwei Jahren Corona-Pandemie.

Die Saison der Krankenhaus-Rankings hat begonnen. Mit der Studie „Deutschlands beste Krankenhäuser“ der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) und dem vom Nachrichtenmagazin „Stern“ herausgegebenen „Deutschlands Top 100 Krankenhäuser“ haben im Juli gleich zwei renommierte Verlage Rankings veröffentlicht.

Innovative Medizintechnik kann Menschenleben retten. Veraltete Zulassungsprozesse verzögern jedoch eine schnelle Markteinführung.

Das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen Dresden (NCT/UCC) wird für weitere vier Jahre mit insgesamt 3,8 Millionen Euro als Onkologisches Spitzenzentrum der Deutschen Krebshilfe (DKH) gefördert.

Das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus wird für ein besonderes Engagement im Organspendeprozess ausgezeichnet. Ein digitales Tool unterstützt beim besseren Identifizieren von potenziellen Organspenden.

Professor Michael Albrecht blickt auf zwanzig Jahre als Medizinischer Vorstand des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden zurück: Der 2002 erfolgte Wechsel des Anästhesisten in den Vorstand markiert den Beginn einer medizinisch wie wirtschaftlich sehr erfolgreichen Entwicklung des Universitätsklinikums und der Hochschulmedizin Dresden insgesamt.

Das Multiple-Sklerose-Zentrum der Klinik für Neurologie am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden startet am Welt-Multiple-Sklerose-Tag, eine Evaluierungsstudie für ein neues Verfahren zur Diagnostik und Verlaufskontrolle der neurodegenerativen Erkrankung.

Der Internist und Wissenschaftler Jakob Nikolas Kather besetzt ab 1. Juni 2022 die neue Else Kröner Professur für „Clinical Artificial Intelligence“ am EKFZ für Digitale Gesundheit der Technischen Universität Dresden.

Eine groß angelegte Studie auf Basis von bundesweiten AOK-Abrechnungsdaten und Daten aus vier regionalen Krebsregistern zeigt einen Überlebensvorteil für Patienten mit Krebs, die in zertifizierten Zentren behandelt werden.

Die Klinik und Poliklinik für Strahlentherapie und Radioonkologie am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden setzt auf Echtzeit-Monitoring während der Behandlung.





