31.05.2011 • Top-Themen

Dictate-on-Demand: digitales Diktieren von Aabacus dictation system

Dictate-on-Demand: digitales Diktieren von Aabacus dictation system. Diktate beanspruchen im Krankenhaus- und Praxisalltag viel Zeit und Geld. Der Umstieg auf digitales Diktieren will das Unternehmen Aabacus dictation systems einer Technologie namens Dictate-on-Demand und einem neuen Geschäftsmodell vereinfachen. Die Idee beruht auf dem Prinzip „Software-as-a-Service“ (SaaS): die Lizenz für die Diktiersoftware muss nicht mehr vom Kunden eingekauft werden, sondern läuft auf dem Server des Herstellers, auf den der Kunde gesichert wie bei Online-Bankgeschäften zugreifen kann. Dadurch werden hohe Investitionskosten verhindert. Auf Wunsch kann dennoch eine Nutzungslizenz gemietet oder erworben werden.

Das Programm ist auf allen Betriebssystemen (Windows, Linux, Apple, Unix usw.) lauffähig und in beliebigen Sprachen mit lateinischen und kyrillischen Buchstaben sowie arabischen Ziffern lieferbar. Die Software ist in alle Arztpraxis- und Patienten-Verwaltungs-Systeme (PVS), KIS, RIS und PACS sowie Labor-Management-Systeme integrierbar. Die Nutzung der Grundversion über das Internet ist kostenlos, wenn sich der Anwender verpflichtet, das medizinische Fach-Schreibbüro DictaTeam mit der Abschrift der Diktate zu betrauen. „Für uns ist es wichtig, dass sich für den diktierenden Arzt nichts ändert. Aabacus und DictaTeam liefern einen Service in den gewünschten Formaten und eingebettet in die jeweilige Software, wie es der Arzt von den hauseigenen Schreibkräften gewohnt ist.“, erklärt Claus-Michael Sattler, Hauptansprechpartner von Aabacus Deutschland. Das Diktat kann über Headset mit Mikrofon aber auch mobil über ein Diktiergerät erfolgen. Die Software ist hardwareunabhängig. Die heruntergeladene Java-Application erkennt die Geräte automatisch. Über Mikrofon, Tastatur oder Maus kann die Software bedient werden.

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