Mehr Komfort im Krankenhaus Jerusalem


Das Mammazentrum Hamburg hat weit über die Landesgrenzen der Hansestadt hinaus einen hervorragenden Ruf.
Höchste medizinische Kompetenz geht hier Hand in Hand mit besonderer menschlicher Fürsorge. Das Spezialzentrum für Brustkrebs und gynäkologische Onkologie ist am Krankenhaus Jerusalem beheimatet, dessen Eigentümer nun einen Millionenbetrag investiert haben, um Patientinnen mehr Komfort bieten zu können.
Nach der aufwändigen Sanierung des denkmalgeschützten Treppenhauses (2017 und 2018) sind in dem charmanten Altbau mit über 100-jähriger Geschichte zwölf neue Zimmer – zehn Einzel- und zwei Doppelzimmer mit Komfort-Ensuite-Bad – sowie eine moderne, zwei Räume umfassende Patientenlounge fertiggestellt worden.
„Auch wenn wir in puncto Patientenzufriedenheit in der Vergangenheit immer überdurchschnittlich gut bewertet wurden, war es an der Zeit für weitere Modernisierungsmaßnahmen“, so Dr. Timm Schlotfeldt, der das Haus 1994 als Belegarzt kennenlernte und es 2007 zusammen mit Prof. Dr. Eckhard Goepel, PD Dr. Kay Friedrichs und Kaufmann Dr. Harald Berninghaus vom Diakoniewerk Jerusalem, dem damaligen Träger, wirtschaftlich übernahm. „Viele unserer Patientinnen durchleben aufgrund einer Krebsdiagnose eine schwere Zeit – es ist unser Anspruch, dass sie sich ihren individuellen Umständen entsprechend während des gesamten Aufenthaltes bei uns so wohl wie möglich fühlen.“
Im Erdgeschoss des traditionsreichen Hauses befindet sich die neue Lounge. Hier können Patientinnen in schönem Ambiente auf bequemen Liegesesseln mögliche Wartezeiten bei ihrer Aufnahme oder Entlassung überbrücken. Dr. Timm Schlotfeldt: „Lange hieß es, im Jerusalem werde einem zwar ausgezeichnete Medizin zuteil, man müsse dafür aber den Neunziger-Jahre-Chic des Krankenhauses in Kauf nehmen. Diese Zeiten sind jetzt vorbei. Auch unser Interior-Design ist in 2020 angekommen.“
Anbieter
hesse und hallermann PR
Deutschland
Meist gelesen

Cyberresilienz für Krankenhäuser durch Krisenübungen
Kliniken werden immer wieder Opfer von Cyberangriffen. Mit Krisenübungen lassen sich Schäden reduzieren.

Hygienebeauftragte wirksam einsetzen: Warum Freistellung kein Luxus ist
Die Analyse der Freistellung von Hygienebeauftragten in Kieler Krankenhäusern zeigt, wie unterschiedlich die Einrichtungen mit dieser zentralen Funktion umgehen.

Gelnägel im Gesundheitswesen: Risiko für Patienten?
Künstliche Fingernägel sind im Gesundheitswesen mit einer höheren mikrobiellen Besiedlung verbunden.

Effizienzsprung: Automatisiertes Textilmanagement im UKR
Das Universitätsklinikum Regensburg senkt mit automatisierten Ausgabesystemen und Pooldienstkleidung deutlich Nachkäufe und logistischen Aufwand.

„Die ePA zwischen Sanktionsdruck und Klinikrealität“
Prof. Dr. Henriette Neumeyer im Interview zur ePA






