
Künstliche Intelligenz verändert die Gesundheitsbranche massiv – Unternehmen fühlen sich nicht gut vorbereitet
Die Gesundheitsbranche leidet weltweit unter Herausforderungen wie Kostendruck, Fachkräftemangel oder regulatorischen Anforderungen.

Die Gesundheitsbranche leidet weltweit unter Herausforderungen wie Kostendruck, Fachkräftemangel oder regulatorischen Anforderungen.

Künstliche Intelligenz kann die Auswertung von medizinischen Bilddaten verbessern. So können auf Deep Learning basierende Algorithmen die Lage und Größe von Tumoren feststellen.

Seit Anfang November ist in der Klinik für Orthopädie und Spezielle Orthopädische Chirurgie im CaritasKlinikum Saarbrücken St. Josef Dudweiler ein neues Robotik-System im Einsatz: Das CORI OP-System verbessert das Verfahren für Kniegelenksersatz, indem die Fähigkeiten des Operateurs mit modernster Robotik-Technologie kombiniert werden.

Es ist schwierig festzustellen, mit welchen Summen die EU ihre Mitgliedsländer bei der Digitalisierung der Gesundheitssysteme unterstützt hat.

Zwei Drittel der Jugendlichen in der EU konsumieren Energy-Drinks. Der süße Geschmack und ein gezieltes Marketing machen die Getränke in dieser Altersgruppe besonders beliebt. Viele Ärzte und Ernährungsexperten sehen die Entwicklung mit Sorge.

Krankheiten wie Mukoviszidose oder Covid am Geruch zu erkennen, ohne Blut abzunehmen, ohne Abstrich und ohne jede Art von Berührung: Hieran forschen Dr. Sybelle Goedicke-Fritz und ihr Team in der Arbeitsgruppe von Professor Michael Zemlin an der Kinderklinik der Universität des Saarlandes.

In vier Jahren feiert Penicillin seinen 100. Geburtstag – ein echter Meilenstein in der medizinischen Versorgung.

Beim Einsatz von Antibiotika gibt es in deutschen Kliniken Verbesserungsbedarf.

Personen auf Intensivstationen gelten als besonders gefährdet durch Krankenhausinfektionen. Um Schwerstkranke zu schützen, sind die hygienischen Vorkehrungen sehr hoch.

Europaweite Medscape-Umfrage: Deutsche Ärzt*innen setzen auf „KI mit Maß und Ziel“ – Standpunkte europäischer Mediziner sehr ambivalent

Universitätsklinikum Bonn fixiert roboter-assistiert den Gebärmutterhals mit körpereigener Sehne.

Die transorale Roboterchirurgie (TORS) hat sich in den letzten Jahren als minimal-invasive Behandlungsmodalität in der Kopf-Hals-Chirurgie etabliert.

Wenn Eltern von Frühgeborenen aus der Klinik nach Hause kommen, stehen sie oft vor großen Herausforderungen – besonders wenn das Kind intensive Nachsorge benötigt.

Experten erwarten weltweit einen erneuten Anstieg an Sehbehinderungen als Folgeerkrankung von Diabetes mellitus - auch in Deutschland.

Mehr Überlebende eines Herzstillstands durch Laien-Reanimation: Schülerinnen und Schüler in den siebten Klassen lernen Leben zu retten. Die Deutsche Herzstiftung und die Björn Steiger Stiftung unterstützen die Lehrkräfte mit ihrer Expertise.

Forschende zeigen, wie Künstliche Intelligenz die Gesundheitsversorgung in Zukunft verbessern kann.

In einer neuen Studie wurde untersucht, wie Virtual Reality (VR) helfen kann, die Kenntnisse in der lebensrettenden Erste-Hilfe, auch Basic Life Support (BLS) genannt, aufzufrischen.

In der westlichen Welt halten sich die Menschen durchschnittlich zwischen 80 % und 90 % ihrer Zeit in Innenräumen auf. Die Raumluftqualität ist daher für Gesundheit und Wohlbefinden wichtig.

Künstliche Intelligenz kommt in immer mehr Bereichen der Medizin zum Einsatz, doch das Potenzial ist noch lange nicht ausgeschöpft.

Die Branche formiert sich. Nach der SAP-Abkündigung der Branchenlösung SAP Patientenmanagement IS-H kommt Bewegung in den Healthcare-Markt.

Eine neue S3-Leitlinie zur Abklärung der Mikrohämaturie bei Kindern und Jugendlichen dient der Früherkennung von Nierenkrankheiten.

Renommierte Speaker zu neuesten Trends und KI in der medizinischen Bildgebung und ausgezeichnete Start-up-Innovationen

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert den Aufbau einer weiteren Plattform zur bedarfsorientierten Entwicklung innovativer Medizinprodukte im Vorhaben „Zentralstelle für Innovationen in der Medizintechnik“ (ZIMT).

Investitionsstau, Kostensteigerungen und überbordende Regulatorik belasten das Geschäft, doch Potenzial ist auf dem Weltmarkt weiter vorhanden.

Die Kombination von Bodensanierung und Farbpsychologie spart nicht nur Zeit und Geld, sondern sorgt für mehr Wohlbefinden.

Das europäische Forschungsprojekt „Federated Secure Computing“ stellt einen neuen Ansatz vor, mit dem Patientendaten verschiedener Institutionen sicher und anonym ausgewertet werden können.

Neben der Start-up Area wird bereits zum dritten Mal mit dem Digital Health Start-up Monitor NRW 2024 ein aktueller Stand des Gründungsökosystems in NRW präsentiert.

Gesundheitsdaten, die in diversen Anwendungen verteilt liegen, in einem medizinischen digitalen Zwilling vereinen: So könnten Ärzt*innen mit dem künftigen Mobilfunkstandard 6G die Patientenversorgung verbessern.

Cyber-Versicherung bietet Krankenhäusern umfassende Lösungen zur Prävention, zum Schutz und zur Wiederherstellung von IT und OT bei Cyber-Attacken.

Die Zustimmung zu wesentlichen Elementen der Digitalisierung im Gesundheitswesen lässt nach, wie eine aktuelle Befragung von Deloitte zeigt.

Roboter und KI werden immer wichtiger – in der Industrie, bei Dienstleistungen, in der Medizin und im privaten Umfeld.

Wir finden Daten:Gut! Transact liefert präzise Datenexporte für Partner-KI und ermöglicht so effizientere Versorgung und Forschung in Echtzeit.

Relias bietet eine moderne Plattform für alle Bildungs-, Compliance- und Administrationsaufgaben und NIS-2-relevante Kurse zu Informationssicherheit und Datenschutz.

Nachdem das ursprünglich vom Gesundheitsminister auf den Weg gebrachte Apotheken-Reformgesetz (ApoRG) offenbar von der Regierung auf Eis gelegt wurde, sollen nun relevante Inhalte des Gesetzes zusammen mit weiteren Themen über einen Änderungsantrag der Regierungskoalition in den Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der öffentlichen Gesundheit eingearbeitet werden.

Stellen Sie sich vor, Sie könnten das Innere des menschlichen Körpers in Echtzeit, gestochen scharf und bis ins kleinste Detail betrachten. Genau das ermöglicht die neueste Technologie, die das Klinikum Oldenburg ab November im Universitätsinstitut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie zum Einsatz bringen wird.