
Digitales Ökosystem für Medizin und Pflege von morgen
Digitalisierung in der Patientenversorgung ist keine Zusatzbelastung, sondern ein konkretes Instrument zur Verbesserung der Behandlungsqualität. Wie kann man Digitalisierung erfolgreich umsetzen?

Digitalisierung in der Patientenversorgung ist keine Zusatzbelastung, sondern ein konkretes Instrument zur Verbesserung der Behandlungsqualität. Wie kann man Digitalisierung erfolgreich umsetzen?

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) gab am 16. November in einer Pressemitteilung die geplante Mindestmengenlösung für Herztransplantationen bekannt.

Jedes Jahr sterben 18 Millionen Menschen an Herzkrankheiten, aber die Entwicklung neuer Therapien steht vor einem Engpass: Es existiert kein physiologisches Modell des gesamten menschlichen Herzens - bis jetzt.

Die Abkündigung von IS-H stellt Krankenhäuser vor große Herausforderungen. Gefragt sind praxistaugliche Lösungen, die schnell einsatzfähig sind.

Pumpspender mit Seife oder Desinfektionsmittel sind nicht erst seit der Corona-Pandemie allgegenwärtig.

Jedes Jahr erkranken in Deutschland rund 13.000 Menschen an Leukämien, von denen trotz intensiver Chemotherapien bis zur Hälfte an der Krankheit versterben. Hinzu kommt, dass die Therapien starke Nebenwirkungen haben und insbesondere die Neubildung gesunder Blutzellen hemmen.

Ein internationales Team von Diätolog*innen und IT-Expert*innen entwickelt eine digitale Plattform mit virtuellen Avataren für die Beratungspraxis in der Diätologie – das E+DIETing_Lab.

Das Herz- und Diabeteszentrum NRW (HDZ NRW), Bad Oeynhausen, ist erneut für den vorbildlichen Schutz vor multiresistenten Erregern (MRE) mit dem Qualitätssiegel der MRE-Netzwerke Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet worden.

Bei ihrer jährlichen Mitgliederversammlung hat die Allianz Kommunaler Großkrankenhäuser (AKG-Kliniken e.V.) einen neuen Vorstand gewählt. Neuer Vorstandsvorsitzender ist PD. Dr. Thomas Menzel (Fulda), der bereits in der zurückliegenden Legislaturperiode die Stellvertretung innehatte.

AMS-MAN: Mainfränkisches Antimicrobial Stewardship Netzwerk wächst weiter.

Die zündende Idee zweier Studierender der Ernst-Abbe-Hochschule (EAH) Jena war der Startschuss für den Weg zur Gründung eines eigenen Unternehmens.

Eine internationale, an der Universität Luzern geleitete Forschungsgruppe hat neuartige Ansätze für die medizinische Bildgebung entwickelt. Diese bergen großes Potenzial für die frühere Diagnose, genauere Lokalisierung und das bessere Verständnis vieler menschlicher Erkrankungen.

Forscher*innen der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) haben in Kooperation mit der Universität Münster die Reaktionen des Immunsystems nach dreifacher SARS-CoV-2-Impfung untersucht.

Die Deutsche Gesellschaft für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin (DGKL) weist in der von Bundesgesundheitsminister Prof. Karl Lauterbach initiierten Debatte um Präventionsdiagnostik in Apotheken darauf hin: Der Cholesterinwert sollte immer noch in einem medizinisch geleiteten Labor erhoben werden.

Eine Charité-Studie zeigt Grenzen von Large Language Models in der Präzisionsmedizin auf.

Die perinatale Asphyxie, wie die unzureichende Sauerstoffzufuhr eines Neugeborenen im Rahmen einer Geburt genannt wird, tritt zwar selten auf, bleibt dennoch einer der häufigsten Gründe für den Tod von Neugeborenen während der Geburt.

Millionen von Menschen weltweit nutzen Gesundheits- und Wellness-Apps, um Gesundheitsparameter wie z.B. Symptome, Schrittzahl oder Herzfrequenz in ihrem Alltag aufzuzeichnen.

Internationaler Austausch in England setzt kreative Impulse für die deutsche Krankenhauslandschaft.

Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) sieht im Gesundheitsdaten-Nutzungsgesetz (GDNG) solide Ansätze für Forschung und Entwicklung von Medizintechnologien, die den Versorgungs- und Forschungsstandort Deutschland fördern können.

Künstliche Intelligenz (KI) ist immer weiter auf dem Vormarsch. Bislang erschienen die Anwendungen häufig wie eine Black Box: Wie die KI zu ihren Ergebnissen kommt, blieb oft im Verborgenen.

Erstmals hat die HNO-Klinik der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) einen erwachsenen Patienten mit einem individuell angepassten Implantat für den äußeren Gehörgang versorgt.

Anlässlich des heutigen Weltdiabetestages macht der Verband der Diagnostica-Industrie (VDGH) darauf aufmerksam, dass die Potenziale der Digitalisierung im Gesundheitswesen, insbesondere für die Versorgung von Diabetikern, durch aktuelle gesetzliche Rahmenbedingungen nicht vollständig genutzt werden können.

Die Pandemie hat Bevölkerung und Politik deutlich vor Augen geführt, wie wichtig die Verfügbarkeit von Gesundheitsdaten aus Kliniken und Praxen für die Forschung ist – und dass diese Daten in Deutschland fast immer fehlen oder schwer zugänglich sind.

Ein modernes Authentifizierungssystem regelt den Zugang für Personal und Patienten und schafft Sicherheit im Klinikalltag.

Mit Blick auf die digitale Gesundheitsversorgung herrscht bei vielen Verbrauchern noch eine erhebliche Verunsicherung.

Patient*innen wollen die elektronische Patientenakte „für alle“ (ePA).

ePA stärkt Behandlungsqualität, Patientensicherheit sowie Vernetzung der Gesundheitsversorger

Neues Schema ordnet Atemwegströpfchen nach ihrem Entstehungsort ein und kann bei der Behandlung und Prävention von Infektionskrankheiten helfen.

In einem großangelegten Forschungsprojekt entwickelt die Technische Universität Ilmenau ein Verfahren für die Roboterchirurgie, das eine wesentlich effektivere Behandlung bösartiger Krebstumore ermöglichen wird.

Das Jahr 2023 wird die deutsche Medizintechnikindustrie nach Einschätzung des Industrieverbandes Spectaris mit einem nur schwachen realen Umsatzwachstum abschließen.

Das Virtuelle Krankenhaus NRW ist vom 13. - 16. November in Düsseldorf auf der Medica vertreten, der weltweit größten Fachmesse für die Medizinbranche.

Die Effektivität von selbstdesinfizierenden Handschuhen haben Forschende des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) für den Einsatz in medizinischen Einrichtungen untersucht.

Malaria gehört zu den weltweit am weitesten verbreiteten und tödlichsten Infektionskrankheiten.

Die operative Entfernung von Teilen der Leber bleibt nach wie vor der einzige kurative Ansatz für Patient*innen mit leberspezifischer Krebserkrankung.

Die Diagnose Glioblastom geht mit einer schlechten Überlebenschance einher. Der Gehirntumor zählt zu den aggressivsten Krebsarten.