
BDH-Klinik Greifswald setzt auf KI-unterstützte Sprachübersetzung
Im Gesundheitswesen ist eine verständliche und ausführliche Kommunikation für eine sichere und qualitativ-hochwertige medizinische Versorgung von großer Bedeutung.

Im Gesundheitswesen ist eine verständliche und ausführliche Kommunikation für eine sichere und qualitativ-hochwertige medizinische Versorgung von großer Bedeutung.

Keine Kabel, nicht spürbar, besonders langlebig: In der Klinik für Elektrophysiologie/ Rhythmologie unter der Leitung von Prof. Dr. Philipp Sommer, Herz- und Diabeteszentrum NRW (HDZ NRW), Bad Oeynhausen, und weiteren Zentren bundesweit wird jetzt erstmals eine neue Generation elektrodenloser Herzschrittmacher mittels Katheter eingesetzt.

Mehrere Millionen Menschen in Deutschland leiden an Vorhofflimmern, der häufigsten Herzrhythmusstörung.

Erstmals in Europa wurde am Deutschen Herzzentrum der Charité (DHZC) jetzt ein völlig neuartiger Herzschrittmacher eingesetzt.

Wie oft und in welchen Situationen helfen Laien, Menschen mit akutem Herz-Kreislauf-Stillstand wiederzubeleben?

Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) spricht sich dafür aus, die Investitionsfinanzierung für Medizintechnik in die Diskussion der Krankenhausreform einzubeziehen.

Fraunhofer IDMT entwickelt neuartige Aufnahme- und Analysemethoden für das zeitgleiche Monitoring verschiedener Vital- und Bewegungsdaten via Radar.

Herzrhythmusstörungen gehören zu den Volkskrankheiten. Herzschrittmacher als kleine, künstliche Taktgeber des Herzens, haben die Herzmedizin und die Therapie von Herzrhythmusstörungen revolutioniert.

Entscheider in medizinischen Einrichtungen denken um. Bisher galten weiße Flure und grelles Neonlicht als unverzichtbar, um die hygienischen Ansprüche des Krankenhauses zu visualisieren.

Die MHH-Kinderklinik beteiligt sich an einem bundesweiten Projekt zur besseren Vorhersage individueller Krankheitsverläufe bei nicht-infektiösen Lungenerkrankungen mit Hilfe standardisierter Daten aus Krankenversorgung und Umweltdaten.

Welche Auswirkung hatte die Covid-Pandemie auf Krankenhausaufnahmen sowie auf herzmedizinische Diagnostik und Therapien? Die Deutsche Herzstiftung mahnt die Verfügbarkeit von stationärer Versorgung in Krisenzeiten an.

Die Hochschule Coburg und Regiomed forschen gemeinsam an der Entwicklung einer innovativen Messtechnik, durch die eine Lockerung von Hüftprothesen bald im Frühstadium erkannt werden soll.

Das Aufkommen von 3D-Druckern vor wenigen Jahren wurde bestaunt und gefeiert. In den Medien wurden viele Anwendungsgebiete im Alltag ausgemacht. Auch die Forschung profitiert von dieser Technik.

Ein Forschungsteam der Universität Basel hat eine wahre Fundgrube von bislang nicht beschriebenen Proteinen entdeckt.

Ein Apenrader Krankenhaus setzt auf Hygiene: Neue Betten, waschtunnelgeeignet und langlebig durch mehr Waschzyklen.

Nach einem Schlaganfall sind bleibende Behinderungen häufig, z. B. motorische Beeinträchtigungen der Extremitäten.

Jedes Jahr sorgen Respiratorische Synzytial-Viren, kurz RSV, für unzählige Atemwegsinfektionen weltweit.

In einer weltweiten Initiative haben Forschende Richtlinien für die Veröffentlichung mikroskopischer Bilder in wissenschaftlichen Publikationen erarbeitet.

„100 BPM - der Rhythmus der Herzdruckmassage": So lautet der Titel der Playlist, die DGAI und BDA anlässlich der Woche der Wiederbelebung veröffentlicht haben. Alle Songs haben dabei eine Eigenschaft: Sie liefern genau den richtigen Takt für die Herzdruckmassage.

Lebensrettende Maßnahmen beim plötzlichen Herz-Kreislaufstillstand sollten nach Ansicht des Deutschen Rates für Wiederbelebung (German Resuscitation Council; GRC) und des Bundesverbandes Medizintechnologie (BVMed) noch stärker in den Fokus der öffentlichen Diskussion gerückt werden.

Wenn das Bein einmal offen ist, beginnt für Patienten oft ein langer Leidensweg.

2021 waren in Deutschland insgesamt 72.636 gesetzlich Versicherte wegen HIV (Human Immunodeficiency Virus = Humanes Immundefizienz-Virus) in vertragsärztlicher Behandlung.

Teflonpfannen und regendichte Outdoorbekleidung: Sie wird es möglicherweise bald nicht mehr geben. Herzschrittmacher, Narkosegeräte und viele andere Medizinprodukte dann aber auch nicht mehr in der bisherigen Form.

Die Vitagroup startet in Katalonien ein wegweisendes Projekt zum Aufbau einer digitalen Datenplattform.

Die Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Biomaterialien diskutiert vom 13. bis 16. September in Jena alle Aspekte der Forschung an Materialien, die menschliche Gewebe ersetzen und unterstützen.

Ein Europäisches Konsortium unter Beteiligung der MHH entwickelt ein neues Instrument, mit dem sich das individuelle Risiko für Leberfibrose und Leberkrebs bestimmen lässt.

Innovative Lösung und Erfahrungen in der Ablöse von IS-H / i.s.h.med-Systemen waren ausschlaggebend.

Der Verbund für Angewandte Hygiene e.V. feiert sein 20-jähriges Bestehen.

Mit speziellen Brillen im virtuellen Raum dreidimensionale Hologramme auf das reale OP-Feld projizieren – was wie Zukunftsmusik klingt, ist im Operationssaal der Universitätsmedizin Halle bereits Realität.

Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) hat im Rahmen der „Deutschen Antibiotika-Resistenzstrategie“ (DART 2030) einen konkreten Aktionsplan für die Prävention von Infektionen angemahnt.

Ein interdisziplinäres Forschungsteam der Uni Magdeburg entwickelt haltbare und biokompatible Materialien für dauerhafte Implantate.

Bayerische Studie macht deutlich: Gesundheitsdaten sind ein wichtiger Standortvorteil

Herzspezialisten aus dem Herz- und Diabeteszentrum NRW haben erstmals weltweit in einer monozentrischen, offenen Studie nachgewiesen, dass Patient*innen, die unter schwerster Herzschwäche in Verbindung mit symptomatischem Vorhofflimmern leiden, von einer Katheterablation in Kombination mit einer leitliniengerechten medikamentösen Therapie stärker profitieren als von einer alleinigen medikamentösen Therapie.

„Wir legen an dieser Stelle Wert auf professionelle Hygiene“, so Edith Grund. Was außerdem im Dietrich-Bonhoeffer-Haus für die Meiko Technik spricht?

Forschenden um Bodo Plachter von der Universitätsmedizin Mainz gelang es in einer vorklinischen Studie einen Impfstoff gegen den Cytomegalovirus (CMV) zu entwickeln.