
Weniger Lungenentzündungen in Spitälern: So bringen Maßnahmen Erfolg
Lungenentzündungen bei nicht beatmeten Spitalpatienten sind häufig und eine belastende Komplikation.

Lungenentzündungen bei nicht beatmeten Spitalpatienten sind häufig und eine belastende Komplikation.

Wissenschaftler um Nobelpreisträger Stefan Hell am Max-Planck-Institut für medizinische Forschung in Heidelberg haben ein superauflösendes Mikroskop mit einer räumlich-zeitlichen Genauigkeit von einem Nanometer pro Millisekunde entwickelt.


Sprachgesteuertes Dialogsystem soll Kommunikation und Teamfähigkeit in Medizin und Pflege bewerten.

Bundesgesundheitsminister Prof. Dr. Karl Lauterbach hat gestern gemeinsam mit Prof. Dr. Michael Hallek (Vorsitzender des Sachverständigenrats zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen) im Haus der Bundespressekonferenz die Eckpunkte der lang erwarteten Digitalisierungsstrategie für das Gesundheitswesen und die Pflege des Bundesministeriums für Gesundheit vorgestellt.

Kardiologe des Universitätsklinikums Freiburg hat am 6. März einen innovativen Ansatz zur Vorhersage von Präeklampsie auf großem US-Kongress vorgestellt. Ein Troponin-Test könnte helfen, das Risiko vor Symptombeginn zu erkennen und besonders gefährdete Frauen gezielt zu unterstützen.

Nach Monaten des intensiven Drängens der Ärzteschaft und der Medtech-Branche hat jetzt auch der Europäische Rat grünes Licht für dringend notwendige Änderungen an der Europäischen Medizinprodukteverordnung (MDR) gegeben.


Bis Ende April 2023 soll ein neues Kompetenzzentrum Neurologie für die Gräflichen Kliniken Bad Driburg am Standort Marcus Klinik entstehen.

Die Relevanz von medizinischen Apps nimmt für Ärzte in Europa stetig zu.

Der Erfolg einer Krebstherapie hängt nicht nur von der Art des Tumors ab, sondern ebenso vom umgebenden Gewebe. Tumore beeinflussen es zu ihrem Vorteil, fördern das Wachstum von Blutgefäßen oder täuschen einwandernde Immunzellen.

Testo ist der Partner, wenn es um Messlösungen im Krankenhaus geht.

Das Zentrum „Health Technologies“ (KIT-HealthTech) soll den digitalen Wandel von Medizintechnologien, personalisierter Medizin und Patientenversorgung vorantreiben.

Das Gehirn ist ein faszinierendes und rätselhaftes Organ: Es verarbeitet Sinneseindrücke, steuert unseren Körper, speichert Informationen und formt unser Bewusstsein.

Das Architekturstudio Zawieja hat das Rehabilitationszentrum in Poznan, Polen, zu einem besonderen Ort gestaltet. Auf den rund 3.500 Quadratmetern Wohn- und Nutzfläche finden sich zahlreiche Produkte von Hewi.

Zunehmend wird klar, dass unsere Darmflora eine Rolle bei der Entstehung verschiedener Krankheiten spielt, so auch bei neurodegenerativen Erkrankungen wie dem M. Parkinson.

Die elektronische Patientenakte (ePA) soll endlich in der Versorgung ankommen – mit diesem Ziel entwickeln die mio42 GmbH und der Bundesverband Gesundheits-IT – bvitg e. V. gemeinsam ein Proof of Concept zur Anzeige eines MIO, der für möglichst viele Systeme einsetzbar sein wird.

Die Corona-Infektionslage hat sich beruhigt. Nun entfallen die gesetzlichen Vorgaben für die Test- und Maskenpflicht von Beschäftigten in Krankenhäusern und anderen Gesundheitseinrichtungen zum 1. März. Dazu im Interview PD Dr. Irit Nachtigall, Helios Fachgruppenleiterin Infektiologie und Dr. Olaf Kannt, Medical Consultant bei Helios.

Rund drei bis vier Millionen Bundesbürgerinnen und Bundesbürger leiden unter einer seltenen Erkrankung, darunter auch Kinder und Jugendliche. Um das Wissen über seltene Erkrankungen bei dieser Patientengruppe zu erweitern, wurde 2021 das „Kinderneuroradiologische Netzwerk“ gegründet.

Wie finden digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) den Weg über Entwicklung, Nutzennachweis und DiGA-Verzeichnis hin zu den Patienten? Darüber informieren die „DiGA-Days“ der BVMed-Akademie in einer dreiteiligen Webinar-Reihe vom 21. bis 23. März 2023.

Das kürzlich gestartete, vom BMBF geförderte QEED-Projekt will die Messzeit in der klinischen Krebsdiagnostik erheblich verkürzen.

Alltag und Lebensqualität von älteren Patienten mit dauerhaftem Vorhofflimmern sind oft stark belastet. Wiesbadener Herzspezialisten untersuchen mit Forschungsförderung der Herzstiftung, was über 75-jährigen Betroffenen mehr hilft: eine Katheterablation oder eine Schrittmacher-Therapie?

Remdesivir war eines der ersten Medikamente, das zur Behandlung von Covid-19 zugelassen wurde. Seine Wirksamkeit wurde in klinischen Studien evaluiert, deren Ergebnisse jedoch kein schlüssiges Bild zeichneten.

Neue Masken-Studie bestätigt die Vorliebe der Verbraucher für Papierhandtücher und stellt fest, dass die Viruslast beim Einsatz von Jet-Lufttrocknern deutlich höher ist.

Zwei aktuelle Studien zeigen: Patienten mit Verschlüssen einer großen Arterie im vorderen Hirnkreislauf mit großen Kernvolumen profitieren von der endovaskulären Schlaganfalltherapie, bei der das Gerinnsel mechanisch entfernt wird.

Die „Regierungskommission für eine moderne und bedarfsgerechte Krankenhausversorgung“ hat in ihrer unter dem Titel „Reform der Notfall- und Akutversorgung in Deutschland – Integrierte Notfallzentren und Integrierte Leitstellen“ veröffentlichten Stellungnahme einige Zahlen zur zeitlichen Entwicklung der Notfallversorgung im Zeitraum von 2009 bis 2019 vorgestellt.

Im Projekt ImageTox bündeln das Helmholtz-Institut für Pharmazeutische Forschung Saarland (HIPS) und das CISPA Helmholtz-Zentrum für Informationssicherheit ihre Expertise auf den Gebieten Wirkstoffforschung und künstliche Intelligenz.

Neue Erkenntnisse von Forschern des Brigham and Women's Hospital und der Harvard Medical School in Zusammenarbeit mit dem Gesundheitscampus Göttingen widersprechen bisherigen Vorstellungen über die Rolle von Zucker bei der Entstehung des diabetischen Grauen Stars.

Forschende der MSH Medical School Hamburg – University of Applied Sciences and Medical University sowie weiterer internationaler renommierter Universitäten und Forschungsinstitute (Harvard Medical School, UKE, Palo Alto Medical Foundation Research Institute Sutter Health) erörtern in einer aktuellen wissenschaftlichen Publikation einen möglichen Zusammenhang zwischen Kahnbein-Stressfrakturen und der Nutzung von neuartigen Schuhen mit Carbonfaserplatte.

Ungefähr ein Viertel der Patientinnen und Patienten, die ein künstliches Kniegelenk erhalten haben, sind laut statistischen Erhebungen mit dem Ergebnis ihrer Operation nicht zufrieden.

Nach der Eröffnung des neuen Ambulanzzentrums im Klinikum St. Georg in Leipzig im November letzten Jahres hat das ambulante Operationszentrum in der dritten Etage des Neubaus jetzt seinen regulären Betrieb aufgenommen.

Eine „Mobile Stroke Unit“ (MSU) ist ein speziell ausgestatteter Rettungswagen, in dem Patientinnen und Patienten mit Verdacht auf einen ischämischen Schlaganfall schon am Einsatzort versorgt werden können.

Das Forschungsprojekt PATH erhält 2,27 Millionen Euro BMBF-Förderung für die Entwicklung einer datenschutzkonformen Plattform, die zukünftig Gesundheitsdaten aus Patientenakten mit denen aus Gesundheits- und Wellness-Apps verknüpft.

Wer in einem Krankenhaus behandelt wird, kann selbst anderen helfen: und zwar mit einer Spende von Gesundheitsdaten für die Forschung.

Nach dem Willen der Bundesregierung soll künftig für alle Bürger eine elektronische Patientenakte (ePA) eingerichtet werden.