
Moderne Gebäude für 600 Patienten: Nächster Meilenstein für neuen Klinik-Campus an der Uniklinik Würzburg
Ministerpräsident Söder besichtigte das „Erweiterungsgelände Nord“ am Universitätsklinikum Würzburg.

Ministerpräsident Söder besichtigte das „Erweiterungsgelände Nord“ am Universitätsklinikum Würzburg.

Das Krankenhaus Köln Porz hat einen Magnetresonanztomographen (MRT) der neuesten Generation in Betrieb genommen und damit rund 1,5 Mio. Euro in modernste Technologie zum Nutzen der Patientinnen investiert.

Das menschliche Mikrobiom kann Auskunft darüber geben, ob die Gefahr einer nichtalkoholischen Fettleber besteht.

Mit DeepUnity, dem Bilddatenmanagementsystem von Dedalus HealthCare, sieht sich das Allgemeine Krankenhaus Wien für alle Herausforderungen gerüstet.

Wie unterscheiden sich krebskranke von gesunden Zellen? Ein neuer Machine-Learning-Algorithmus namens „ikarus“ kennt die Antwort.

Zu den MRE gehören methicillin-resistente Staphylococcus aureus (MRSA), Vancomycin-resistente Enterokokken (VRE) und multiresistente gramnegative Stäbchen (MRGN).

Sind Sie noch auf der Suche nach dem richtigen Patientenportal für Ihr Krankenhaus? Die kostenlose Broschüre „6 Erfolgsfaktoren eines Patientenportals" von Doctolib hilft Ihnen dabei!

Studie nutzt KI auf Tausenden von Bildern des Augenhintergrunds, um die Sehfunktion von Glaukompatienten vorherzusagen.

Zwei Drittel aller Menschen in Deutschland sorgen sich vor neuen Corona-Mutationen, jeder Fünfte gibt sogar an, große Sorgen zu haben.

Besonders im Bereich Care hat das Thema Hygiene schon immer einen hohen Stellenwert eingenommen. Doch heute werden auch in öffentlichen und halböffentlichen Gebäuden Hygiene und Infektionsschutz zum bestimmenden Faktor beim Innenraumkonzept.

Textilforscher der TU Dresden haben ein neuartiges Trommelfellimplantat aus Fasern entwickelt.

Die computerunterstützte Virologie setzt auf die Auswertung von Big Data und künstliche Intelligenz, um den Strategien der Viren auf die Schliche zu kommen.

Forschende des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) und der Main-Kinzig-Kliniken haben die Antikörperantwort nach COVID-19-mRNA (Comirnaty)-Impfungen gegenüber verschiedenen SARS-CoV-2-Virusvarianten im zeitlichen Verlauf untersucht.

Deutsch-amerikanisches Forschungsteam wirft Licht auf die Entstehung pathogener Acinetobacter-Arten.

Beschäftigte in Pflegeberufen haben aufgrund des hohen Anteils an Feuchtarbeit ein besonderes Risiko, ein berufsbedingtes Handekzem zu entwickeln.

Ärzte, Labormitarbeiter, Pfleger, IT-Fachleute und Klinikverwaltung haben klare Vorstellungen vom zukünftigen Einsatz der digitalen Kommunikationslösungen.

Die deutsche Medizintechnikindustrie wächst weiter: Nach Angaben des Deutschen Industrieverbands Spectaris zeigen die Zahlen des Statistischen Bundesamtes für 2021 einen Umsatz von 36,4 Milliarden Euro, was einem Plus gegenüber dem Vorjahr von 6,3 Prozent entspricht.

Ein Forschungsteam hat Gerüste für künstliche Herzklappen aus dem 3D-Drucker entwickelt, die es ermöglichen sollen, im Patienten neues Gewebe aus körpereigenen Zellen zu bilden.

Die Digitalisierung in den Einrichtungen des Gesundheitswesens wächst und wird weiter wachsen (müssen).

Forschende der TUM haben einen Film entwickelt, der Wunden nicht nur wie ein Pflaster schützt, sondern die Wundheilung beschleunigt, Bakterien abweist, Entzündungen hemmt, Wirkstoffe zielgerichtet freisetzt und sich zuletzt von selbst auflöst.

Nahezu jeder Bundesbürger hat ein Handy. Es wird immer wieder diskutiert, ob die elektromagnetische Hochfrequenzstrahlung Risiken birgt. Die größte Sorge besteht hinsichtlich Hirntumoren.

Eine neue Studie zeigt, wie Deep Learning Gentherapien und antivirale Medikamente verbessern kann.

Als einer der ersten privaten Krankenversicherer Deutschlands wird die R+V Krankenversicherung die elektronische Patientenakte (ePA) anbieten.

Das Deutsche Gesundheitsnetz (DGN) hat seine Management-Lösung für die Nutzung des E-Mail-Fachdienstes KIM im stationären Sektor weiterentwickelt: Die DGN KIM Klinik Appliance unterstützt jetzt auch Multikonnektor-Umgebungen, d. h. mit einer einzigen Appliance lässt sich eine Vielzahl von Konnektoren gleichzeitig ansprechen.

Bei der Entwicklung des neuen Bacillol 30 Sensitive war es der Anspruch von Hartmann, den steigenden Anforderungen in der Flächenhygiene im Gesundheitswesen von heute und morgen gerecht zu werden.

Unter dem Namen CASE4Med (Computed Aided Solution Engineering for Medical) haben das Höchstleistungsrechenzentrum Stuttgart (HLRS), das Innovations- und Forschungs-Centrum Tuttlingen der Hochschule Furtwangen (IFC) sowie die Sicos BW GmbH jüngst das Medical Solution Center gestartet.

Die Zunahme von Infektionen mit multiresistenten Bakterien, bedingt durch den flächendeckenden Einsatz von Antibiotika in der Nahrungsmittelindustrie und der Medizin, stellt eine wachsende Gefahr in der Patientenversorgung und eine große Herausforderung für unser Gesundheitssystem dar.

Während der Coronapandemie werden deutlich weniger Antibiotika verschrieben als zuvor.

„Peggy Sue“ ist nicht nur ein Lied von Buddy Holiday, sondern auch der umgangssprachliche Name eines hochsensitiven Geräts, das künftig in der Demenzforschung an der Universitätsmedizin Halle zur Bestimmung von Proteinveränderungen zum Einsatz kommt.

Salto bietet ein flexibles Zutrittsmanagement für sämtliche Standorte mit einer einheitlichen Plattform, die sich zur Prozessautomation leicht mit Drittsystemen integrieren lässt.

Der Verband der Diagnostica-Industrie (VDGH) begrüßt die ab morgen europaweit geltende Verordnung über In-vitro-Diagnostika (IVDR). Diese setzt den neuen Rechtsrahmen für das Inverkehrbringen und die Marktüberwachung von Labortests.

Die Tagespflegeeinrichtung „Linden“ in Täby, Schweden, richtet sich an Erwachsene mit komplexen Bedürfnissen und unterschiedlichen Behinderungen.

Der einstimmig gewählte Siegerentwurf für das Großbauprojekt „Neue Mitte“ am Universitätsklinikum Mannheim wurde jetzt vorgestellt: Das Münchener Büro LUDES Architekten – Ingenieure GmbH hat den europaweit ausgeschriebenen Planungswettbewerb gewonnen.

Demenz und Virtuelle Realität

Affenpocken-Infektionen breiten sich seit Anfang Mai weltweit aus. Experten rechnen bisher aber nicht mit einer neuen Pandemie. Erstmals entdeckt wurde das Virus 1958, ein Überspringen der Zoonose auf den Menschen wurde erstmals 1970 dokumentiert.