
Automatisierungstechnik entlastet Klinikärzte
Wie lässt sich das medizinische Personal in Krankenhäusern durch Digitalisierung entlasten und gleichzeitig der Patient stärker in den Fokus der Prozesse rücken?

Wie lässt sich das medizinische Personal in Krankenhäusern durch Digitalisierung entlasten und gleichzeitig der Patient stärker in den Fokus der Prozesse rücken?

Ein Forschungsteam des Inselspitals, Universitätsspital Bern und der Universität Bern konnte einen wichtigen Nachweis bei der Erforschung der Zystischen Fibrose (CF) erbringen: Die Messung des Lung Clearance Index erlaubt eine zuverlässige Prognose des Verlaufs einer Zystischen Fibrose. Die umfangreiche Studie mit Daten aus den Jahren 1980 bis 2006 wurde im European Respiratory Journal publiziert und gilt als Meilenstein in der Entwicklung von Biomarkern zur Verlaufsprognose bei Zystischer Fibrose.

Die größte Gefahr für Frühgeborene ist die unreife Lunge. Zwei Leipziger Wissenschaftlerinnen der Universität Leipzig und des Fraunhofer-Instituts für Zelltherapie und Immunologie (IZI) haben nun ein dreidimensionales Modell der unreifen Lunge entwickelt. Das innovative Modell soll künftig die Entwicklung neuer Therapien und Wirkstoffe für Frühgeborene erleichtern.

Einem Team aus Wissenschaftlern um Prof. Dr. Mascha Binder, Direktorin der Universitätsklinik und Poliklinik für Innere Medizin IV (Hämatologie/Onkologie) der Universitätsmedizin Halle, ist zusammen mit einem US-amerikanischen Konsortium ein Durchbruch in der Erforschung des sogenannten Multisystem Inflammatory Syndrome in Children (kurz: MIS-C) gelungen. Dieses Syndrom kann – v.a. im Schulalter – bei Kindern und Jugendlichen nach einer Infektion mit SARS-CoV-2 auftreten.

In einer neuen Studie hat eine Lübecker Forschungsgruppe untersucht, wie COVID-19 auf Endothelzellen im Gehirn wirkt. Zusammen mit weiteren Forscherinnen und Forschern aus Frankreich, Spanien und Deutschland fanden die Lübecker heraus, dass SARS-CoV-2 zu einem Gefäßuntergang im Gehirn führt, der durch die Spaltung eines Proteins namens NEMO vermittelt wird und durch eine spezifische pharmakologische Intervention unterbunden werden kann.

Die Innovative Medicines Initiative (IMI) hat den Start von OPTIMA bekannt gegeben.

444 Mio. € werden in eine hochmoderne und patientenzentrierte Versorgung der Bürger in der Region investiert: In den Neubau des Klinikums in Coburg.

Ästhetisch und funktional: In der Radiologie Neustadt unterstützt der Kautschukboden Noraplan Sentica das puristische Gestaltungskonzept und perfekte Hygiene.

Die Lebensqualität von Patienten nach einer Operation steht im Fokus.

Die Medica steht bevor – und damit die Möglichkeit den neuen Steckbeckenspüler von Meiko zu erleben.

Ein neues Forschungsprojekt an der Hochschule Albstadt-Sigmaringen soll auch kleineren Laboren automatisierte Prozesse ermöglichen und sie so wettbewerbsfähig machen. Hierfür sollen dort bereits vorhandene manuelle Laborinstrumente so miteinander verknüpft werden, dass sie Laborprozesse automatisiert durchführen können. Realisiert wird dies durch Roboterarme, die mit hochflexiblen Werkzeugen wie Greifern oder Schraubern ausgestattet sind.

Wie muss der ideale Steckbeckenspüler der Zukunft aussehen?

Das Krankenhaus Porz am Rhein hat seine Dokumentationsweise umgestellt.

Die Grundlagenforschung in der Onkologie, der Herz-Kreis-Medizin, der Alternsmedizin und weiterer Bereiche der Universitätsmedizin Halle bekommt für ihre neue Forschungs-Core-Facility Unterstützung in Form hochaufgelöster Bilder und feinster Sensoren eines neuen, hochmodernen 3-Tesla-Ganzkörper-Magnetresonanztomographen (MRT). Das Gerät wird im Rahmen des Förderprogramms „Forschungsgroßgeräte“ (nach Art. 91b GG) mit zwei Millionen Euro gefördert und ist ausschließlich für die Forschung vorgesehen.

Seit 1. Oktober ist Prof. Dr. Florian Wahl Inhaber der neuen Forschungsprofessur für »Sensorbasierte KI-Systeme in der Pflege« an der Technischen Hochschule Deggendorf (THD).

Öffentlich zugängliche Datenbank bietet Vergleichsdaten für die Diagnose und Therapie von Gangstörungen.

Anlässlich des European Cybersecurity Month spricht sich der Bundesverband Gesundheits-IT (bvitg) für klare Anforderungen und ein hohes Niveau an IT-Sicherheit in Krankenhäusern aus und erklärt sich bereit, bei der Erarbeitung mitzuwirken.

Ein Forschungsteam aus den Universitäten bzw. Universitätsspitälern von Zürich, Oslo und Bern präsentiert Resultate zur KI-getriebenen Bildanalyse von Lungenfibrose, die bei der seltenen Systemischen Sklerose auftritt.

Gematik wird Koordinierungsstelle für Interoperabilität (IOP).

Neuer Kreißsaalbereich mit sieben Entbindungsräumen am Marienhospital eingeweiht

Welttag des Händewaschens am 15. Oktober

Ein Steckbeckenspüler, der Arbeit abnimmt und kontaktlos bedient werden kann? Mit dem neuen Meiko TopLine längst Realität an der BDH-Klinik in Elzach.

Das Projekt „HerzCheck“ ermöglicht die Früherkennung der Herzinsuffizienz mithilfe mobiler MRT-Einheiten auch in ländlichen Regionen. Es wurde jetzt mit Mecklenburg-Vorpommerns Gesundheitsminister Harry Glawe in Wolgast gestartet.

Autoimmunhepatitis (AIH) ist eine chronische Leberentzündung, die durch eine immunologische Fehlsteuerung ausgelöst wird. Dabei erkennt das Immunsystem die eigenen Leberzellen fälschlicherweise als „körperfremd“.

In der medizinischen Forschung und der Gesundheitsversorgung sind mithilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) große Fortschritte möglich.

Wie können Kliniken CO2-Emissionen reduzieren und klimaneutral werden? Ein Forschungsteam der HWR Berlin erarbeitet mit Praxispartnern einen Leitfaden für das Facility Management im Krankenhaus.

Die Digitalisierung im Krankenhaus hat durch das Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG) einen kräftigen Schub bekommen. In einigen Häusern laufen durch das KHZG geförderte Projekte schon an.

Diagnosesysteme mit Künstlicher Intelligenz (KI) sind beim Erkennen und Klassifizieren verbreiteter und eindeutig ausgeprägter Hauterkrankungen häufig treffsicher. Sobald eine Hauterkrankung jedoch seltener oder aber in ungewöhnlichen Konstellationen auftritt, ist die KI der menschlichen Schwarmintelligenz (Mehrheitsvotum einer Gruppe von Dermatologinnen und Dermatologen) und auch den Ergebnissen einzelner Ärztinnen und Ärzte unterlegen. Das zeigt eine aktuell in der Fachzeitschrift JDDG veröffentlichte Studie. Die Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG) sieht große Potenziale und Entlastungsmöglichkeiten durch KI-Systeme, betont aber die Notwendigkeit, das Training der Systeme zu verbessern.

Wie kann Gesundheitsvorsorge durch digitale Technologien erfolgen?

Unterversorgung des Hochsauerlandkreises in der umfassenden Notfallversorgung wird beseitigt.


Warum Investitionen in Krankenhausdigitalisierung auch nach Ablauf der KHZG-Antragsfristen lohnen

Leadership-Pentagon im Gesundheitswesen

BIH in der Charité setzt bei Covid-19-Forschung, Datenverarbeitung und Künstlicher Intelligenz (KI) auf Dell Technologies.

COVID-19-Risikopatienten können erfolgreich telemedizinisch daheim betreut werden