
Gesundheit 2030: Keynote zu Gen Z und KI auf der med.Logistica 2025
Das Gesundheitswesen erlebt nicht nur durch Globalisierung, KI und geopolitische Krisen eine Transformation – auch die junge Generation stellt die Arbeitswelt auf den Kopf.

Das Gesundheitswesen erlebt nicht nur durch Globalisierung, KI und geopolitische Krisen eine Transformation – auch die junge Generation stellt die Arbeitswelt auf den Kopf.

Ein Forscherteam der Technischen Universität München hat eine völlig neue Methode der Mikroskopie entwickelt, die Kernspin-Mikroskopie.

Künstliche Intelligenz (KI) kann bereits große Mengen radiologischer Daten präzise und effizient analysieren.

Forschende des HIPS entschlüsseln neuartigen Wirkmechanismus eines Naturstoff-Antibiotikums.

Zellen im Labor wachsen lassen: Diese Kunst beherrscht der Mensch schon lange. Schwieriger wird es, wenn ganze Gewebe nachgebaut werden sollen.

Der Mangel an Parkflächen und die wachsende Zahl an Falschparkern bringen deutsche Kliniken und Krankenhäuser an ihre Grenzen – und werden zunehmend zum Versorgungsproblem.

Menschen mit einer erblichen Veranlagung für Alzheimer haben bereits etwa 11 Jahre vor dem erwarteten Ausbruch von Demenzsymptomen auffällige Blutwerte, die auf beschädigte Nervenzellkontakte hinweisen.

Weg vom Image der „Hygiene-Polizei“: Der weltweit erste und bisher einzige Hygiene-Kanal verändert die Kommunikation auf Social Media.

Die interaktive Schulung von Tork, bei der via VR-Brille die fünf Momente der Händehygiene trainiert werden, unterstützt bei der Vertiefung des Theoriewissens.

Händehygiene ist eine der wirksamsten Maßnahmen zum Schutz vor Infektionen – und spielt daher insbesondere in Einrichtungen des Gesundheits- und Pflegewesens eine zentrale Rolle.

Forscher*innen der Universitäten Konstanz und Wien entdecken eine neue Klasse von Antibiotika, die selektiv gegen den Problemkeim Neisseria gonorrhoeae wirken, der Tripper (Gonorrhö) auslöst.

Im Pilotprojekt „ROBUST“ konnten Forschende nachweisen, dass humanoide Roboter die mentale und physische Gesundheit von Pflegeheimbewohnern fördern.

Eine neue Studie unter der Leitung der Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften zeigt am Beispiel Indiens große blinde Flecken in der digitalen Gesundheitslandschaft auf.

Seit Anfang April setzen die Paracelsus Kliniken mit einer neuen Hygienekampagne einen entscheidenden Schritt zur Verbesserung der Patientensicherheit in deutschen Gesundheitseinrichtungen.

Sechs herausragende Röntgenbilder aus dem Nachlass von Wilhelm Conrad Röntgen wurden vom Exekutivrat der Unesco in das internationale Register „Memory of the World“ aufgenommen.

Eine Studie von FAU-Forschenden zu digitalen Gesundheitsanwendungen zeigt Verbesserungsbedarf auf.

Interaktive Karte zur Verbreitung von Ersthelfersystemen in Deutschland soll qualifizierte Menschen zur Registrierung motivieren.

Ein neues Gutachten des Fraunhofer ISI untersucht, wie sich in deutschen Arztpraxen der Ressourceneinsatz im Hygienebereich minimieren lässt.

Das Projekt „Digitale Integration und Innovation in der Chirurgie“ soll den Transfer neuer Erkenntnisse und Forschungsergebnisse in die Praxis fördern.

Medizinischer Co-Pilot: Erstes KI-gestütztes Medizinprodukt ist zur Unterstützung klinischer Entscheidungen zugelassen.

Deutschland erlebt einen wirtschaftlichen Umbruch. Während traditionelle Industriezweige wie die Automobilindustrie mit Produktionsrückgängen und strukturellen Herausforderungen kämpfen, wächst die Medizintechnikbranche stetig und zeigt beeindruckende Innovationskraft.

Neues Whitepaper zum Einsatz von KI-Agenten und Large Language Models im Gesundheitswesen

Warum die Herkunft von Einmalhandschuhen mehr über Versorgungssicherheit verrät, als man denkt. Heute liegt die Lösung näher als gedacht.

Ein Forschungsteam der LMU hat mit DNA Origami einen Signalverstärker im Nanomaßstab gebaut und konnte damit gängige Teststreifen entscheidend verbessern.

Forschende der Unikliniken Jena, Aachen, Essen, Halle und Leipzig haben eine App entwickelt, die Ärzte bei der Behandlung von Blutstrominfektionen mit Staphylokokken unterstützt.

Eine Studie des Ponemon Institutes gemeinsam mit Imprivata ergab, dass 51 Prozent der befragten deutschen Unternehmen einen Datenverlust oder eine Cyberattacke als Folge eines Drittanbieterzugriffs erlebt haben.

Der Verband der Diagnostica-Industrie (VDGH) hat heute im Rahmen seiner Jahrespressekonferenz die Marktergebnisse für das Jahr 2024 vorgestellt und die Erwartungen der Branche für das laufende Jahr formuliert.

Secunet hat von der Gematik die Anbieterzulassung für sein TI-Gateway (TIG) erhalten. Dieses bindet Leistungserbringer zentral über leistungsstarke und von der Gematik zugelassene Secunet Highspeedkonnektoren stabil und ausfallsicher an die Telematikinfrastruktur an.

Das medizinische Personal in Deutschland unterstützt den Weg hin zu einer digitalisierten und vernetzten Gesundheitsinfrastruktur. Dies geht aus einer neuen repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey im Auftrag des ZVEI unter Erwerbstätigen im deutschen Gesundheitssystem hervor.

Die Steigerung der Sicherheit der uns anvertrauten Patienten ist eine der drängendsten aktuellen Herausforderungen. Die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) – unterstützt von der Philips GmbH – lobt den Forschungsförderpreis Patientensicherheit 2025 aus.

Das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung entwickelt eine innovative Wirkstoffklasse zur Hemmung von Krankenhauskeimen.

Antibiotika-resistente Bakterien verursachen zum Teil lebensgefährliche Infektionen, die mit den vorhandenen Medikamenten kaum noch zu behandeln sind.

Eine Studie zeigt, dass nicht nur technische Sicherheitsstandards, sondern auch Faktoren wie verständliche Inhalte, gute Bedienbarkeit und einfacher Zugang zum Kundenservice die Akzeptanz beeinflussen.

Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) kritisiert, dass die angekündigten US-Zollmaßnahmen bislang keine Ausnahmeregelungen für Medizinprodukte vorsehen.

Forschende des Fraunhofer SIT finden Schwachstellen in Krankenhausinformationssystemen. Die Ergebnisse werden auf der Fachmesse DMEA vorgestellt.