VDI-Studie zu KI und Robotik
Die Transformation des Gesundheitswesens reicht weit über die technologische Option hinaus, gilt als struktureller Imperativ. Es hilft den Überblick zu wahren.
Claudia Schneebauer, Saarlouis

Das VDI-Technologiezentrum legt mit dem Research Paper „Transformation des Gesundheitswesens: Potenziale und Implikationen von Künstlicher Intelligenz und Robotik in Deutschland“ eine Analyse vor, die sich explizit an Entscheidungs- und Gestaltungsebenen richtet. Für klinische Führungskräfte bieten die Autoren Dr. Anette Braun und Benno Herrmann einen strategischen Orientierungsrahmen, beispielsweise als Grundlage für Investitionen, Organisation und Personalentwicklung. Die Stärke der Publikation liegt darin, technologische Entwicklungen zu beschreiben und sich bewusst nicht in Bits und Bytes zu verirren.
Weiterlesen mit Login
Noch nicht registriert?
Registrieren Sie sich jetzt kostenfrei und Sie erhalten vollen Zugriff auf alle exklusiven Beiträge. Mit unserem Newsletter senden wir Ihnen Top-Meldungen zu allen relevanten Themen des stationären Gesundheitswesens. Außerdem erhalten Sie regelmäßig Zugriff auf unsere aktuellen E-Paper.
RegistrierenMeist gelesen

Fiege erweitert Healthcare-Standort in Münster
Es entsteht in direkter Nachbarschaft zum bereits bestehenden Healthcare-Standort des Unternehmens.

Klinikum Westmünsterland und St. Antonius-Hospital Gronau sprechen über Kooperationen
Ziel ist es, die medizinische Versorgung im Kreis Borken langfristig zu sichern und gemeinsam weiterzuentwickeln.

Gelnägel im Gesundheitswesen: Risiko für Patienten?
Künstliche Fingernägel sind im Gesundheitswesen mit einer höheren mikrobiellen Besiedlung verbunden.

Bluttest gibt Einblicke in Hirnschäden nach Schlaganfall
Wie lässt sich der Schweregrad eines Schlaganfalls im Blut ablesen? Im Interview erklärt Priv.-Doz. Dr. Dr. Steffen Tiedt was der Biomarker Brain-derived Tau für Diagnostik, Therapie und klinische Praxis bedeutet.

Endoskopietechniken bei hepatopankreatikobiliären Erkrankungen
Bei der Behandlung komplexer hepatopankreatikobilärer Erkankungen sind die Patientenzufriedenheit und Schmerzempfindung beim endosonographischen Therapieansatz deutlich besser als beim perkutanen.







