
Wie gefährlich ist zu hoher Blutdruck?
Kardiologe Dr. Patrick Müller von der Universitätsmedizin Magdeburg erhält renommiertes Novartis-Stipendium für Präventionsforschung zu Bluthochdruck.

Kardiologe Dr. Patrick Müller von der Universitätsmedizin Magdeburg erhält renommiertes Novartis-Stipendium für Präventionsforschung zu Bluthochdruck.

Die Hochtaunus-Kliniken in Bad Homburg, Usingen und Königstein sind dem Clinotel-Krankenhausverbund beigetreten.

TREM2, ein Rezeptor auf der Oberfläche von Makrophagen, könnte eine wichtige Rolle bei der Atherosklerose spielen

Im April 2023 hatten die Marienhaus-Gruppe und die St. Franziskus-Stiftung Münster bekannt gegeben, dass sie aufgrund der veränderten Rahmenbedingungen im Gesundheitswesen eine strategische Partnerschaft als derzeit beste Form der Kooperation umsetzen wollen.

Die Else Kröner-Fresenius-Stiftung (EKFS) fördert neues Forschungszentrum für Optogenetische Therapien mit 37,4 Millionen Euro über zehn Jahre an der Universitätsmedizin Göttingen (UMG).

Seit Anfang 2024 können die Kliniken Beelitz, nach dem Umbau der Intensivstation, schwersterkrankte, beatmungspflichtige und dialysepflichtige neurologische Rehabilitationspatient*innen versorgen. Dazu wurde eine Dialyse, in einer Kooperation mit dem Nierenzentrum in Luckenwalde, samt Osmoseanlage in die neue Intensivstation integriert.

Für das Projekt „PULSE-AI“ erhält Dr. Sandra Barteit am Heidelberger Institut für Global Health eine Förderung von rund 1,5 Millionen Euro von der Carl-Zeiss-Stiftung.

Gedächtnisverlust ist das wichtigste Symptom der Alzheimer-Demenz im Frühstadium, auf das der Ausfall weiterer kognitiver Funktionen folgt.

Der Magen-Darm-Trakt ist der Forschung bereits als wesentliches Depot des menschlichen Körpers für die winzig kleinen Kunststoffteilchen bekannt.

Die Behandlung des akuten Schlaganfalls hat in den letzten Jahren durch neue und verbesserte Methoden wie Thrombolyse und Thrombektomie eine Revolution erfahren.

Alzheimer kann uns alle treffen – aber Frauen erkranken deutlich häufiger als Männer. Als Ursache rückte in den letzten Jahren verstärkt der weibliche Hormonhaushalt in den Blick.

Das US-Magazin „Newsweek“ hat das Robert Bosch Krankenhaus (RBK) in Stuttgart zu einem der besten Krankenhäuser der Welt gekürt.

Forschende untersuchten, wie Stresshormone die frühe Entwicklung von Gehirnzellen in der Großhirnrinde von Föten beeinflussen.

Eine internationale Studie, an der die Friedrich-Schiller-Universität Jena federführend beteiligt ist, deutet darauf hin, dass Achtsamkeits- oder Gesundheitsselbstmanagementprogramme älteren Menschen mit Gedächtnisproblemen dabei helfen, ihr geistiges Wohlbefinden und ihre Lebensgewohnheiten zu verbessern.

Forschende der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg haben untersucht, welche genetischen Informationen im Rückenmark angeschaltet werden, wenn im Körper Entzündungen schmerzen.

Metastasen sind in hohem Maße verantwortlich für die Sterblichkeit von Patienten*innen mit soliden Krebsarten; die Prognose von Krebspatient*innen reduziert sich deutlich, wenn Metastasen diagnostiziert werden.

Das Universitätsklinikum Bonn (UKB) gehört laut einer Rangliste der US-Zeitschrift „Newsweek“ zu den Top-Kliniken weltweit und zu den Top 10 in Deutschland.

Follikuläre T-Helferzellen (Tfh) sind essentiell für starke Antikörper-vermittelte Reaktionen unseres Immunsystems bei Infektionen und Impfungen. Geraten sie aber außer Kontrolle, kann dies Krankheiten wie Autoimmunität, Allergien oder Krebs verursachen.

Verletzungs- oder krankheitsbedingte Nervenschädigungen führen häufig zu dauerhaften Störungen der Motorik, Sensibilität oder chronischen Schmerzen.

Die Aorta gilt künftig als eigenständiges Organ des Menschen.

Die Prostatabiopsie, eine essenzielle Diagnosemethode bei Verdacht auf Prostatakrebs, erfährt in der Asklepios Klinik Weißenfels eine innovative Neuerung.

Die Hochschulstandorte Magdeburg, Hannover und Düsseldorf forschen gemeinsam für ein besseres Verständnis genetischer Cholestasen und zu neuartigen Therapien.

Warum haben manche Menschen auch ohne klassische Risikofaktoren wie einen hohen Cholesterinspiegel ein erhöhtes Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall?

Das HörCentrum am Uniklinikum Dresden bündelt Expertise bei Hörstörungen und Ohrerkrankungen. Patientinnen und Patienten werden in drei spezialisierte Sprechstunden vermittelt. Und die Kooperationen mit Hörakustikerinnen und -akustikern verbessert die Versorgung im ländlichen Raum.

Übelkeit nach Operationen wird als sehr belastend empfunden und kann die postoperative Erholung verzögern.

Endothelzellen kleinster Gefäße erweisen sich als vielversprechendes therapeutisches Ziel bei Organfibrose.

Das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) hat am Campus Kiel die Klinik für Innere Medizin V mit dem Schwerpunkt Angiologie gegründet.

Als bundesweit bislang einzige Klinik nutzt das Deutsche Herzzentrum der Charité (DHZC) gleich zwei völlig neue Systeme zur katheterbasierten Behandlung des Vorhofflimmerns – darunter auch ein weltweit bislang einmaliges Verfahren, das die Kombination verschiedener Methoden ermöglicht.

Digitale Patientenpfade vereinfachen das „Onboarding“ und verbessern die Behandlung.

Forscher*innen aus Freiburg und München haben ein körpereigenes Molekül entdeckt, das in Tierstudien das Immunsystem im Darm und die Darmflora ausgewogener macht und schwere Nebenwirkungen von Stammzelltransplantationen mindert.

Wenn das Leben auf Messers Schneide steht, zählt jede Sekunde. Entscheidend ist, dass alle Beteiligten in solchen Momenten Hand in Hand arbeiten. Das Wichtigste in einem Schockraum ist ein eingespieltes Team aus verschiedenen Fachrichtungen und Berufsgruppen.

Die DRK Kinderklinik Siegen investiert in die Zukunft. Um die Modernisierung und Digitalisierung voranzutreiben, hat das 158-Betten Haus bereits im Frühjahr 2023 eine strategisch orientierte Zusammenarbeit mit Philips beschlossen.

Immunzellen müssen erst lernen, nicht den Körper selbst anzugreifen. Ein Team um Forschende der Technischen Universität München (TUM) und der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) hat einen bislang unbekannten Mechanismus dahinter entdeckt

An der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) startet ab April 2024 ein Projekt, in dem ehrenamtlich Tätige und geschulte Begleiter*innen in der Notaufnahme bei der Betreuung von älteren Notfallpatient*innen mit beginnender Demenz unterstützen.

Im März 2021 therapierten Ärztinnen und Ärzte der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) weltweit erstmalig eine junge Frau mit einer schweren Autoimmunerkrankung mit chimären Antigen-Rezeptor (CAR)-T-Zellen.