
Baby-Notarztwagen „Felix" startet in Jena
Die Björn Steiger Stiftung hat den neuen Baby-Notarztwagen „Felix“ offiziell an das Universitätsklinikum Jena (UKJ) und die Betreibergesellschaft Pro Life Ambulance übergeben.

Die Björn Steiger Stiftung hat den neuen Baby-Notarztwagen „Felix“ offiziell an das Universitätsklinikum Jena (UKJ) und die Betreibergesellschaft Pro Life Ambulance übergeben.

Erstmals wurde das Klinikum Ernst von Bergmann im Januar dieses Jahres als Zentrum für minimal-invasive Schlaganfalltherapie zertifiziert.

Seit 2021 führt die Abteilung für Kinderkardiologie am UKB gemeinsam mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und der Deutschen Sporthochschule Köln die HypoFon-Studie durch.

Vor genau 10 Jahren, am 25. März 2013 wurde das Berlin Institute of Health (BIH) offiziell gegründet. Ziel war es, die medizinische Translation zu fördern und damit Ergebnisse aus der Grundlagenforschung schneller ans Krankenbett zu bringen.

Eine neue Studie unter Leitung des Robert Bosch Centrums für Tumorerkrankungen in Stuttgart zeigt, wie Therapieresistenzen bei Bauchspeicheldrüsenkrebs verhindert oder rückgängig gemacht werden können. Möglicherweise genügt die Zugabe eines Wirkstoffs, um bisher erfolglose Chemotherapien wirksam zu machen.

In Kohlebildern versuchen 20 Patienten, mit ihrer Umwelt zu kommunizieren. Daraus ist die erste Kunstausstellung der Kaufbeurer Forensik entstanden. Sie ist öffentlich zugänglich.

Die Heiligenfeld Kliniken sind erneut als „Beste Arbeitgeber Gesundheit & Soziales 2023“ beim Great Place to Work-Wettbewerb ausgezeichnet worden.

Mit einer neuen Kooperationsvereinbarung haben die Ruhr-Universität Bochum und die Träger aller Krankenhäuser und Abteilungen des Universitätsklinikums (UK RUB) einen bedeutenden Schritt in Richtung Zukunft gemacht. Den Vertrag unterzeichneten am 23. März 2023 Rektor Prof. Dr. Martin Paul sowie Vertreterinnen und Vertreter der zum Klinikum gehörenden Träger.

Ambulante und stationäre Patienten profitieren von hochmoderner PET-CT

Die Zahl der Patientinnen und Patienten, die von der Expertise des „Sarkomzentrums Dresden“ am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen Dresden (NCT/UCC) profitieren, wächst.

Am Mittwoch, dem 22. März 2023, wurde an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg der europaweit leistungsstärkste 7-Tesla-Magnetresonanztomograph (MRT) feierlich eingeweiht.

Wissenschaftler der Sektion für Bewegungsstörungen und Neurostimulation der Klinik und Poliklinik für Neurologie der Universitätsmedizin Mainz haben eine wesentliche neue Erkenntnis zur Funktionsweise des Gehirns erzielt.

Klinische Studien sind das „Rückgrat der evidenzbasierten Medizin“: Hier werden neue Wirkstoffe und Behandlungen erstmals am Menschen getestet. Ihre Ergebnisse sind daher hochrelevant.

Die Fachklinik Löwenstein intensiviert mit einer neuen Tuberkulose-Ambulanz ihre Anstrengungen, die Infektionskrankheit in den nächsten Jahrzehnten entscheidend zurückzudrängen.

Langes Warten auf ein passendes Spenderorgan verschlechtert sowohl die Lebensqualität als auch die Lebenserwartung betroffener Patienten. Bei schweren, nicht rückbildungsfähigen Nierenerkrankungen kann eine Nierenlebendspende eine Alternative sein.

Bonner Forscher klären Zusammenhang zwischen chronischer Lebererkrankung und hoher Anfälligkeit für virale Infektionen auf. Die Ergebnisse der Studie wurden jetzt im Journal of Hepatology veröffentlicht.

Bei der pulmonalen arteriellen Hypertonie (PAH) verengen sich die kleinen Lungengefäße immer mehr und behindern den Bluttransport in die Lunge. Ein neues Medikament kann diese Veränderung stoppen und möglicherweise sogar zurückbilden.

Auf Basis von rund 63 Millionen gesetzlich Versicherter hat das Deutsche Diabetes-Zentrum (DDZ) erstmals Trends zur Inzidenz des Typ-2-Diabetes (T2D) über einen Zeitraum von sechs Jahren in Deutschland erhoben.

Die deutschen Organ-Spenderzahlen im internationalen Vergleich sind gering. Der Frage, welchen Einfluss ein Entschluss zu Lebzeiten auf die Entscheidung für eine Organspende hat, gingen die Transplantationsbeauftragen der sieben NRW-Universitätskliniken Münster, Düsseldorf, Essen, Aachen, Köln, Bielefeld und Bonn nach.

Stipendienfeier an der FH Münster wieder in Präsenz

Nach einer Behandlung mit „Magen-Botox“ sind mehrere Menschen schwer an Botulismus, einer lebensbedrohlichen Botox-Vergiftung, erkrankt und werden in Deutschland neurointensivmedizinisch behandelt.

Bauchspeicheldrüsenkrebs ist mit einem Anteil von etwa drei Prozent aller Krebserkrankungen in der Bundesrepublik Deutschland relativ selten. Allerdings ist Bauchspeicheldrüsenkrebs besonders bösartig: Er ist für etwa sechs Prozent aller Krebstodesfälle verantwortlich und stellt bei Frauen die neunthäufigste und bei Männern die zehnthäufigste Krebstodesursache dar.

Start eines internationalen Kooperationsprojektes, das die Verbesserung der Vorsorge, Früherkennung und Behandlung von Lungenkrebs zum Ziel hat.

Vorstufen von Gebärmutterhalskrebs treten vor allem bei Frauen zwischen 25 und 35 Jahren auf. Hauptrisikofaktor für die Entwicklung von Gebärmutterhalskrebs ist das Humane Papillomvirus (HPV). Ein operativer Eingriff ist die Behandlung erster Wahl.

Anders als andere Formen von Blutkrebs ist die akute myeloische Leukämie (AML) derzeit nicht mit der sogenannten CAR-T-Zell-Immuntherapie behandelbar. Der Grund: Es fehlen die spezifischen molekularen Ansatzpunkte, mit denen bestimmte Immunzellen gezielt AML-Zellen angreifen könnten – damit das Immunsystem den Krebs auch wirklich attackiert.

Frauen mit abgeschlossener Familienplanung können sich bei geplantem Unterleibseingriff die Eileiter vorbeugend entfernen lassen. Die hormonproduzierenden Eierstöcke bleiben dabei erhalten.

Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) haben zusammen mit Kollegen aus Deutschland, Israel und den USA herausgefunden, dass bei Patienten mit B-Zell-Lymphomen das Darmmikrobiom die Wirksamkeit der Immuntherapie mit CAR-T-Zellen beeinflussen kann.

Anlässlich des Welt-Delir-Tages am 15. März startet am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein das Projekt „Pass the Delirium Awareness Flag around the World“. 112 Kliniken aus 27 Ländern unterstützen die Aktion.

Die Gabe von CAR-T-Zellen gehört zu den vielversprechendsten Therapieoptionen bei Patienten mit bösartigen Erkrankungen des blutbildenden Systems.

Klinische Studien sind ein Meilenstein in der Entwicklung sicherer und wirksamer Medikamente und Therapien. Ein von Helmholtz Munich entwickelter Antikörper startet jetzt in eine klinische Phase-1-Studie.

In einem gemeinsamen Pressegespräch haben die Verantwortlichen der Krankenhausträger ihr Vorhaben zum Zusammenschluss der beiden Nürnberger Krankenhäuser Martha-Maria und St. Theresien in Nürnberg vorgestellt.

Vergangene Woche fand das Auftakttreffen des neuen Rheumatologie Netzwerks des Universitätsklinikums Bonn (UKB), in Kooperation mit den rheumatologischen Abteilungen der Universitätsklinika Köln und Aachen statt.

Menschen mit einem dritten Chromosom 21, einer so genannten Trisomie 21, erkranken mit höherer Wahrscheinlichkeit an einer aggressiven Form des Blutkrebses, der Akuten Myeloischen Leukämie (AML).

Der krankheitserregende Pilz Aspergillus fumigatus entgeht seiner Vernichtung in Oberflächenzellen der menschlichen Lunge, indem er ein menschliches Protein bindet. Dadurch nistet er sich in abgegrenzten Bereichen – den Phagosomen – in den Lungenzellen ein.

Die angeborene Zwerchfellhernie ist eine der tödlichsten Fehlbildungen für Neugeborene. Um diese Erkrankung künftig besser verstehen und behandeln zu können, hat ein internationales Forschungsteam mit Beteiligung der Universitätsmedizin Leipzig im Labor ein neues Zellmodell entworfen und eine medikamentöse Therapie daran getestet.