
Was Altersmediziner von der Urologie wissen müssen
Neue Lösungen für alte urologische Probleme: Blut im Urin, Schmerzen beim Wasserlassen oder Schließmuskelprobleme sind insbesondere im hohen Alter medizinisch abzuklären.

Neue Lösungen für alte urologische Probleme: Blut im Urin, Schmerzen beim Wasserlassen oder Schließmuskelprobleme sind insbesondere im hohen Alter medizinisch abzuklären.

Weniger als 20 Prozent aller Berechtigten nehmen in Deutschland die Vorsorge-Darmspiegelung wahr.

Welche Faktoren haben einen Einfluss auf die Lebenserwartung von Patienten mit Magenkrebs im fortgeschrittenen Stadium? Wissenschaftler der Universitätsmedizin Leipzig haben herausgefunden, dass die Entzündungsreaktion im Körper mit einer reduzierten Qualität der Muskulatur bei den Betroffenen einhergehen und letztlich den entscheidenden Faktor für die Prognose darstellen. Die Ergebnisse wurden im Fachmagazin Annals of Oncology veröffentlicht.

Forschende des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) und der Universität Hamburg haben in einer gemeinsamen Studie erstmals Mikroplastik in menschlichem Lebergewebe nachgewiesen – betroffen waren Patienten mit Leberzirrhose.

Im Kern geht es um die Bilder aus dem Inneren des menschlichen Körpers, die den Spezialisten im Klinikum Region Hannover (KRH) Hinweise auf Erkrankungen, Verletzungen und mögliche Therapieoptionen bei den Patientinnen und Patienten geben.

Prothesensiegel in Gold geht nach Rummelsberg –Expertenzertifikat für Prof. Stangl bescheinigt höchstes Level

Mit seinem neuen Herzkatheterlabor ermöglicht das Klinikum Ingolstadt sichere Diagnosen bei Angina pectoris-Patienten, bei denen die sonst typischen Engstellen an den großen Herzkranzgefäßen fehlen.

Unheilbar kranken Menschen mit begrenzter Lebenserwartung mehr Lebensqualität mit möglichst wenig Schmerzen zu schenken – das ist das Ziel der neuen Tagesklinik für Palliativmedizin. Die Einrichtung am Helios Hanseklinikum Stralsund ist landesweit einmalig und mit zehn zur Verfügung stehenden Plätzen in den Krankenhausplan Mecklenburg-Vorpommern aufgenommen worden.

Für rund eine Mio. Schweizer Franken werden in der Anästhesie des KSA 13 moderne Anästhesiearbeitsplätze beschafft.

Knappschaftskrankenhaus Bochum: Vertrag zum Verletzungsartenverfahren bis 2027 verlängert

Das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus wird für ein besonderes Engagement im Organspendeprozess ausgezeichnet. Ein digitales Tool unterstützt beim besseren Identifizieren von potenziellen Organspenden.

Ein Team der MHH, des DZIF und der Uni Gießen erforscht Ansätze für neue Medikamente, die gegen viele verschiedene Coronaviren wirken.

Roboterassistierte und (teil-)automatisierte chirurgische Eingriffe mit vernetzten Systemen und fusionierten Informationen sind schon heute richtungsweisende Themen der Medizintechnik.

Die Kardiologen des Krankenhauses Köln-Porz setzen auf ein neuartiges Verfahren bei der Behandlung von schweren Lungenembolien.

Die Allgemein- und Viszeralchirurgie zieht vom St. Johannes Krankenhaus Sieglar in das St. Josef Hospital Troisdorf

Eine Infektion mit SARS-CoV-2 führt bei einigen Menschen zu schwersten Entzündungen der Lunge und anderer lebenswichtiger Organe. Die Impfung gegen SARS-CoV-2 bietet einen sehr guten Schutz gegenüber diesen schweren Krankheitsverläufen.

Ein Team am Universitätsklinikum Bonn fixiert einen Gebärmutterhals mittels Oberschenkelsehne.

Im Verlauf der Pandemie sind einer Studie von Wissenschaftlern des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) zufolge weniger Menschen an einer SARS-CoV-2-Infektion gestorben als noch zu Beginn.

Rund ein Prozent der erwachsenen Weltbevölkerung leidet an Lungenhochdruck, im Fachjargon pulmonale Hypertonie (PH) genannt. Es gibt zahlreiche Formen dieser Erkrankung. Eine davon ist die idiopathische pulmonal arterielle Hypertonie (IPAH). Dabei handelt es sich um eine seltene, aber sehr schwere Form des Lungenhochdrucks.

Ein holländisch-deutsches Forschungsteam untersuchte Warnhinweise für eine Chronifizierung von Schmerzen nach einer Operation: Eingriffe am Skelettsystem, eine präoperative Opioideinnahme, zwei Wochen nach dem Eingriff anhaltende Schmerzen und schmerzhafte Kältereize erwiesen sich als wichtigste Risikofaktoren.

Derzeit gibt es eine sprunghafte Zunahme von COVID-erkrankten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an beiden Campi des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH).

Die Bauarbeiten auf dem Grundstück an der Wenzelsstraße 21 am Rande der Altstadt verraten es: hier entsteht etwas Neues. Auf dem großen Gelände mit seinen historischen und denkmalgeschützten Bauten, die einst das Hotel Schwarzes Ross beherbergten, wird nach Planung des späteren Betreibers AlexA Pflege aus Berlin im Sommer 2023 ein modernes Wohn- und Pflegequartier eröffnen.

Bei Herzoperationen von Babys wird der Herz-Lungen-Maschine vermehrt Stickstoffmonoxid als Entzündungshemmer beigefügt. Nun zeigt sich in der weltweit größten Studie von Forschenden der Universität Zürich und ihrer Partneruniversität Queensland: Die operierten Kinder erholen sich nicht besser, wenn Stickstoffmonoxid verwendet wird.

Bayerns Kliniken sind zentraler Anlaufpunkt in der Gesundheitsversorgung im Freistaat, wenn es darauf ankommt: „Rund um die Uhr geöffnet für Patientinnen und Patienten, gut vernetzt mit Arztpraxen und Pflegeeinrichtungen, wohnortnah mit qualitativ hochwertigen und gleichzeitig kosteneffizienten Behandlungen verantworten über 210.000 Beschäftigte voller Engagement die stationäre Versorgung vieler Menschen“, so die 1. Vorsitzende der Bayerischen Krankenhausgesellschaft (BKG), Landrätin Tamara Bischof, bei den Gesundheitspolitischen Sommergesprächen der BKG am Montagabend im Münchner Künstlerhaus.

In den letzten Jahren wurden einige fragebogenbasierte Scores entwickelt, um das Risiko einer Person für einen zukünftigen Typ-2-Diabetes abzuschätzen.

Heftige Bauchkrämpfe, Durchfall und Erbrechen – oft über Wochen: Das sind typische Beschwerden der chronisch-entzündlichen Darmerkrankung Morbus Crohn. Die Zahl der Betroffenen steigt seit Jahren deutlich an. Forschende gehen davon aus, dass es sich um eine Autoimmunerkrankung handelt, an der sogenannte T-Zellen einen wichtigen Anteil haben.

Sarkome sind seltene Tumoren, die entweder vom Knochen oder vom Weichteilgewebe ausgehen. Sie können in nahezu allen Körperregionen entstehen. Dementsprechend unterschiedlich äußern sich die Symptome und anspruchsvoll sind die frühzeitige Erkennung und Versorgung.

Forschende der Universitätsmedizin Halle haben in einer klinischen Studie gezeigt, dass sich die Lebensdauer von Patienten mit einer bestimmten Form des Magenkrebses deutlich verlängern lässt, wenn der bisherige Behandlungsstandard - die Kombination aus Antikörper- und Chemotherapie - durch eine Immuntherapie mit dem Wirkstoff Nivolumab ergänzt wird.

Ein Team aus Forschenden um Prof. Dr. Tamam Bakchoul vom Institut für Klinische und Experimentelle Transfusionsmedizin (IKET) am Universitätsklinikum Tübingen untersucht die Eignung von Antikoagulantien (Gerinnungshemmer) bei Patientinnen und Patienten, die nach der Impfung gegen SARS-CoV-2 eine Thrombose an ungewöhnlichen Stellen entwickeln.

Eine alternde Gesellschaft, eine sich stetig weiterentwickelnde Medizin und nicht zuletzt auch die Coronavirus-Pandemie. Die Anforderungen an die pflegerischen Berufe steigen und verändern sich rasant. Daher erstellt und erlässt die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) in regelmäßigen Abständen Empfehlungen für fachspezifische Weiterbildungen für Pflegefachkräfte. Das Universitätsklinikum Regensburg (UKR) ist dabei nicht nur in die Entwicklung der Weiterbildungen eingebunden, sondern bietet diese auch gezielt seinen Mitarbeitern an.

Die Personalisierte Hirnstimulation soll Lähmungen nach einem Schlaganfall lindern. Eine Multizentren-Studie unter Tübinger Leitung wird mit 1,6 Mio. Euro gefördert.

Das Werner Siemens Imaging Center (WSIC) an der Radiologischen Universitätsklinik Tübingen und der Medizinischen Fakultät der Universität Tübingen darf sich über eine Fördersumme von insgesamt 18,4 Millionen Euro von der Schweizer Werner Siemens-Stiftung (WSS) freuen.

Acht Millionen für den ersten Bauabschnitt bereits in diesem Jahr

Eine neuartige Leukämiebehandlung kann die stark belastende Chemotherapie bei Risikopatienten ersetzen oder ergänzen. Sie erzeugt deutlich geringere Nebenwirkungen als eine Chemotherapie.

Klinischen Forscherinnen und Forschern der Medizinischen Hochschule Hannover ist es weltweit erstmals gelungen, den zumeist tödlichen Krankheitsverlauf bei schwerem Lungenhochdruck dank eines neuartigen Therapieansatzes zu stoppen.