
Ein Gewinn für alle Beteiligten
Kooperation zwischen Karls-Universität Prag und Schwester-Euthymia-Stiftung unterzeichnet

Kooperation zwischen Karls-Universität Prag und Schwester-Euthymia-Stiftung unterzeichnet

Das Melanom ist ein Tumor, dessen Zellen sich besonders dynamisch verändern. Ruhephasen und aktive Zellteilung können sich hier schnell abwechseln. Einige Melanomzellen befinden sich in einem eher langsamen Zyklus und scheinen nicht wesentlich zum Krebswachstum beizutragen.

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft verlängert die Förderung des Clinician Scientist-Programms OrganAge am Universitätsklinikum Jena. Das Programm unterstützt junge Ärztinnen und Ärzte, die sowohl klinisch als auch wissenschaftlich im Bereich der Altersmedizin tätig sind.

Ein Team von Wissenschaftlern um Professor Karsten Hiller vom Braunschweiger Zentrum für Systembiologie BRICS hat eine körpereigene, entzündungshemmende Substanz entdeckt: Mesaconsäure.

Die Magdeburger Universitätsmedizin baut ihre Arbeit in dem bundesweiten Bündnis Netzwerk Universitätsmedizin (NUM) weiter aus, um künftigen Krisen besser zu begegnen und um langfristig Wissenslücken bei anderen Erkrankungen zu schließen.

Die SEAL-Studie zeigt: Schwere Lebererkrankungen sind durch eine bessere Vorsorge vermeidbar. Die Universitätsmedizin Mainz entwickelt ein Vorsorgeprogramm zur Früherkennung von Leberzirrhose.

Der Würzburger Biomediziner Markus Bender hat von der DFG eine Heisenberg-Professur erhalten. Seit Juni 2022 ist der Experte für Blutplättchen W2-Professor für Kardiovaskuläre Zellbiologie am Lehrstuhl für Experimentelle Biomedizin I der Medizinischen Fakultät der Julius-Maximilians-Universität.

Die Gallengangendoskopie soll mit Hilfe „Künstlicher Intelligenz“ (KI) zwischen entzündlichen und bösartigen Veränderungen der Gallengänge unterscheiden.

Das neue Adipositas- und Stoffwechselforschungszentrum am Universitätsklinikum Bonn (BiOM) bietet Patientinnen und Patienten mit Adipositas und Folgeerkrankungen eine ganzheitliche Behandlung an. Moderne Verfahren zur Analyse des Grundumsatzes und der Körperzusammensetzung, Ernährungsberatung, medikamentöse Therapien aber auch moderne minimalinvasive OPs gehören zum Leistungsspektrum. Daneben werden neue, erfolgversprechende Therapien erforscht.

Wartezeiten von über zehn Jahren auf ein Spenderorgan sind derzeit Realität in Deutschland. Zu lange für viele Betroffene. Anlässlich des Tags der Organspende am 4. Juni 2022 gibt das Universitäre Transplantationszentrum Regensburg des Universitätsklinikums Regensburg (UKR) einen aktuellen Überblick.

Auch in Deutschland mehren sich die Fälle von Affenpocken-Infektionen. Die Helios Kliniken sind gut darauf vorbereitet, Patientinnen und Patienten zu behandeln, die sich mit dem Affenpocken-Virus angesteckt haben. Hier helfen auch die umfassenden Erfahrungen mit der Corona-Pandemie. Gleichsetzen lassen sich beide Erkrankungen jedoch nicht.

Gestern wurde die Post-COVID-Ambulanz im NPP (Neurologie, Psychiatrie, Psychosomatik) des Universitätsklinikums Bonn (UKB) eröffnet. Patientinnen und Patienten, die an anhaltenden neurologischen oder psychischen Symptomen nach COVID- Erkrankung leiden, werden dort individuelle Therapieoptionen angeboten. Das Angebot ergänzt die COVID-Ambulanzen an der Medizinischen Klinik I für Allgemeine Innere Medizin am UKB.

Der Förderverein des DRK-Clementinenhauses sponsert einen Massagesessel.

Behandlung neurologischer und psychischer Erkrankungen nach COVID-19-Infektion

Mitarbeitende des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) und der Goethe-Universität Frankfurt/Main untersuchten in einer Langzeitstudie die Antikörperantwort nach COVID-19-Erkrankung.

Weltpremiere: Erstmals konnte eine Spenderleber in einer Maschine behandelt und danach erfolgreich transplantiert werden.

Freiburger Wissenschaftler zeigen in einer klinischer Studie, wie ein neu entwickeltes bakterielles PCR-Verfahren die Antibiotikavergabe bei schweren Lungenentzündungen optimiert und verkürzt.

Die Kliniken für Neurochirurgie und Orthopädie und Unfallchirurgie des Universitätsklinikums Bonn (UKB) kooperieren erfolgreich im Bereich Wirbelsäulenchirurgie. Das Wirbelsäulenzentrum des UKB wurde für die optimale Behandlung der Patientinnen und Patienten erneut von der Deutschen Wirbelsäulengesellschaft (DWG) zertifiziert.

Das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden ist seit dem 30. Mai 2022 Mitglied im „Deutschen Netz Rauchfreier Krankenhäuser & Gesundheitseinrichtungen“. Aus dieser Mitgliedschaft resultiert die Pflicht, schrittweise die Standards des „Global Network for Tobacco Free Health Care Services“ an der eigenen Einrichtung zu etablieren.

Der Sonderforschungsbereich 1328 (SFB 1328) des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) vier weitere Jahre gefördert; die DFG hat hierfür 15,8 Millionen Euro bewilligt.

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) unterstützt in den kommenden vier Jahren zwei Sonderforschungsbereiche (SFB) der Medizinischen Fakultät Heidelberg (MFHD) mit insgesamt rund 26,9 Mio. Euro.

Infizieren sich Schwangere mit dem Coronavirus SARS-CoV-2, erkranken sie im Vergleich zu nicht schwangeren Frauen häufiger schwer an Covid-19. Werdende Mütter müssen daher mit höherer Wahrscheinlichkeit im Krankenhaus intensivmedizinisch behandelt werden.

Erstmals untersucht eine deutschlandweite pflege-wissenschaftliche Prävalenzstudie den Zusammenhang von Durst und Mundtrockenheit im Rahmen einer chronischen Herzinsuffizienz.

Fabian Kerwagen vom Universitätsklinikum Würzburg hat beim Heart Failure Kongress 2022 seine Forschungsergebnisse vorgestellt: Unverheiratet zu sein ist mit einem höheren Sterberisiko bei Patienten mit Herzinsuffizienz verbunden.

Angehende Ärzte und Pflegeschüler betreuen nun auch kleinste herzchirurgische Patienten gemeinsam.

Die Else Kröner-Fresenius-Stiftung verlängert Forschungsförderung zur Darm-Gehirn-Achse innerhalb des Clinician Scientist Programms EKFK an der Medizinischen Fakultät der Universität Kiel.

Voting für den Publikumspreis bis zum 8. Juni möglich

Die Chirurgie am Siloah St. Trudpert Klinikum macht beste Erfahrungen mit modernster 4K Kameratechnik.

Das Universitätsklinikum Halle (Saale) und das Carl-von-Basedow-Klinikum Saalekreis wollen die Gesundheitsmodellregion Südliches Sachsen-Anhalt schaffen.

„Patienten auf Ziel bringen“: Herzinfarkt-Patienten sollen so versorgt werden, dass sie ihren LDL-Cholesterin-Zielwert erreichen. An der Initiative „Auf Ziel“ beteiligt sich auch die Klinik für Innere Medizin I des Universitätsklinikums Jena (UKJ). Mit Erfolg: „Alle Herzinfarktpatienten des UKJ haben im Jahr 2021 ihren LDL-C-Zielwert dank einer Kombinationstherapie erreicht,“ so Prof. Dr. Christian Schulze, Direktor der Klinik für Innere Medizin I (Kardiologie) am UKJ.

Die Klinik für Kardiologie I am Rhön-Klinikum Campus Bad Neustadt wurde von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie - Herz- und Kreislaufforschung (DGK) als Überregionales Heart Failure Unit-Zentrum (HFU) zertifiziert.

Während der Pandemie ist das Gefühl der Einsamkeit weltweit um fünf Prozentpunkte angestiegen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Meta-Analyse mit 34 Studien aus vier Kontinenten, die soeben veröffentlicht wurde.

Einem multidisziplinären Team um das José Carreras-Center der Inneren Medizin I in Homburg, der Klinik für Kinderkardiologie des Universitätsklinikums des Saarlandes (UKS), dem Forschungslabor der Klinik für Kinderrheumatologie der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU) Münster und der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin in Kempten/ Klinikverbund Allgäu ist es in einer multizentrischen Studie gelungen, einen neuen Mechanismus bei der Entstehung schwerer Entzündungszustände bei Kindern nach SARS-CoV-2-Infektion aufzudecken.

Klinik erhält erneut das Qualitätssiegel der Gesundheitsbranche

Die Kliniken der Städte Wolfenbüttel, Wolfsburg und Braunschweig wollen ihre Zusammenarbeit weiter ausbauen. Am Dienstag, 17. Mai, unterzeichneten Wolfenbüttels Bürgermeister Ivica Lukanic, Wolfsburgs Oberbürgermeister Dennis Weilmann und Oberbürgermeister Dr. Thorsten Kornblum gemeinsam mit den Geschäftsführern der drei Kliniken Axel Burghardt (Städtisches Klinikum Wolfenbüttel), Wilken Köster (Klinikum Wolfsburg) und Dr. Andreas Goepfert (Städtisches Klinikum Braunschweig) im Braunschweiger Rathaus eine Kooperationsvereinbarung.