
Sucht – Wege aus der Abhängigkeit
Ein Feierabendbier, der ständige Griff zum Smartphone oder die Zigarette in der Pause – für viele gehört das ganz selbstverständlich dazu. Doch wo beginnt eigentlich Sucht?

Ein Feierabendbier, der ständige Griff zum Smartphone oder die Zigarette in der Pause – für viele gehört das ganz selbstverständlich dazu. Doch wo beginnt eigentlich Sucht?

Mit einer bundesweit einmaligen Kooperation setzen die Westküstenkliniken Brunsbüttel und Heide gGmbH und die VISABEE GmbH neue Maßstäbe für die Fachkräftesicherung in der Radiologie. Künftig werden Fachkräfte aus dem Ausland zentral am Bildungszentrum der Westküstenkliniken in Heide ihre Kenntnisprüfung ablegen können.

Klara Holste ist die 750. Geburt des Jahres 2025 am Harzklinikum.

Frauen sind in den Führungsgremien medizinischer Fachgesellschaften trotz ihres wachsenden Anteils im Beruf weiterhin deutlich unterrepräsentiert.

Besonders für schutzbedürftige Patient*innen wie Neugeborene, Kinder und Jugendliche muss ein Krankenhaus ein sicherer Ort sein. Mit hohen Qualitätsstandards, Fachkompetenz und einfühlsamer Kommunikation schafft die Universitätsmedizin Halle eine vertrauensvolle Umgebung, in der Kinder und ihre Eltern rund um die Uhr sicher versorgt werden.

Städtische Kliniken Mönchengladbach erhalten renommiertes LZG-Qualitätssiegel für Krankenhaushygiene und Patientensicherheit.

Patientinnensicherheit in der Geburtshilfe sowie in der Kinder- und Jugendmedizin

Über 10.000 Menschen spenden ihre Daten und Bioproben an der Universitätsmedizin Halle für die Forschung.

Berliner Universitätsmedizin überzeugt erneut im Newsweek-Ranking der „World’s Best Smart Hospitals“ sowie im Ranking der Fachkliniken.

Eine Studie mit 26 europäischen Zentren liefert neue Erkenntnisse zu Verlauf und Prognose einer schweren Myokarditis.

Das BG Universitätsklinikum Bergmannsheil freut sich über eine hohe Auszeichnung für Klimaschutz.

Wenn Einsamkeit im Krankenhaus spürbar wird, sind Pflegekräfte, Ärzte und Hebammen wichtige Begleiter. Ein neues Papier zeigt, wie Gesundheitsberufe gezielt helfen können – mit Schulungen, Empathie und professioneller Fürsorge.

Das Lungenzentrum Coswig gehört zu einer bundesweit seltenen Gruppe von Einrichtungen, die gleichzeitig als Lungenkrebs-, Weaning- und Exzellenzzentrum zertifiziert sind – und zudem staatlich anerkannt.

Am Samstag, dem 13. September, ist es wieder so weit: Ab 9 Uhr laufen auf dem Neckar in Heidelberg die ersten Rennen der Benefizregatta Rudern gegen Krebs – eine gemeinsame Initiative der Stiftung Leben mit Krebs, der Rudergesellschaft Heidelberg 1898 e.V. (RGH) und des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg.

Der Campus Bad Neustadt wurde erneut als Schwerpunktzentrum Hypertonie zertifiziert.

Ärzte und Psychologen der Universitätskliniken Leipzig und Dresden sowie dem NCT/UCC Dresden analysierten über 13.000 Publikationen zu diesem Themenbereich. Daraus extrahierten die Wissenschaftler 32 Empfehlungen für eine langfristige, effiziente und passgenaue Nachsorge junger Betroffener.

Hervorragende Leistungen bescheinigt

Seit 25 Jahren gut betreut durch die BDH-Klinik Greifswald

Das Klinikum Ernst von Bergmann hat die geplanten Fusionen innerhalb der Unternehmensgruppe erfolgreich abgeschlossen.

Wissenschaftler der Universitätsmedizin Augsburg finden eine besonders aktive Untergruppe von Blutplättchen, die bei Menschen mit koronarer Herzkrankheit trotz medikamentöser Therapie Herzinfarkte verursachen.

Mit einem Festakt feiert das Uniklinikum das 30-jährige Jubiläum der Nieren- und Stammzelltransplantation. Seit 1995 wurden mehr als 1.400 Nieren- und 4.000 Stammzelltransplantationen durchgeführt. 2024 ermöglichte das Uniklinikum die meisten Organspenden in Deutschland.

Dr. Ali M. Afzali erhält dieses Jahr den Fritz-und-Ursula-Melchers-Postdoktorandenpreis.

Die Zentralklinik Bad Berka hat erneut das Zertifikat als EndoProthetikZentrum (EPZ) erhalten. Die Prüfer des Zertifizierungsinstituts ClarCert bescheinigten dem Zentrum eine hohe Anzahl von durchgeführten Prothesenimplantationen mit dem Nachweis von optimalen Behandlungsabläufen und der Erfüllung der Qualitätsindikatoren.

Eine einfache Speichelprobe könnte künftig wertvolle Hinweise auf die Zusammensetzung des Magen- und Dünndarm-Mikrobioms liefern – und damit helfen das individuelle Risiko für bestimmte Erkrankungen abzuschätzen.

Das Krankenhaus Nordwest erweitert mit einem Lungenkrebsscreening sein Präventionsangebot im Bereich Onkologie. Als erste zertifizierte Klinik in der Region werden hier ab sofort diese Früherkennungsuntersuchungen für Risikopatienten angeboten.

Kliniken müssen mindestens 25 extrem unreif geborene Kinder jährlich behandeln, um sie versorgen zu dürfen. Gegen die Mindestmengen-Regelung des Gemeinsamen Bundesausschusses klagen drei Bundesländer.

Freude bei den jungen Patienten der Abteilung für Pädiatrische Hämatologie, Onkologie und Stammzelltransplantation (PHOS) des Universitätsklinikums Regensburg (UKR): Ab sofort stehen ihnen fünf „Infuuts“ zur Verfügung.

Die Sana Kliniken AG und das Evangelische Klinikum Niederrhein (EVKLN) stellen die Weichen für eine langfristig gesicherte stationäre Gesundheitsversorgung in Duisburg.

Medizinstudierende trainieren Resilienz – mit Outdoor-Übernachtung und Joey Kelly.

Die gynäkologische Onkologie in den Städtischen Kliniken Mönchengladbach – Elisabeth-Krankenhaus Rheydt - hat erfolgreich die Zertifizierung als gynäkologisches Krebszentrum (GKZ) durch die unabhängige Zertifizierungsorganisation OnkoZert erhalten.

Menschen, die regelmäßig Koffein konsumieren, sind nach einer Tasse Kaffee meist in besserer Stimmung – besonders am Morgen.

Dass Behandlungserwartungen von Patient*innen den Erfolg einer Therapie beeinflussen, wurde in vielen Studien, vor allem für Schmerzen gezeigt.

Die Deutsche Krebshilfe fördert die Prostatakrebs-Forschung am Universitätsklinikum Düsseldorf (UKD) und der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) in Kooperation mit dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) anlässlich einer neuen Studie künftig mit 1,6 Mio. Euro.

Magersucht ist mehr als nur gestörtes Essverhalten. Sie ist eine schwere psychische Erkrankung mit einer hohen Sterblichkeitsrate.

Vor fast 60 Jahren wurde am Uniklinikum Erlangen die erste Lebendnierentransplantation durchgeführt. Seit knapp zehn Jahren ist hier die minimalinvasive Organentnahme Standard.