
Hoher Qualitätsstandard: Brustschmerzeinheit am Campus erneut ausgezeichnet
Die Chest Pain Unit (CPU) am RHÖN-KLINIKUM Campus Bad Neustadt stellt die optimale Behandlung von Patienten mit akuten Brustschmerzen sicher.

Die Chest Pain Unit (CPU) am RHÖN-KLINIKUM Campus Bad Neustadt stellt die optimale Behandlung von Patienten mit akuten Brustschmerzen sicher.

Jetzt hat die D-A-CH Vereinigung für Schulter- und Ellenbogenchirurgie e.V. (DVSE) den GFO Kliniken Troisdorf ihr bedeutendes Siegel für außergewöhnliche Leistungen im Bereich der Schulterendoprothetik (Gelenkersatz) in Gold verliehen.

Als besonderes Highlight am diesjährigen „State of the Art Symposium" vom 28. Januar 2023 wurde der erste Forschungspreis der Schweizerischen Multiple Sklerose Gesellschaft verliehen. Der Preis ist mit 100.000 CHF dotiert und geht an Prof. Jens Kuhle und Prof. Tobias Derfuss.

Wissenschaftlerin Anna Hirsch des HIPS erhält Förderung für die Entwicklung neuer Antibiotika.

Der Biochemiker und Arzt Dr. Dr. Leif S. Ludwig (40) vom Berlin Institute of Health in der Charité (BIH) und vom Max Delbrück Centrum erhält den Paul Ehrlich- und Ludwig Darmstaedter-Nachwuchspreis 2023.

Priv.-Doz. Dr. Adrian Keller erhält den Forschungspreis der Universität Paderborn für seine Forschung zur Bekämpfung resistenter Keime.

Mit den „Česká Hlava”-Preisen ehrt die tschechische Regierung alljährlich seit 2002 die brillantesten Köpfe des Landes und würdigt außergewöhnliche Leistungen in Forschung, Entwicklung und Innnovation.

Ärztlicher Direktor der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe des Universitätsklinikums Ulm ausgezeichnet.

Der mit 5.000 Euro dotierte Preis für translationale Infektionsforschung des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung (DZIF) geht an den DZIF-Wissenschaftler und Epidemiologen Gérard Krause.

Prof. Alexander Radbruch, Direktor der Klinik für Neuroradiologie des Universitätsklinikums Bonn (UKB), wurde von der Internetseite Auntminnie Europe unter die acht einflussreichsten Wissenschaftler der Radiologie Europas gewählt.

Ein Schritt Richtung Präzisionsonkologie für Patienten mit metastasiertem Urothelkarzinom

Alexander Radbruch unter die einflussreichsten Radiologen Europas gewählt

Dieter-Klaus-Förderpreis für wissenschaftliche Arbeit zum Bluthochdruck, die auf der LURIC-Studie basiert

Prof. Dr. Hanns-Christian Gunga, Sprecher des Zentrums für Weltraummedizin und Extreme Umwelten Berlin (ZWMB) und früherer stellvertretender Direktor des Instituts für Physiologie der Charité – Universitätsmedizin Berlin, hat das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland erhalten.

Im Krankenhaus erworbene Infektionen stellen eine große gesundheitliche Gefahr dar.

Die Deutsche Krebshilfe verlieh im Rahmen eines Festakts im Alten Rathaus in Bonn die Deutsche Krebshilfe Preise für die Jahre 2020, 2021 und 2022.

Privatdozent Dr. Daniel Paech von der Klinik für Neuroradiologie des Universitätsklinikums Bonn erhält ein Exzellenzstipendium der Else Kröner-Fresenius-Stiftung. Die Förderung beläuft sich auf 330.000 Euro. Der Neuroradiologe des UKB entwickelt mit dieser Unterstützung neuartige diagnostische Bildgebungsverfahren in der Tumorforschung.

Bereits zum dritten Mal in Folge wurde das Universitätsklinikum Regensburg (UKR) mit dem Gold-Zertifikat der „Aktion Saubere Hände“ ausgezeichnet.

Prof. Dr. Stefan Pfister, Abteilungsleiter am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und Professor der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg, Direktor des Hopp-Kindertumorzentrums Heidelberg (KiTZ) und Kinderonkologe am Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD), erhält Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis 2023 der Deutschen Forschungsgemeinschaft – den renommiertesten Wissenschaftspreis in Deutschland.

Einsatz gegen Morbus Waldenström

Medizin-Vorstand, CMO Dr. med. Sara Sheikhzadeh überreichte jetzt den Preis in Goslar

Der „Vereinbarkeitspreis UMG“ steht für Engagement für die Vereinbarkeit von Beruf- und Familie/Privatleben. Den Preis für das Jahr 2022 erhielt Jörg Schäfer, Pflegerische Leitung der Intensivstation der Klinik für Anästhesiologie, für besonders vereinbarkeitsgerechte Dienstplanung.

Für seine herausragenden wissenschaftlichen Leistungen hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) dem Mediziner der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU), Prof. Dr. Georg Schett, den Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis verliehen, den wichtigsten deutschen Forschungspreis. Dotiert ist der Preis mit bis zu 2,5 Millionen Euro, die Georg Schett in den kommenden Jahren für seine wissenschaftliche Arbeit einsetzen kann.

Das Uniklinikum Würzburg darf sich auch weiterhin als „Selbsthilfefreundliches Krankenhaus“ bezeichnen. Die erneute Auszeichnung wurde am Internationalen Tag des Ehrenamts mit einem würdigen Festakt gefeiert.

Dr. Alexander Isaak, Assistenzarzt der Klinik für Radiologie am Universitätsklinikum Bonn (UKB) wurde für seine Forschung zum Broken-Heart-Syndrom auf dem weltweit größten Radiologie-Kongress der RSNA (Radiological Society of North America) ausgezeichnet.

Die Klinische Pharmazie-Professorin der Freien Universität Berlin, Dr. Charlotte Kloft, ist mit dem diesjährigen Phoenix Pharmazie Wissenschaftspreises ausgezeichnet worden. Die Auszeichnung ist regulär mit 10.000 Euro dotiert und in diesem Jahr mit weiteren 2.500 Euro verbunden.

Prof. Dr. Jan Peter Goltz mit der postnominalen Qualifikation „EBIR-ES“ der europäischen Fachgesellschaft für interventionelle Radiologie (CIRSE, Cardiovascular and Interventional Radiological Society of Europe) ausgezeichnet.

Der diesjährige Forschungsförderpreis der DIVI gemeinsam mit Philips geht nach Oldenburg. Gewonnen hat der Projektantrag „Delir-Screening mit Androider Roboter-Patientin (APR)", eingereicht von PD Dr. med. Ulf Günther, leitender Arzt für Operative Intensivmedizin der Universitätsklinik Oldenburg.

Zwei herausragende junge Wissenschaftler in Heidelberg und Mannheim – Dr. Emanuel Schwarz und Privatdozent Dr. Michael Breckwoldt – werden von der Chica und Heinz Schaller Stiftung ausgezeichnet: Sie erhalten den nach den Stiftern benannten Förderpreis für biomedizinische Forschung, der jeweils mit Forschungsmitteln in Höhe von 100.000 Euro ausgestattet ist.

Das Höchstleistungsrechenzentrum Stuttgart (HLRS) und das Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (BiB) wurden im Rahmen der 18. HPC Innovation Awards ausgezeichnet. Der Preis würdigt eine Simulation, die HLRS und BiB federführend konzipiert und implementiert haben.

Wundexpertin des Alten- und Pflegeheims am GZO erfolgreich zertifiziert

Prof. Dr. Dr. Thomas Renné, Direktor des Instituts für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE), hat gemeinsam mit Wissenschaftlern aus Greifswald, Berlin, München und Würzburg den Preis der Deutschen Hochschulmedizin erhalten.

Die Jury des Eugen Münch-Preises für innovative Gesundheitsversorgung hat die Gewinner für das Jahr 2022 ausgewählt.

Für ihre Forschungsarbeiten zur Infektionskrankheit Malaria erhält Dr. Victoria Ingham, Wissenschaftlerin der Medizinischen Fakultät Heidelberg und des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung (DZIF), einen ERC Starting Grant in Höhe von 1,5 Millionen Euro.

ERC Starting Grants gehören zu den höchsten europäischen Auszeichnungen. Erneut konnten sechs aufstrebende Forschende der Charité – Universitätsmedizin Berlin, darunter Forschende mit Gruppen an Charité, Berlin Institute of Health in der Charité (BIH), Max Delbrück Center und Deutschem Rheumaforschungszentrum (DRFZ), den Europäischen Wissenschaftsrat überzeugen.