
Nachhaltige chirurgische Versorgung in Attat, Äthiopien
Humanitärer Preis geht mit 100.000 Euro an die ärztliche Leiterin des Attat Hospitals Sr. Rita Schiffer.

Humanitärer Preis geht mit 100.000 Euro an die ärztliche Leiterin des Attat Hospitals Sr. Rita Schiffer.

Dr. Guilherme Dias de Melo wurde vom Institut Pasteur in Lyon für seine Forschungsarbeit zu Infektionen durch neurotrope Viren und deren Übertragung vom Tier auf den Menschen mit dem internationalen Preis „One Health" ausgezeichnet.

Der diesjährige Virchowpreis des Aktionsbündnisses Thrombose geht an Dr. Arina ten Cate-Hoek, Medizinische Direktorin am Thrombose-Centrum der Universität Maastricht. Sie erhält den mit 2.500 Euro dotierten Preis für ihre intensive Erforschung des Postthrombotischen Syndroms.

Preis für Biochemische Analytik geht an Wissenschaftler für die Entwicklung des hochauflösenden Lipidprofils und für die Entdeckung der Ursachen bei der Entstehung von vakzin-induzierten Hirnvenenthrombosen

Die Mainfränkischen Werkstätten haben die Uniklinik Würzburg (UKW) im Oktober für ihren Einsatz um mehr Inklusion am Arbeitsplatz ausgezeichnet. Dabei ging es um die Arbeit von Christoph Schmitt im Zentrallager des Klinikums.

Große Ehre für Professor Dr. Michael Manns: Die Vereinigung „United European Gastroenterology“ (UEG) hat heute den Präsidenten der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) für sein Lebenswerk ausgezeichnet.

Das St.-Marienhospital Vechta ist für seinen beispielhaften Umgang mit Bluttransfusionen ausgezeichnet worden. Die Klinik erhielt für die weitere Forschungsarbeit auf der Intensivstation 10.000 Euro von der Akademie für Blut-Management.

Zweiter Ausbildungskurs „Krankenpflegehilfe“ beendet

Hohe Auszeichnung für den Mannheimer Medizinphysiker

Das Chronische Fatigue-Syndrom, auch ME/CFS, ist eine neuroimmunologische Erkrankung, die die Lebensqualität von Betroffenen besonders stark beeinträchtigt.

Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin verleiht den Förderpreis für Palliativmedizin an zwei hervorragende Studien zur Wirksamkeit von spezialisierter ambulanter Palliativversorgung (SAPV) und zum Umgang mit Todeswünschen in der Palliativversorgung.

Der Leopoldina-Präsident Gerald Haug gratuliert dem Leopoldina-Mitglied Svante Pääbo zum Medizin-Nobelpreis.

Priv.-Doz. Dr. Björn Tampe erhält Auszeichnung der John Grube Foundation e.V. für hervorragende wissenschaftliche Arbeiten auf dem Gebiet der Gefäßentzündungen. Der Preis ist mit 15.000 Euro dotiert.

Die Europäische Fachgesellschaft verleiht der Klinik für Elektrophysiologie/Rhythmologie am Herz- und Diabeteszentrum NRW, Bad Oeynhausen, die Anerkennung als exzellentes elektrophysiologisches Ausbildungszentrum.

Hologic hat in Kooperation mit der Österreichischen Gesellschaft für Senologie (ÖGS) und der Schweizerischen Gesellschaft für Senologie (SGS) den Hologic-Wissenschaftspreis verliehen.

Auf der 58. Jahrestagung der europäischen Diabetesgesellschaft EASD in Stockholm wurden dieses Jahr wieder erfolgreiche Forschende mit Preisen ausgezeichnet. Zwei der renommiertesten Preise der EASD gingen an Mitglieder der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG).

Bei der Jahrestagung der größten europäischen Fachgesellschaft zur Diabetes-Forschung in Stockholm wurde der Ulmer Kliniker Professor Martin Heni mit dem Minkowski-Preis ausgezeichnet.

Es handelt sich vermutlich um das umfangreichste digitale Maßnahmenpaket seit Einführung des Krankenhausinformationssystems an der Uniklinik Köln (UKK) beschreibt der Preisträger in seinem Projekt „Gemeinsam. Digital. Gesund. – der Digitale Campus der Uniklinik Köln“.

Für seine Forschungsarbeiten zum Schwarmlernen (Swarm Learning) beim Einsatz der künstlichen Intelligenz bei der Histopathologie von Darmkrebs wurde Professor Dr. Jakob Nikolas Kather vom Else Kröner-Fresenius-Zentrum (EKFZ) für Digitale Gesundheit der TU Dresden mit dem diesjährigen Thannhauser-Preis der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) ausgezeichnet.

Vielfach ausgezeichnet wurden jetzt herausragende wissenschaftliche Leistungen in der Alternswissenschaft und Altersmedizin. Im Rahmen des Gemeinschaftskongresses der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie (DGGG) sowie der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG) wurden jetzt die bedeutendsten Preise beider Fächer verliehen.

Für seine Forschung zur Ursache der Alzheimer-Erkrankung hat Univ.-Prof. Dr. Bernd Moosmann, Forschungsgruppenleiter am Institut für Pathobiochemie der Universitätsmedizin Mainz, einen der mit 400.000 US-Dollar dotierten silbernen Oskar-Fischer-Preise erhalten.

Auf der Jahrestagung der European Association for the Study of Diabetes (19. - 23.September in Stockholm) werden mehrere Forschende des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD) geehrt.

Die Immunologen Frederick W. Alt (73) von der Harvard Medical School und David G. Schatz (64) von der Yale Medical School erhalten den Paul Ehrlich- und Ludwig Darmstaedter-Preis 2023.

Die EKK plus ist gemeinsam mit den Partnern des HCDP-Projekts Gewinner des GS1 Healthcare Awards 2022.

Im Rahmen der 74. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Hygiene und Mikrobiologie in Berlin wurde der diesjährige bioMérieux-Diagnostikpreis an Dr. med. Dipl.-Inf. Manuel Krone verliehen.

Prof. Dr. Stephan Harbarth ist mit dem mit 50.000 Euro dotierten Robert-Koch-Preis für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention 2022 ausgezeichnet worden.

Der Gründer von BioLegend, Dr. Gene Lay, ist von der Deutschen Gesellschaft für Immunologie e.V. (DGfI) mit der Ehrenmedaille der DGfI ausgezeichnet worden.

Dr. med. Özlem Türeci, Prof. Dr. med. Uğur Şahin und Prof. Dr. Katalin Karikó erhielten gestern den Deutschen Immunologie-Preis 2022.

Der Ärztlicher Direktor der Ulmer Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin, Professor Klaus-Michael Debatin, ist von der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen mit der Ehrendoktorwürde ausgezeichnet worden.

Die AG Evidenzbasierte Onkologie der Uniklinik Köln erhält den Wissenschaftspreis des EbM-Netzwerks, weil die Gruppe die oft fehlerhafte Berechnung von Effekten aus Überlebenszeitanalysen in Metaanalysen korrigiert hat.

Die Schering Stiftung zeichnet Gisbert Schneider mit dem Ernst Schering Preis 2022 aus.

Der Bayreuther Physiologe Prof. Dr. Othmar Moser ist von der Europäischen Gesellschaft für Diabetesforschung (EASD) in Kooperation mit deren Stiftung, der EFSD, für ein Forschungsprojekt ausgezeichnet worden, das Menschen mit Typ 1 Diabetes neue Möglichkeiten für risikofreie sportliche Aktivitäten eröffnen wird. Der Preis ist mit 100.000 Euro dotiert.

Der von der Commerzbank-Stiftung geförderte und mit 30.000 Euro dotierte „Leopoldina Early Career Award 2022" geht an die Materialforscherin und biomedizinische Ingenieurin Prof. Dr. Francesca Santoro.

Die Schering Stiftung zeichnet Sarah Kim-Hellmuth für ihre herausragenden Arbeiten zur Erforschung des genetischen Einflusses auf die Variabilität der Genaktivität im Menschen mit dem Friedmund Neumann Preis 2022 aus. Der Forschungspreis ist mit 10.000 Euro dotiert.

Prof. Dr. Hans-Georg Rammensee wird für seine außerordentlichen Leistungen rund um die Immunologie, insbesondere der Analyse von Infektions- und Krebs-assoziierten Peptiden und der Entwicklungsarbeiten zur personalisierten Krebsimpfung, in die Akademie der Wissenschaften Leopoldina aufgenommen.