
Eugen Münch-Preis für innovative Gesundheitsversorgung 2022 ausgeschrieben
Ab sofort können Bewerbungen um den Eugen Münch-Preis für innovative Gesundheitsversorgung 2022 eingereicht werden.

Ab sofort können Bewerbungen um den Eugen Münch-Preis für innovative Gesundheitsversorgung 2022 eingereicht werden.

Für ihre herausragenden Arbeiten in der Krebsmedizin und -forschung erhalten Prof. Dr. Salah-Eddin Al-Batran (Krankenhaus Nordwest, Frankfurt am Main), Prof. Dr. Frank Winkler (Deutsches Krebsforschungszentrum und Universitätsklinikum Heidelberg) sowie Prof. Dr. Mathias Heikenwälder (Deutsches Krebsforschungszentrum, Heidelberg), den Deutschen Krebspreis 2022.

HIRI-Wissenschaftler Alexander Westermann erhält ERC Starting Grant.

Die agswn (Arbeitsgemeinschaft Südwestdeutscher Notärzte e.V.) hat auf ihrer 36. Notfallmedizinischen Jahrestagung zum vierten Mal den 2016 ins Leben gerufenen, mit 2.500 Euro dotierten „F. W. Ahnefeld-Preis“ vergeben.

Projekt „Klimaretter – Lebensretter“: Wettbewerb um höchste CO2-Einsparungen

Am 14.03.2022 wurden die Paul Ehrlich- und Ludwig Darmstaedter-Laureaten von 2021 und 2022 geehrt.

Reduzierung von bis zu 99,99% aller Viren in Wäsche und auf Spülgut

Die Alzheimer-Forscherin Dr. Laila Abdel-Hafiz (38) wird für ihre Forschung zum Thema Alzheimer und Depressionen mit dem Kurt Kaufmann-Preis der Alzheimer Forschung Initiative e.V. (AFI) ausgezeichnet. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert. Die Wissenschaftlerin forscht am Institut für Anatomie II an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.

Der Experte für seltene angeborene Nierenerkrankungen wurde von der Europäischen Patientenorganisation für Seltene Erkrankungen „EURORDIS“ für sein außergewöhnliches Engagement für die Erforschung seltener Krankheiten geehrt.

Die Deutsche Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie verlieh im Rahmen der virtuellen, 51. Jahrestagung 2022 in Hamburg den Franz-Köhler-Preis, dotiert mit 7.500 Euro, für besondere Leistungen in der Forschung oder klinischen Praxis an Priv.-Doz. Dr. med. Christian Heim MHBA.

Die Deutsche Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie verlieh im Rahmen der virtuellen, 51. Jahrestagung 2022 in Hamburg den Gefäßchirurgischen Forschungspreis, dotiert mit 5.000 Euro, an Dr. med. Tim Berger, Assistenzarzt am Universitäts-Herzzentrum Freiburg/Bad Krozingen, für seine Forschungsarbeit „The frozen elephant trunk technique for aortic dissection is safe after previous aortic repair“.

Die Deutsche Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie verlieh im Rahmen der virtuellen, 51. Jahrestagung 2022 in Hamburg, den nach dem deutschen Herzchirurgen benannten Ernst-Derra-Preis an Priv.-Doz. Dr. med. Marcus-André Deutsch, Oberarzt an der Klinik für Thorax- und Kardiovaskularchirurgie, Herz- und Diabeteszentrum Nordrhein-Westfalen, Bad Oeynhausen Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum.

Gemeinsam mit der Ulrich Karsten-Stiftung verlieh die Deutsche Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie im Rahmen der 51. Jahrestagung 2022 in Hamburg den Forschungspreis für Kardiovaskuläre Medizin, dotiert mit 10.000 Euro, für hervorragende wissenschaftliche Leistungen mit zukunftsorientierter Forschungs-intention an Frau Prof. Dr. med. Sabine Bleiziffer, leitende Oberärztin am Herz- und Diabeteszentrum NRW, Bad Oeynhausen, für ihre Arbeit „Long-term outcomes after transcatheter aortic valve implantation in failed bioprosthetic valves“.

Die Deutsche Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie verleiht in Kooperation mit Abbott Medical den Josef Koncz-Preis 2022.

Sicherheit für Patienten und Beschäftigte in den Notaufnahmen steht im Vordergrund des „Pandemie-Zertifikat Notaufnahme“ der Initiative Pandemie- und Infektionsschutz (IPI).

Der „Erwin-Schrödinger-Preis 2021 – Wissenschaftspreis des Stifterverbandes“ geht an ein internationales Team am Helmholtz-Institut Mainz HIM, einer Kooperation des GSI Helmholtzzentrums für Schwerionenforschung und der Johannes Gutenberg-Universität Mainz: Mit der kostengünstigen und außerordentlichen Verstärkung der Magnetresonanzsignale haben die Experten eine Technik entwickelt, die vielversprechend in der Analytik genutzt werden kann.

Das Herz- und Diabeteszentrum NRW (HDZ NRW), Bad Oeynhausen, würdigt die Forschungs- und Aufklärungsarbeit des Tübinger Fettleber-Experten Prof. Dr. Norbert Stefan.


Diese multidisziplinäre Perspektive ist auch das Motto für die diesjährige hospital concepts, dem zweitägigen Kongress, der in diesem Jahr Ende Oktober zum 21. Mal in Berlin stattfinden wird. Aufbauend auf dem letztjährigen Motto „Zurück in die Zukunft – der Mensch im Mittelpunkt?“ lobt die hospital concepts jetzt erstmals einen Award für Best-Practise-Lösungen in der Krankenhausbauplanung aus.

Professorin Dr. Constanze Schmidt, Oberärztin der Klinik für Kardiologie, Angiologie und Pneumologie am Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD), Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Norbert Frey, war mit ihrer Bewerbung um ein Stipendium der Else Kröner-Fresenius-Stiftung (EKFS) erfolgreich: Für ihre Forschungsarbeit zum Vorhofflimmern ist sie mit der „Else Kröner Clinician Scientist Professur“ ausgezeichnet worden.

Die Abteilung Arbovirologie des Bernhard-Nocht-Instituts für Tropenmedizin, unter der Leitung von Prof. Jonas Schmidt-Chanasit, hat als Partner eines europäischen Konsortiums den Preis der Europäischen Kommission für sein Epidemie-Frühwarnsystem „EYWA“ erhalten. Der Preis ist mit fünf Millionen Euro dotiert. Das Preisgeld wird die internationale Forschungsgruppe nun dafür einsetzen, ihr etabliertes Frühwarnsystem in Europa und den Ländern des Globalen Südens auszubauen.

Der Informatiker und Hirnforscher Prof. Dr. Alexander Ecker von der Universität Göttingen und dem Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation (MPIDS) hat einen Starting Grant des Europäischen Forschungsrats (ERC) erhalten.

Dr. Michael Wenzel von der Klinik für Epileptologie des Universitätsklinikums Bonn erhält einen begehrten Starting Grant des Europäischen Forschungsrats (ERC). Mit der damit verbundenen Förderung in Höhe von 1,5 Millionen Euro für die kommenden fünf Jahre möchte der Neurologe neue lichtaktivierbare Medikamente mit antiepileptischer Wirkung erforschen und untersuchen, wie sie gegen schwer behandelbare Epilepsien helfen können.

Wissenschaftler des Berlin Institute of Health in der Charité (BIH) und der Charité – Universitätsmedizin Berlin haben ein automatisierbares Verfahren entwickelt, mit dem dreidimensionale Gewebepräparate histologisch untersucht werden können. Ihre Idee könnte die mikroskopischen Gewebeuntersuchungen revolutionieren und Pathologen entlasten.

Der Physiker Prof. Dr. Jens Frahm erhält den 39. Werner-von-Siemens-Ring für sein herausragendes Lebenswerk in der medizintechnischen Forschung. Seine Arbeit zur Magnetresonanztomografie, kurz MRT, hat die diagnostische Bildgebung entscheidend vereinfacht.

Das Deutsche Zentrum für Infektionsforschung (DZIF) zeichnet in diesem Jahr die Medizinerin und klinische Virologin Prof. Ulrike Protzer für ihre wissenschaftlichen Verdienste aus. Der Preis ist 5.000 Euro dotiert.

Ein Ansatz, der Ärztinnen und Ärzten einen völlig neuen Blick auf Hautkrankheiten ermöglicht – mit diesem Ziel ist 2016 das Projekt Innoderm unter Leitung der Technischen Universität München (TUM) gestartet. Entstanden ist ein eine neue Bildgebungsmethode, die Gewebe deutlich tiefer unter der Hautoberfläche untersuchen kann, als konkurrierende Verfahren. Jetzt wurde das Projekt mit dem ECS Innovation Award der Europäischen Kommission ausgezeichnet.

Sterillium, eine Marke der Hartmann Gruppe, wurde zum dritten Mal in Folge zur Marke des Jahrhunderts in der Kategorie „Hände-Desinfektionsmittel“ gewählt. Die Auszeichnung der ZEIT Verlagsgruppe prämiert deutsche Marken, die beispielhaft für eine gesamte Produktgattung stehen. Die Auswahl erfolgt dabei durch eine unabhängige Jury.

Die Computerwoche hat die Auszeichnung „CIO des Jahres 2021“ vergeben.

Die 24-jährige Laura Hinze erhält eine mit fast einer Dreiviertelmillion Euro dotierte Förderung der Deutschen Krebshilfe.

Das Gewinner-Team des diesjährigen Forschungsförderpreises zum Thema Delir-Management der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) und Philips steht fest.

Tropenmedizinerin Dr. Claudia Denkinger des Universitätsklinikums Heidelberg erhält „Memento Forschungspreis“. Auszeichnung wird von Bündnis der Ärzte ohne Grenzen, Brot für die Welt, BUKO Pharma-Kampagne und Deutscher Lepra- und Tuberkulosehilfe vergeben.

Ein interdisziplinär aufgestelltes Forscherteam der TU Dresden, bestehend aus Dr. Dilbar Aibibu und Lukas Benecke vom Institut für Textilmaschinen und Textile Hochleistungswerkstofftechnik (ITM) sowie Prof. Marcus Neudert und Dr. Zhaoyu Chen von der Klinik und Poliklinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde (HNO) der Medizinischen Fakultät, hat es mit seiner Entwicklung eines biomimetischen Trommelfellimplantats in die Endrunde des Otto von Guericke-Preises 2021 der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen (AiF) geschafft.

Der Stifterverband und die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina zeichnen den Hämatologen, Onkologen und Immunologen Prof. Dr. Christoph Huber mit dem Carl-Friedrich-von-Weizsäcker-Sonderpreis aus. Sie würdigen damit den Einsatz des Wissenschaftlers in der Forschung und Translation auf dem Gebiet der Krebsimmuntherapie.

Die italienische Akademie der Wissenschaften, die „Accademia Nazionale dei Lincei“, vergibt den diesjährigen Francesco De Luca-Preis an Donato Inverso vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ). Mit der Auszeichnung würdigt die Akademie seine Leistungen, die bislang ungeahnte Einblicke in die Steuerung der Leberfunktion durch Blutgefäße ermöglicht haben.