Auszeichnungen

Photo

Alzheimer und Depressionen: Dr. Abdel-Hafiz erhält Kurt Kaufmann-Preis

Die Alzheimer-Forscherin Dr. Laila Abdel-Hafiz (38) wird für ihre Forschung zum Thema Alzheimer und Depressionen mit dem Kurt Kaufmann-Preis der Alzheimer Forschung Initiative e.V. (AFI) ausgezeichnet. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert. Die Wissenschaftlerin forscht am Institut für Anatomie II an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.

Photo

DGTHG: Gefäßchirurgischer Forschungspreis 2022 geht an Tim Berger

Die Deutsche Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie verlieh im Rahmen der virtuellen, 51. Jahrestagung 2022 in Hamburg den Gefäßchirurgischen Forschungspreis, dotiert mit 5.000 Euro, an Dr. med. Tim Berger, Assistenzarzt am Universitäts-Herzzentrum Freiburg/Bad Krozingen, für seine Forschungsarbeit „The frozen elephant trunk technique for aortic dissection is safe after previous aortic repair“.

Photo

DGTHG verleiht den Ernst-Derra-Preis an Marcus-André Deutsch

Die Deutsche Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie verlieh im Rahmen der virtuellen, 51. Jahrestagung 2022 in Hamburg, den nach dem deutschen Herzchirurgen benannten Ernst-Derra-Preis an Priv.-Doz. Dr. med. Marcus-André Deutsch, Oberarzt an der Klinik für Thorax- und Kardiovaskularchirurgie, Herz- und Diabeteszentrum Nordrhein-Westfalen, Bad Oeynhausen Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum.

Photo

DGTHG und Ulrich Karsten-Stiftung verleihen Forschungspreis an Sabine Bleiziffer

Gemeinsam mit der Ulrich Karsten-Stiftung verlieh die Deutsche Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie im Rahmen der 51. Jahrestagung 2022 in Hamburg den Forschungspreis für Kardiovaskuläre Medizin, dotiert mit 10.000 Euro, für hervorragende wissenschaftliche Leistungen mit zukunftsorientierter Forschungs-intention an Frau Prof. Dr. med. Sabine Bleiziffer, leitende Oberärztin am Herz- und Diabeteszentrum NRW, Bad Oeynhausen, für ihre Arbeit „Long-term outcomes after transcatheter aortic valve implantation in failed bioprosthetic valves“.

Photo

Erwin-Schrödinger-Preis 2021: Durchbruch für Kernspinresonanz und Magnetresonanztomographie

Der „Erwin-Schrödinger-Preis 2021 – Wissenschaftspreis des Stifterverbandes“ geht an ein internationales Team am Helmholtz-Institut Mainz HIM, einer Kooperation des GSI Helmholtzzentrums für Schwerionenforschung und der Johannes Gutenberg-Universität Mainz: Mit der kostengünstigen und außerordentlichen Verstärkung der Magnetresonanzsignale haben die Experten eine Technik entwickelt, die vielversprechend in der Analytik genutzt werden kann.

Photo

„Teamplay ist gefragt!“

Diese multidisziplinäre Perspektive ist auch das Motto für die diesjährige hospital concepts, dem zweitägigen Kongress, der in diesem Jahr Ende Oktober zum 21. Mal in Berlin stattfinden wird. Aufbauend auf dem letztjährigen Motto „Zurück in die Zukunft – der Mensch im Mittelpunkt?“ lobt die hospital concepts jetzt erstmals einen Award für Best-Practise-Lösungen in der Krankenhausbauplanung aus.

Photo

Else Kröner-Fresenius-Stiftung fördert Heidelberger Herzforscherin

Professorin Dr. Constanze Schmidt, Oberärztin der Klinik für Kardiologie, Angiologie und Pneumologie am Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD), Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Norbert Frey, war mit ihrer Bewerbung um ein Stipendium der Else Kröner-Fresenius-Stiftung (EKFS) erfolgreich: Für ihre Forschungsarbeit zum Vorhofflimmern ist sie mit der „Else Kröner Clinician Scientist Professur“ ausgezeichnet worden.

Photo

Europäische Kommission zeichnet international beachtetes Epidemie-Frühwarnsystem aus

Die Abteilung Arbovirologie des Bernhard-Nocht-Instituts für Tropenmedizin, unter der Leitung von Prof. Jonas Schmidt-Chanasit, hat als Partner eines europäischen Konsortiums den Preis der Europäischen Kommission für sein Epidemie-Frühwarnsystem „EYWA“ erhalten. Der Preis ist mit fünf Millionen Euro dotiert. Das Preisgeld wird die internationale Forschungsgruppe nun dafür einsetzen, ihr etabliertes Frühwarnsystem in Europa und den Ländern des Globalen Südens auszubauen.

Photo

ERC Starting Grant für Michael Wenzel von der Universität Bonn

Dr. Michael Wenzel von der Klinik für Epileptologie des Universitätsklinikums Bonn erhält einen begehrten Starting Grant des Europäischen Forschungsrats (ERC). Mit der damit verbundenen Förderung in Höhe von 1,5 Millionen Euro für die kommenden fünf Jahre möchte der Neurologe neue lichtaktivierbare Medikamente mit antiepileptischer Wirkung erforschen und untersuchen, wie sie gegen schwer behandelbare Epilepsien helfen können.

Photo

Eine Million Euro für Histologie in 3D

Wissenschaftler des Berlin Institute of Health in der Charité (BIH) und der Charité – Universitätsmedizin Berlin haben ein automatisierbares Verfahren entwickelt, mit dem dreidimensionale Gewebepräparate histologisch untersucht werden können. Ihre Idee könnte die mikroskopischen Gewebeuntersuchungen revolutionieren und Pathologen entlasten.

Photo

Innovationspreis der Europäischen Kommission für optoakustische Bildgebung

Ein Ansatz, der Ärztinnen und Ärzten einen völlig neuen Blick auf Hautkrankheiten ermöglicht – mit diesem Ziel ist 2016 das Projekt Innoderm unter Leitung der Technischen Universität München (TUM) gestartet. Entstanden ist ein eine neue Bildgebungsmethode, die Gewebe deutlich tiefer unter der Hautoberfläche untersuchen kann, als konkurrierende Verfahren. Jetzt wurde das Projekt mit dem ECS Innovation Award der Europäischen Kommission ausgezeichnet.

Photo

Sterillium zur „Marke des Jahrhunderts“ gekürt

Sterillium, eine Marke der Hartmann Gruppe, wurde zum dritten Mal in Folge zur Marke des Jahrhunderts in der Kategorie „Hände-Desinfektionsmittel“ gewählt. Die Auszeichnung der ZEIT Verlagsgruppe prämiert deutsche Marken, die beispielhaft für eine gesamte Produktgattung stehen. Die Auswahl erfolgt dabei durch eine unabhängige Jury.

Photo

Biomimetisches langzeitresorbierbares Trommelfellimplantat unter den TOP 3 beim Otto von Guericke-Preis der AiF 2021

Ein interdisziplinär aufgestelltes Forscherteam der TU Dresden, bestehend aus Dr. Dilbar Aibibu und Lukas Benecke vom Institut für Textilmaschinen und Textile Hochleistungswerkstofftechnik (ITM) sowie Prof. Marcus Neudert und Dr. Zhaoyu Chen von der Klinik und Poliklinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde (HNO) der Medizinischen Fakultät, hat es mit seiner Entwicklung eines biomimetischen Trommelfellimplantats in die Endrunde des Otto von Guericke-Preises 2021 der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen (AiF) geschafft.

791 weitere Artikel

Whitepaper

Neurologischer-Biomarker verbessert MS-Behandlung
Biomarker

Neurologischer-Biomarker verbessert MS-Behandlung

Siemens Healthineers bietet einen Biomarker zur Risikobewertung bei schubförmiger Multipler Sklerose (RMS) an.