
Digitalisierung kürzt Wege, reduziert Stress und spart Zeit
Wie lassen sich die Qualität in der Intensivpflege und das Erlebnis der Fachkräfte mittels Digitalisierung verbessern?

Wie lassen sich die Qualität in der Intensivpflege und das Erlebnis der Fachkräfte mittels Digitalisierung verbessern?

Die Patientenversorgung verbessern, Arbeitsabläufe effizienter gestalten und die Akteure der Branche optimal vernetzen – all das ermöglicht die zunehmende Digitalisierung des Gesundheitswesens.

Das Hospital-at-Home-Konzept (HaH) integriert wichtige Technologien und Konzepte der digitalen Medizin in einer Plattform, die Telemedizin, Wearables und Sensoren kombiniert.

Vitaldaten, Ergebnisse bildgebender Untersuchungen und Informationen zum Lebensstil: Umfassende Daten zu Patientinnen und Patienten sind für Beschäftigte im Gesundheitswesen bereits verfügbar, aber nicht unbedingt gut nutzbar.

Im deutschen Gesundheitssystem tut sich etwas: Elektronische Patientenakte (ePA) und E-Rezept sind die sichtbarsten, aber bei weitem nicht die einzigen Anzeichen dafür, dass endlich Bewegung in die Digitalisierung kommt - nach Jahrzehnten des Stillstands eines in großen Teilen analogen oder zumindest kaum vernetzten Systems.

Das digitale Patientenportal der Sana Kliniken AG wird ab Sommer für Patienten verfügbar sein.

Mesalvo präsentiert seine IS-H/i.s.h.med. Ablösestrategie und die klinisch erweiterte Gesundheitsplattform für den KIS-Generationswechsel auf der DMEA.

In der neu gegründeten interdisziplinären AG Digitale Medizin vernetzen sich verschiedene Abteilungen des Uniklinikums Würzburg und der Julius-Maximilians-Universität Würzburg, um Synergien zu nutzen und die Digitalisierung in der medizinischen Forschung, Lehre und Behandlung weiter voranzutreiben.

Gesundheit als Schlüssel zum Glück: Anlässlich des Weltglückstags am 20. März hat das Healthtech-Unternehmen Doctolib untersucht, in welchen Bundesländern die zufriedensten Patient*innen in Deutschland leben.

Die Ablöse von IS-H und den i.s.h.med-Systemen erhöht den Digitalisierungsdruck. Gefragt sind schnell einsetzbare, praxiserprobte Lösungen.

Pflegekräfte kämpfen mit Zeitdruck, komplexen IT-Systemen und Sicherheitsrisiken. Imprivata OGiTiX bietet innovative Lösungen für mehr Sicherheit und Effizienz.

Vom 9. bis 11. April 2024 bringt die DMEA Digital Health-Expert*innen auf dem Berliner Messegelände zusammen.

VAMED Schweiz hat sein bestehendes KIS abgelöst und sich mit ORBIS für ein umfassendes Informationssystem entschieden, mit dem die Prozesse in den Einrichtungen größtenteils vereinheitlicht werden konnten.

Anfang März fand erfolgreich das insgesamt dritte Treffen des TeleKasper Studienteams erstmalig in der Apotheke des Universitätsklinikums Homburg statt.

Das Herzzentrum der Uniklinik Köln bietet ab sofort Telekonsile zur Versorgung von Herzinsuffizienzpatienten im Virtuellen Krankenhaus an.

Meierhofer zeigt auf der DMEA 2024, wie komplexe KIS-Einführungen und Migrationen ressourcenschonend und zügig umgesetzt und betrieben werden können.

Ortsunabhängige Venenfunktionsmessung in der Telemedizin

Sie verbessern Abläufe und minimieren administrative Aufgaben für Mitarbeitende – und verbleiben dabei selbst im Hintergrund.

Für Kommunikationsaufgaben wird ein positiver Nutzen von Messengerdiensten konstatiert, auch für die kollegiale Verständigung im Krankenhaus.

Die Mesalvo Healthcare-Plattform – das IT-Lösungsportfolio für den KIS-Generationswechsel.

SAP sorgt mit Abkündigungen bezüglich des weit verbreiteten KIS-Systems IS-H für Unruhe in der Healthcare-Branche.

Forschende am Deutschen Herzzentrum der Charité und der Mayo Clinic in den USA wollen mit einer neuen Studie herausfinden, wie Patienten mit fortgeschrittener Herzschwäche über den Klang ihrer Stimme telemedizinisch überwacht werden können.

Der Zusammenhang zwischen der Gesundheit von Menschen und Natur ist klarer denn je.

Mit einer KI-basierten App chronische Hauterkrankungen besser, schneller und effektiver behandeln

Künstliche Intelligenz im Klinikalltag. Das ist das Leitthema von Dedalus Healthcare auf der diesjährigen DMEA.

Auf der DMEA (9.-11. April) in Berlin stellt das Fraunhofer FIT Entwicklungswerkzeuge vor, mit denen digitale Gesundheitslösungen in kurzer Zeit realisiert werden können.

Projekt der TH Köln: Echtzeit-Monitoring-System für Mehrkammer-Isolierbehälter

Jenaer Forschungsteam entwickelt KI-System in optischen Fasern.

Die Digitalisierung bietet enorme Chancen für die medizinische Versorgung.

SPECTARIS und ICCAS legen in gemeinsamem Whitepaper Empfehlungen zur Integration von Telemedizin im Rettungsdienst vor.

Leitlinien sind für die medizinische Versorgung essenziell. Mit dem neu gestarteten Digitalisierungsprojekt des AWMF-IMWi soll vertrauenswürdiges Leitlinienwissen nachhaltig verfügbar und in verschiedenen Behandlungskontexten leichter nutzbar gemacht werden.

Als Studienpartner haben Logopädie-Wissenschaftler am Gesundheitscampus Göttingen (GCG), einer Kooperation der Universitätsmedizin Göttingen und der HAWK, die Wirksamkeit von Apps zur Unterstützung in der Aphasie-Therapie untersucht.

Virtuelles Krankenhaus NRW bietet nun allgemeine intensivmedizinische Telekonsile an.

COVID-19-Datenspende-Projekte zeigen, wie es gelingen kann.

Die Zeisigwaldkliniken Bethanien Chemnitz, die zum mitteldeutschen Verbund von Agaplesion gehören, setzen bei der Ausbildung des medizinischen Nachwuchses auf Zukunftstechnologien.