
Pflegeprävention und Telemedizin in ländlichen Regionen
Neue Versorgungsmodelle unter Leitung der Charité stehen im Praxistest.

Neue Versorgungsmodelle unter Leitung der Charité stehen im Praxistest.

Die Einsatzmöglichkeiten für Künstliche Intelligenz (KI) im Gesundheitswesen entwickeln sich rasant weiter. Dresdner Forscher präsentieren Lösungen für die sichere Zulassung von KI in der Medizin.

Charité und Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut kooperieren bei 5G und 6G.

Ein Forschungsteam der Universität Würzburg hat ein KI-Modell entwickelt, das dreidimensionale Bilder in der Medizin besser interpretiert als andere Modelle.

Bonner Experte warnt vor Fehlinformationen durch ChatGPT bei Gesundheitsfragen und fordert kritische Nutzung.

Der Spitzenverband Digitale Gesundheitsversorgung begrüßt die Entscheidung, die zum 01.04.2025 eingeführte verschärfte Begrenzung der Videosprechstunden wieder aufzuheben.

Deutschland war 2020 das erste Land weltweit, das einen strukturierten Erstattungsweg für Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGAs) in der gesetzlichen Krankenversicherung eingeführt hat.

Wie medizinisches Personal und Betroffene am UKM von VR-Brillen profitieren.

Daten können Leben retten. Doch damit Gesundheitsdaten zum Wohle der Patient*innen genutzt werden können, müssen relevante Daten dort verfügbar gemacht werden, wo sie benötigt werden.

Eine klinische Studie bestätigt die Wirksamkeit der Bewegungs-App Axia.

Das CaritasKlinikum Saarbrücken ist Vorreiter für patientenorientierte und digitale Gesundheitsversorgung im Saarland.

Die KI-VO birgt Innovationschancen für kontinuierlich lernende KI-Medizinprodukte – aber vor allem Start-Ups und KMU stehen vor vielfältigen Herausforderungen.

Die Veranstaltung build.well.being lotete Kompetenzen fürs digitale Gesundheitswesen aus.


Künstliche Intelligenz (KI) hält mehr und mehr Einzug in die Medizin. Bald werden lernende Modelle zum Einsatz kommen, die bei ärztlichen Entscheidungsprozessen unterstützen. Doch wie können wir wissen, ob die KI wahrheitsgemäß arbeitet?

Durch die Digitalisierung in der Medizin entsteht eine große Menge klinischer Daten. Das Graduiertenkolleg Wissens- und datenbasierte Personalisierung von Medizin am Point of Care, kurz: WisPerMed, macht sie für Ärzt*innen in einer neuen Form nutzbar.

Verständliche und verlässliche Informationen sind für Menschen mit einer Krebserkrankung entscheidend, aber häufig schwer zu finden.

Die Möglichkeiten der Darmkrebsfrüherkennung werden in Deutschland bislang nur unzureichend genutzt. Das gilt auch für den Nachweis von Blut im Stuhl.

Ein Dresdner Forschungsteam entwickelt ein System zur Unterstützung klinischer Entscheidungen.

Spectaris veröffentlicht ein Whitepaper zur digitalen Zukunft der Hilfsmittelversorgung.

Medizinstudierende sind durch ein Training mit virtueller Realität langfristig besser auf medizinische Notfälle vorbereitet als durch traditionelle Lehrmethoden.

Der SBK ePA-Puls: Der Bekanntheitsgrad der elektronischen Patientenakte „ePA für alle“ ist gut. Im Versorgungsalltag ist sie allerdings noch nicht angekommen.

Zwei Studien am Uniklinikum wollen herausfinden, ob Künstliche Intelligenz Arztbriefe verständlicher macht.

Ein strukturierter, digitaler Weg zur Anerkennung: Wie internationale Fachkräfte schneller in deutschen Gesundheitsberufen ankommen – fundiert und praxisnah.

Bis Ende 2025 sollen rund 1.700 Kliniken in Deutschland mit Patientenportalen ausgestattet sein. Krankenhäuser zeigen ihre Portale.

Wie sieht eigentlich der Alltag in der Notaufnahme aus pflegerischer und ärztlicher Sicht aus und wie funktionieren die Abläufe und die Kommunikation?

Large Language Models (LLMs) – die fortgeschrittene KI-Technologie hinter Anwendungen wie ChatGPT – werden zunehmend in den Alltag integriert.

Telemedizin kann Leben retten – vor allem dort, wo der Weg zur kardiologischen Praxis weit ist.

Wo liegen die Risiken von großen Sprach- oder Basismodellen bei der Auswertung medizinischer Bilddaten? Die potentielle Schwachstelle sind Textinformationen!


Qualitative, sichere, souveräne und datenschutzkonforme große Sprachmodelle werden am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf entwickelt und implementiert.

Studie: Automatische Auswertung von Katarakt-OP-Videos für optimierte Ausbildung & KI-Wettbewerb

Ein Forscherteam hat gezeigt, dass Open-Source-Sprachmodelle eine leistungsfähige und datenschutzfreundliche Alternative bieten.

NIS-2 und Compliance smart nutzen. Risiken minimieren. Vorteile sichern. Webinar mit Relias & MCSS. Mehr erfahren und kostenfrei registrieren.

Living Labs in der Medizin schaffen eine sichere Testumgebung für digitale Innovationen im Gesundheitswesen.