
Medizinische Daten sicher und sinnvoll nutzen
Zweite Jahrestagung des Zentrums für Medizinische Datennutzbarkeit und Translation (ZMDT) in Bonn

Zweite Jahrestagung des Zentrums für Medizinische Datennutzbarkeit und Translation (ZMDT) in Bonn

Das Forschungsteam der Klinik für Neuroradiologie erhält über eine halbe Million Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.

Die neue Plattform Adiposetissue.org erleichtert die Forschung zu Adipositas und Stoffwechselerkrankungen, indem sie den Zugang zu Daten über Fettgewebe zentralisiert und vereinfacht.

Studie zu Ethik, Recht und IT-Sicherheit des digitalen Weiterlebens – Herausforderungen und Lösungsansätze

Die fortschreitende Digitalisierung eröffnet den Unternehmen der Gesundheitsbranche viele neue Möglichkeiten.

Die perfekte Balance: Die Kombination aus Telemedizin und dem Arztbesuch in der Praxis bringt sowohl Vorteile für Patienten als auch für Ärzte und Kliniken.

Der Einsatz künstlicher Intelligenz (KI) in der Medizin droht die Fähigkeit von Patient*innen zu untergraben, personalisierte Entscheidungen zu treffen.

Welchen Effekt die individuelle IT-Landschaft der Fachklinik auf die Zufriedenheit der Mitarbeitenden hat, berichtet Silke Leppin, Verwaltungsleiterin und Prokuristin im Haus. Ein Referenzbericht.

Lässt sich mithilfe von Telemedizin und Trainings-Apps die Gesundheit von Menschen mit Typ-2-Diabetes und Koronarer Herzerkrankung verbessern?

Mittels Telemedizin wird die flächendeckende und qualitativ hochwertige Versorgung von Akutfällen sichergestellt. Ein KI-gestützter Algorithmus soll Rettungsdienste künftig bei Zuweisung in Krankenhäuser unterstützen.

Die Anbindung an die Telematikinfrastruktur (TI) wird ab Juli 2025 für Pflegeeinrichtungen zur Pflicht.

Einen Digitalen Zwilling von einer Maschine zu erstellen, ist schon sehr komplex. Wie schwierig muss es da erst sein, einen menschlichen Organismus digital nachzubauen?

Welche Potenziale können die neuen Technologien hinsichtlich personalisierter Behandlungen, präziserer Diagnosen und effizienterer Abläufe im Krankenhaus entfalten?

Es ist ein Meilenstein im Computational Engineering: Die Software 4C (Comprehensive Computational Community Code) steht ab sofort weltweit als Open Source Software zur Verfügung.

Die Nutzung von Patientenportalen ist für Kliniken in Deutschland aktuell entscheidend, um die Effizienz von vor- und nachgelagerten klinischen Abläufen zu erhöhen.

Mesalvo blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2024 zurück. Das Softwareunternehmen feierte unter anderem den erfolgreichen Launch seiner Technologie-Plattform „Mesalvo HealthCentre“.

Unter Leitung des Universitätsklinikums Jena entwickelt ein Forschungsverbund eine mobile Anwendung, die Beschwerden und Befinden von Betroffenen erfasst.

Mit dem Abschluss des Forschungsprojekts Teleskoop wurde ein Meilenstein in der Pflege gesetzt: Weltweit konnte ein humanoider Teleroboter erstmals in Haushalten eingesetzt werden.

Unser Körper setzt sich aus etwa 75 Milliarden einzelner Zellen zusammen. Doch welcher Funktion geht jede dieser Zellen nach und wie unterscheiden sich die Zellen eines gesunden Menschen von Personen mit einer Erkrankung?

Laut DigitalRadar Krankenhaus des Bundesgesundheitsministeriums gehört das Universitätsklinikum Freiburg zu den Top ein Prozent der am besten digitalisierten Kliniken in Deutschland.

Proteine sind für nahezu alle biologischen Prozesse entscheidend, ihre Wechselwirkungen vorherzusagen und Proteine mit neuen Funktionen zu entwerfen ist jedoch eine große Herausforderung.

In einem neuen Übersichtsartikel beleuchten Professor Jakob N. Kather und sein Team am Else Kröner Fresenius Zentrum (EKFZ) für Digitale Gesundheit, in Zusammenarbeit mit weiteren Forschenden, wie künstliche Intelligenz (KI) künftig Entscheidungen in der Krebsbehandlung unterstützen kann.

Die Durchsetzung der digitalen Akte hängt auch von KIS-Herstellern ab.

Pflegekräfte am Limit? Moderne Technologien wie IAM entlasten, schützen Patienten und machen das Gesundheitswesen effizienter – Zeit für den digitalen Wandel!

Die elektronische Patientenakte kann Deutschlands Gesundheitswesen revolutionieren – doch technische, organisatorische und politische Hürden verzögern die Umsetzung.

Ältere Menschen, COPD-Patient*innen sowie übergewichtige Personen haben ein höheres Risiko für eine Lungenentzündung.

Telemedizin hilft über räumliche Distanz hinweg z. B., um Diagnostik, Konsultation, Monitoring und medizinische Notfalldienste anzubieten.

Wie das Klinikum Nürnberg sich für die Zeit nach IS-H fit macht.

Am Universitätsklinikum Würzburg wurde in den vergangenen sechs Monaten eine innovative Pilotstudie zum Virtual Reality (VR)-basierten interprofessionellen Teamtraining durchgeführt, um Medizinstudierende und Auszubildende in Pflegeberufen auf die gemeinsame Bewältigung von Notfallsituationen vorzubereiten.

Durch Telemedizin und CDS-System lassen sich verzichtbare Vor-Ort-Besuche vermeiden und das Risikomanagement verbessern.

Forschende erklären wie autonome KI-Modelle zukünftig die Arbeitsabläufe in der Krebsforschung und darüber hinaus verändern werden.

Der Arbeitskreis Digitalisierung des Bundesverbandes Medizintechnologie spricht sich in einem digitalpolitischen Positionspapier zur Bundestagswahl 2025 dafür aus, die digitale Gesundheitsversorgung in der neuen Legislaturperiode auf ein neues Level zu heben.

Der VPKA Bayern unterrichtete seine Mitglieder im Rahmen einer digitalen Informationsveranstaltung über die Anforderungen aus der NIS 2-Richtlinie der EU.

In fast genau einem Monat startet die Einführung der „ePA für alle“.

Das Projekt PC3-AIDA ermöglicht Universitätskliniken einen umfangreichen Wissens- und Datenaustausch mithilfe von Künstlicher Intelligenz.