
Zum Schutz vor Erregern: Händedesinfektion!
Die Medizinische Hochschule Hannover erinnert an den Welttag der Händehygiene.

Die Medizinische Hochschule Hannover erinnert an den Welttag der Händehygiene.

Am 5. Mai 2025 steht der Welttag der Handhygiene ganz im Zeichen der Aufklärung über die Bedeutung von Händehygiene in der medizinischen Versorgung.

Wirksame Barriere oder nur Kosmetik? Gram-negative Bakterien und ihre Resistenzen rücken zu Recht immer mehr in den Fokus der Aufmerksamkeit.

Unterstützung der WHO-Initiative zum World Hand Hygiene Day am 5. Mai

Forschende haben eine neue Technologie entwickelt: Mikroskopisch kleine Flimmerhärchen auf der Stent-Oberfläche erzeugen bei Ultraschallaktivierung reinigende Strömungen, die Ablagerungen effizient entfernen.

Innovative Ansätze ermöglichen Vereinbarkeit von Patientensicherheit und nachhaltiger Versorgung in Krankenhäusern.

Das UKE, HAMBURG WASSER und die Hochschule für angewandte Wissenschaften haben ihr gemeinsames Forschungsprojekt zur Entfernung von Medikamentenrückständen aus Abwasser abgeschlossen.

Forschende des HIPS entschlüsseln neuartigen Wirkmechanismus eines Naturstoff-Antibiotikums.

Zellen im Labor wachsen lassen: Diese Kunst beherrscht der Mensch schon lange. Schwieriger wird es, wenn ganze Gewebe nachgebaut werden sollen.

Weg vom Image der „Hygiene-Polizei“: Der weltweit erste und bisher einzige Hygiene-Kanal verändert die Kommunikation auf Social Media.

Die interaktive Schulung von Tork, bei der via VR-Brille die fünf Momente der Händehygiene trainiert werden, unterstützt bei der Vertiefung des Theoriewissens.

Händehygiene ist eine der wirksamsten Maßnahmen zum Schutz vor Infektionen – und spielt daher insbesondere in Einrichtungen des Gesundheits- und Pflegewesens eine zentrale Rolle.

Forscher*innen der Universitäten Konstanz und Wien entdecken eine neue Klasse von Antibiotika, die selektiv gegen den Problemkeim Neisseria gonorrhoeae wirken, der Tripper (Gonorrhö) auslöst.

Seit Anfang April setzen die Paracelsus Kliniken mit einer neuen Hygienekampagne einen entscheidenden Schritt zur Verbesserung der Patientensicherheit in deutschen Gesundheitseinrichtungen.

Ein neues Gutachten des Fraunhofer ISI untersucht, wie sich in deutschen Arztpraxen der Ressourceneinsatz im Hygienebereich minimieren lässt.

Warum die Herkunft von Einmalhandschuhen mehr über Versorgungssicherheit verrät, als man denkt. Heute liegt die Lösung näher als gedacht.

Das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung entwickelt eine innovative Wirkstoffklasse zur Hemmung von Krankenhauskeimen.

Antibiotika-resistente Bakterien verursachen zum Teil lebensgefährliche Infektionen, die mit den vorhandenen Medikamenten kaum noch zu behandeln sind.

Das Hepatitis-A-Virus (HAV) ist einer der Hauptverursacher viraler Hepatitis und für schätzungsweise 159.000 Infektionen und 39.000 Todesfälle jährlich verantwortlich. Um einer Ansteckung vorzubeugen, sollten Oberflächen desinfiziert werden, besonders bei hohen Infektionszahlen.

Elektrokatalytische Sterilisierung: Nanodrähte erzeugen lokale hochalkalische Mikroumgebungen

Ein Forschungsteam der Universität Tübingen verkürzt die Suche nach Angreifern, die multiresistente Krankheitserreger vernichten können.

Kabeljau – was bei den meisten Menschen Assoziationen über ein Mittagessen hervorruft, ist in der Medizin als innovative Behandlungsmethode der Wundheilung entdeckt worden.

‚Freedom of Choice‘: Die neue Generation der Falthandtuchspender

Hygiene und Nachhaltigkeit: Ein Thema für alle Krankenhäuser

Die Lahn-Dill-Kliniken wurden mit dem renommierten Gold-Zertifikat der bundesweiten Initiative „Aktion Saubere Hände“ ausgezeichnet.

So meistert die Burchard Führer Gruppe den Spagat zwischen steigenden Anforderungen, Fachkräftemangel und dem Wunsch, Menschlichkeit zu bewahren.

Antibiotikaresistenzen sind weltweit ein großes Problem: Sie führen dazu, dass lebenswichtige Medikamente nicht mehr wirken.

Der Leopoldina Policy Brief empfiehlt wirtschaftliche Anreize für die Entwicklung neuer Medikamente.

Infektiöse Keratitis lässt jährlich 1,5 Mio. Menschen weltweit erblinden. Oft geht die Krankheit auf den „Krankenhauskeim“ Pseudomonas aeruginosa zurück, den die WHO zu den gefährlichsten dieser Art zählt.

Die Verordnungen liegen erstmals wieder über dem Niveau vor der Pandemie. Auch die Verordnungen von Reserveantibiotika nehmen wieder zu.

Jedes Jahr erkranken 10 Mio. Menschen an Tuberkulose (TB). Etwa 1,5 Mio. Patienten erliegen der durch das Bakterium Mycobacterium tuberculosis (Mtb) verursachten Krankheit.

Die Aufbereitung von Medizinprodukten (MP) und die Sterilgutversorgung spielen eine zentrale Rolle in Krankenhäusern, um Infektionen zu vermeiden.

Antibiotika sind unverzichtbar bei der Behandlung bakterieller Infektionen. Doch warum sind sie manchmal unwirksam, selbst wenn die Bakterien nicht resistent sind?

In einer gemeinsamen Stellungnahme fordern Fachgesellschaften eine „Verankerung der praktischen Umsetzung“ von Hygiene für eine effektive Infektionsprävention.

Schülke academy und Hygiene Compass setzen auf praxisnahe E-Learning-Angebote.