
Innovationen und Trends in der Hygiene
Die Themen Infektionsprävention und -therapie sind interdisziplinäre Bereiche, deren Relevanz weit über das klassische Gesundheitswesen hinausgeht.

Die Themen Infektionsprävention und -therapie sind interdisziplinäre Bereiche, deren Relevanz weit über das klassische Gesundheitswesen hinausgeht.

Mit elf Landkreisen ist das MRE-Netz Regio Rhein-Ahr nun größtes Netzwerk für Infektionsschutz und multiresistente Erreger in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz.

Eine Studie der Universität Tübingen zeigt, dass Substanzen, die Bakterien in ihrer natürlichen Umgebung finden, ihre Alarmsysteme auslösen.

Studie unter Leitung der Universität Tübingen: Viele Nicht-Antibiotika schwächen die natürliche Schutzfunktion des Darms, sodass sich krankmachende Bakterien leichter dort ansiedeln können.

Neu entwickelte Fern-UVC-LEDs aus dem Ferdinand-Braun-Institut, die das Konzept der Mikro-LEDs nutzen, liefern internationale Rekordwerte.

Neue Erkenntnisse zur Infektionsstrategie von Pseudomonas aeruginosa

Chronische Wunden sind eine große medizinische Herausforderung, die jedes Jahr Kosten in Milliardenhöhe für die Gesundheitssysteme verursachen.

Eine HZI-Studie zeigt, wie multiresistente E. coli-Bakterien aus dem Darm entfernt werden können.

An der Westsächsischen Hochschule Zwickau wird eine neue Pflege-App entwickelt, die Pflegefachkräfte bei der Dokumentation und der Versorgung chronischer Wunden unterstützen soll.

MHH-Forschende finden antimikrobielle Peptide auf Axolotl-Haut, die als wirksame Antibiotika-Alternative nicht nur gefährliche Krankenhauskeime, sondern auch Tumorzellen bekämpfen.

Neuartige Lösung für das Management von Wundinfektionen und damit eine personalisierte, antibiotikaunabhängige Behandlung entwickelt.

Im Jahr 2024 verzeichnet das Nationale Referenzzentrum für gramnegative Krankenhauserreger an der Ruhr-Universität Bochum einen erneuten Anstieg der eingesendeten Proben mit multiresistenten Bakterien.

Die Deutsche Gesellschaft für Infektiologie fordert den Ausbau von Versorgungsstrukturen in der Infektionsmedizin.

Das neuartige Glykopeptid Saarvienin A ist hochwirksam gegen resistente Krankheitserreger.

Die Medizinische Hochschule Hannover erinnert an den Welttag der Händehygiene.

Am 5. Mai 2025 steht der Welttag der Handhygiene ganz im Zeichen der Aufklärung über die Bedeutung von Händehygiene in der medizinischen Versorgung.

Wirksame Barriere oder nur Kosmetik? Gram-negative Bakterien und ihre Resistenzen rücken zu Recht immer mehr in den Fokus der Aufmerksamkeit.

Unterstützung der WHO-Initiative zum World Hand Hygiene Day am 5. Mai

Forschende haben eine neue Technologie entwickelt: Mikroskopisch kleine Flimmerhärchen auf der Stent-Oberfläche erzeugen bei Ultraschallaktivierung reinigende Strömungen, die Ablagerungen effizient entfernen.

Innovative Ansätze ermöglichen Vereinbarkeit von Patientensicherheit und nachhaltiger Versorgung in Krankenhäusern.

Das UKE, HAMBURG WASSER und die Hochschule für angewandte Wissenschaften haben ihr gemeinsames Forschungsprojekt zur Entfernung von Medikamentenrückständen aus Abwasser abgeschlossen.

Forschende des HIPS entschlüsseln neuartigen Wirkmechanismus eines Naturstoff-Antibiotikums.

Zellen im Labor wachsen lassen: Diese Kunst beherrscht der Mensch schon lange. Schwieriger wird es, wenn ganze Gewebe nachgebaut werden sollen.

Weg vom Image der „Hygiene-Polizei“: Der weltweit erste und bisher einzige Hygiene-Kanal verändert die Kommunikation auf Social Media.

Die interaktive Schulung von Tork, bei der via VR-Brille die fünf Momente der Händehygiene trainiert werden, unterstützt bei der Vertiefung des Theoriewissens.

Händehygiene ist eine der wirksamsten Maßnahmen zum Schutz vor Infektionen – und spielt daher insbesondere in Einrichtungen des Gesundheits- und Pflegewesens eine zentrale Rolle.

Forscher*innen der Universitäten Konstanz und Wien entdecken eine neue Klasse von Antibiotika, die selektiv gegen den Problemkeim Neisseria gonorrhoeae wirken, der Tripper (Gonorrhö) auslöst.

Seit Anfang April setzen die Paracelsus Kliniken mit einer neuen Hygienekampagne einen entscheidenden Schritt zur Verbesserung der Patientensicherheit in deutschen Gesundheitseinrichtungen.

Ein neues Gutachten des Fraunhofer ISI untersucht, wie sich in deutschen Arztpraxen der Ressourceneinsatz im Hygienebereich minimieren lässt.

Warum die Herkunft von Einmalhandschuhen mehr über Versorgungssicherheit verrät, als man denkt. Heute liegt die Lösung näher als gedacht.

Das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung entwickelt eine innovative Wirkstoffklasse zur Hemmung von Krankenhauskeimen.

Antibiotika-resistente Bakterien verursachen zum Teil lebensgefährliche Infektionen, die mit den vorhandenen Medikamenten kaum noch zu behandeln sind.

Das Hepatitis-A-Virus (HAV) ist einer der Hauptverursacher viraler Hepatitis und für schätzungsweise 159.000 Infektionen und 39.000 Todesfälle jährlich verantwortlich. Um einer Ansteckung vorzubeugen, sollten Oberflächen desinfiziert werden, besonders bei hohen Infektionszahlen.

Elektrokatalytische Sterilisierung: Nanodrähte erzeugen lokale hochalkalische Mikroumgebungen

Ein Forschungsteam der Universität Tübingen verkürzt die Suche nach Angreifern, die multiresistente Krankheitserreger vernichten können.