
Eine Mixtur aus einer Million Peptide als ein zukünftiges Antibiotikum?
Ein Forschungsteam der Freien Universität Berlin, der Hebrew University und der ETH Zürich zeigt einen neuen Ansatz, um Antibiotikaresistenz zu minimieren.

Ein Forschungsteam der Freien Universität Berlin, der Hebrew University und der ETH Zürich zeigt einen neuen Ansatz, um Antibiotikaresistenz zu minimieren.

Das Institut für Hygiene und Public Health des Universitätsklinikums Bonn wird als Teil des deutsch-niederländischen Forschungsprojekts SPOWAR gefördert.

Im Kampf gegen übertragbare Krankheiten und Antibiotikaresistenzen bauen der Infektionsmediziner Professor Sören Becker und sein Team vom Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene der Universität des Saarlandes mit Klinik-Partnern in Afrika und Indonesien Diagnostiklabore auf.

Die Abteilung für Krankenhaushygiene am Universitätsklinikum Marburg startet zusammen mit OPHARDT Hygiene und B. Braun Deutschland eine umfangreiche Studie zur Händehygiene.

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und der GKV-Spitzenverband haben mit einem gemeinsamen Beschluss im Bewertungsausschuss Honorarerhöhungen für Hygieneaufwendungen bei ambulanten Operationen in Arztpraxen eingeführt.

EU-gefördertes Forschungsvorhaben befasst sich mit Plastikverschmutzung und der Ausbreitung von Antimikrobiellen Resistenzen in aquatischen Systemen

Vom 15. bis 17. Mai haben insgesamt 4.628 Pflegende, Ärzt*innen, Wundexpert*innen, Mitarbeitende der Gesundheitsbranche und Fachleute aus der Forschung am 18. DEWU Deutscher Wundkongress & Bremer Pflegekongress teilgenommen.

Antimikrobielle Resistenzen gehören zu den größten globalen Bedrohungen für die öffentliche Gesundheit und die Entwicklung.

Leibniz-Institut DSMZ stellt Forschenden resistente Bakterien der WHO-Liste zur Verfügung.

Immer mehr Bakterien sind gegen viele bekannte Antibiotika resistent.

Der koordinierende Arzt steht in der Verantwortung für die Prävention von Wundinfektionen bei Patienten mit Diabetischem Fußsyndrom zu sorgen.

Infektionsschutz im Klinikalltag Aktionstag zur Händehygiene in der Dr. Becker Kiliani-Klinik

Wissenschaftsteam identifiziert Biofilm im Fluss als mögliches Reservoir für Resistenzen.

Eine zuerst in 2019 aufgetretene Variante des Vogelgrippe-Virus H5N1 ist erstmals in mindestens 36 Rinderherden in den USA entdeckt worden. Die Tiere haben sich untereinander angesteckt, wie genau, ist noch nicht bekannt.

Im Jahr 2023 wurden in Deutschland 77 Fälle von Candida auris-Nachweisen erfasst – sechs Mal mehr als in den Vorjahren.

Einige Krankheitserreger verstecken sich in menschlichen Zellen und verbessern so ihre Überlebenschancen.

Eine antibakterielle Substanz von Staphylokokken zeigt einen Wirkmechanismus gegen natürliche Konkurrenten.

HIRI-Forschungsteam führt erste umfassende Studie zu CRISPR-basierten Antibiotika in Klebsiella pneumoniae durch.

Jederzeit frisches Trinkwasser aus der hauseigenen Quelle sorgt für sprudelnde Energie im Nürnberger Krankenhaus Martha-Maria.

Einmal jährlich macht die Weltgesundheitsorganisation (WHO) mit dem Welthändehygienetag darauf aufmerksam, wie wichtig die richtige Händehygiene in der medizinischen Versorgung ist.

Verlässliche Partnerschaften und eine gesicherte Produktversorgung sind die Basis für eine wirksame Hygiene und einen effizienten Gesundheitsschutz.

Die Anforderungen an die Desinfektion und Reinigung von Flächen sind seit der letzten Anpassung der KRINKO-Empfehlung noch weiter gestiegen.

HIRI-Wissenschaftler*innen weisen kleine RNA nach, die die Empfindlichkeit des Darmkeims Bacteroides thetaiotaomicron gegenüber bestimmten Antibiotika beeinflusst.

Neue antimikrobielle Strategien sind dringend erforderlich, um Krankheitserreger einzudämmen.

Ende Februar lud das Institut für Medizinische Mikrobiologie und Krankenhaushygiene des Klinikum Region Hannover zum 2. Hygiene Update in das Konferenzzentrum des KRH Klinikum Siloah ein.

Mittlerweile kommt es im EU-Durchschnitt bei über fünf Prozent der Patient*innen zu einer so genannten healthcare associated infection (HAI).

Die Asklepios Klinik Weißenfels freut sich, die erfolgreiche Erstzertifizierung ihrer Zentralsterilisation durch das Institut Quality Austria bekannt zu geben.

18. DEWU Deutscher Wundkongress & Bremer Pflegekongress Mitte Mai in Bremen

Bakterien und Viren lauern überall – bis zu 150 verschiedene Mikroorganismen trägt jeder Mensch auf den Händen und auf der Haut.

Als Folge von Corona werden in Krankenhäusern immer noch viel zu oft Einmalhandschuhe getragen – dabei ist eine hygienische Händedesinfektion oftmals ausreichend und sinnvoller.

Wenn Antibiotika nicht mehr wirken, wird die Therapie gegen krankmachende Bakterien schwieriger.

Alle sprechen wieder über die sinkende Compliance bei der Händedesinfektion. Lasst uns endlich über die Ursachen sprechen und diese angehen!

Aus verrottendem Pflanzenmaterial haben Forschende erstmals einen Bakteriophagen isoliert, der Bakterien im Ruhezustand angreifen und abtöten kann.

Wie einige wenige Soldatenzellen sich selbst opfern, um einer ganzen Bakterienpopulation krankmachende Eigenschaften zu verleihen.

Molekulares Abwehrsystem schützt Bakterien vor Viren und macht sie gleichzeitig anfällig für Antibiotika.