
Placebo-Effekte und gelungene Kommunikation in der Medizin
Ob Hausarzt- oder Facharztpraxis, Zahnmedizin, Apotheke, Pflege, Physio- oder Psychotherapie – jeder Bereich kann von optimierter Kommunikation mit Patienten profitieren.

Ob Hausarzt- oder Facharztpraxis, Zahnmedizin, Apotheke, Pflege, Physio- oder Psychotherapie – jeder Bereich kann von optimierter Kommunikation mit Patienten profitieren.

Aktuelle RKI-Daten zeigen, dass die respiratorische Saison in Deutschland bereits eingesetzt hat und das Infektionsgeschehen zunimmt.

Beckman Coulter Diagnostics ist ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich der klinischen Diagnostik und Teil der Danaher Corporation.

Eine internationale Studie unter Leitung von Berner Forschenden und der Charité – Universitätsmedizin Berlin hat eine bislang unbekannte Funktion des Darmnervensystems aufgedeckt.

Die Blutfabrik unseres Körpers besteht aus einem spezialisierten Gewebe mit Knochenzellen, Blutgefäßen, Nerven und anderen Zelltypen. Erstmals ist es Forschenden nun gelungen, diese zelluläre Komplexität des Knochenmarks aus menschlichen Zellen im Labor nachzubilden. Dieses System könnte Tierversuche für viele Anwendungen reduzieren.

Ein neuer Wirkstoff sorgt dafür, dass ein zentrales Protein in Tumorzellen gezielt abgebaut wird. Dadurch verlieren Krebszellen in Zellversuchen ihren Schutz und sterben ab.

Labordiagnostik ist in der modernen Medizin ein integraler Bestandteil guter Versorgung: 7 von 10 aller Diagnosen beruhen auf ärztlichen Laborbefunden.

Die ALS-Diagnose bleibt schwierig. Forscher zeigen, dass die Blut-Biomarker sNfL und cTnT die Diagnose wesentlich verbessern.

Neue Forschung zeigt: Kombination aus sNfL und cTnT ermöglicht genauere Unterscheidung zwischen ALS und anderen neurodegenerativen Erkrankungen.

Mit einer neu entwickelten Methode, die KI-generierte Proteinsequenzen mit natürlich vorkommenden vergleicht, lassen sich funktions- und strukturgebende Aminosäuren wesentlich genauer bestimmen als bisher.

Ein Tropfen Blut genügt, um zu sehen, ob der Impfschutz hält: Forscher am Leibniz-Institut für Photonische Technologienhaben gemeinsam mit drei Thüringer Diagnostikunternehmen eine neue Mikroarray-Plattform entwickelt, die helfen soll, Impflücken aufzudecken und antibiotikaresistente Erreger schneller zu erkennen.

Kohlenstoff kann in Form dünner Röhren je nach deren Durchmesser in unterschiedlichen Farben fluoreszieren. Forscher der Ruhr-Universität Bochum nutzen diesen Effekt aus, indem sie Kohlenstoff-Nanoröhren als Sensoren für verschiedene biomedizinische Anwendungen einsetzen, etwa im Bereich der personalisierten Medizin bei Parkinson-Erkrankungen.

Der Stoffwechsel eines Menschen ist so individuell wie ein Fingerabdruck und damit auch das Risiko, bestimmte Krankheiten zu entwickeln. Ein besseres Verständnis der genetischen Einflüsse auf den Stoffwechsel könnte neue Therapieoptionen eröffnen.

Kieler Forschungsteam hat zwei Genveränderungen identifiziert, die im Zusammenspiel bei Menschen mit chronischen Darmentzündungen das Risiko für Darmkrebs erhöhen könnten.

Das Krankenhaus Merheim der Kliniken der Stadt Köln hat am 7. Oktober 2025 offiziell sein neues Sequenzier-Labor in Betrieb genommen – ein bedeutender Schritt in Richtung moderner, personalisierter Krebsmedizin.

Forscher verknüpfen die körperliche Fitness mit Biomarkern – Aspartat tritt als Schlüsselmetabolit hervor.

Moderne Krebsmedikamente wie Antikörper-Wirkstoff-Konjugate (ADCs) und Immuntherapien können schwerwiegende Nebenwirkungen am Auge bis hin zur Erblindung verursachen.

Die Lunge geschlachteter Schweine endet meist als Tierfutter oder wird gar entsorgt. Zwei Forschungsteams aus Medizin und Ingenieurwissenschaft haben an der Universität des Saarlandes ein Verfahren entwickelt, um solche „Schlachtabfälle“ als praxistaugliches und aussagekräftiges Lungen-Modell für die Forschung zu nutzen.

Siemens Healthineers hat 2024 einen Biomarker zur Risikobewertung bei schubförmiger Multipler Sklerose (RMS) auf den Markt gebracht.

Ein breites Bündnis aus akademischer Wissenschaft und forschender Industrie will den Weg für eine national übergreifende „Biobank-Plattform für Deutschland“ ebnen.

Wissenschaftler vom European Molecular Biology Laboratory (EMBL) und vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) haben ein KI-Modell entwickelt, das das langfristige individuelle Risiko für mehr als 1.000 Erkrankungen einschätzt.

Forschern ist es gelungen, die Wirksamkeit einer Gentherapie gegen ein Symptom der seltenen Kinderdemenz „CLN2 - Batten-Syndrom“ in einem menschlichen Netzhautmodell nachzuweisen – ohne Tierversuche.

Forschenden des HIRI und des HZI gelingt Einblick in molekulare Welt zwischen Phagen und Bakterien.

Über zehn Jahre forschte ein europäisches Konsortium an der Frage, wie Erwachsene, die an einer seltenen, aber äußerst lebensbedrohlichen Unterform der myeloischen Leukämie leiden, schonender und zugleich wirksamer behandelt werden können.

Depressionen, Schlafstörungen, Schmerzen – Millionen Menschen leiden unter langwierigen medizinischen Problemen. Forschende der Hochschule Fresenius und der Universität Düsseldorf arbeiten an einer ungewöhnlichen Lösung.

Bei der Wundheilung, der Abwehr von Infektionen oder wenn sich Krebs ausbreitet wandern Zellen durch den Körper. Dabei müssen sie sich oft durch enge Räume zwängen. Forschende haben nun herausgefunden, dass Zellen eine Art Gedächtnis besitzen.

Ein internationales Forschungsteam unter Leitung von Prof. Jakob N. Kather (EKFZ TU Dresden) nutzte ein neues KI-Modell, um sieben Patientengruppen aus Europa und den USA zu untersuchen. Das Modell kann genetische und Gewebeveränderungen bei Darmkrebs anhand von Bilddaten erkennen.

Das Leibniz-HKI setzt sich für nachhaltige Forschung ein und entwickelt ein Konzept, um Arbeitsabläufe in Wissenschaft und Verwaltung ressourcenschonend zu gestalten.

KI-gestützte Ganzkörperscanner können die gesamte Körperoberfläche mit Risikobewertung jeder auffälligen Veränderung an der Haut darstellen.

Ein nachlassender Geruchssinn kann eines der frühesten Anzeichen für eine Alzheimer-Erkrankung sein, noch bevor kognitive Beeinträchtigungen auftreten.

Weltweit steigt die Zahl der Menschen, die an Nierenerkrankungen leiden. Oft bleiben sie lange unentdeckt, so dass Schädigungen bereits stark fortgeschritten und zumeist irreversibel sind, wenn sie bemerkt werden.

Tumore in der Bauchspeicheldrüse bereiten anfangs nur selten Beschwerden. Häufig werden sie daher erst spät diagnostiziert – die Heilungschancen sind entsprechend schlecht.

Multiple Sklerose: Interferon oder Glatirameracetat? Beide Medikamente gelten als gleichwertig hilfreich gegen Multiple Sklerose. Nun gibt es einen eindeutigen Maßstab für die Medikamentenwahl.

Heidelberger Wissenschaftler entwickeln ein KI-Modell, mit dem neue molekulare Maschinen gezielt hergestellt werden können.

Eine Immuntherapie bei der anti-IgLON5-Erkrankung sollte so früh wie möglich einsetzen, um noch etwas zu bewirken.