
Vollnarkose bei Kindern: Verbesserte Überwachung per Atemanalyse
Nicht zu viel und nicht zu wenig: Die Dosierung der Wirkstoffe bei einer Vollnarkose muss optimal eingestellt sein. Besonders bei Kindern ist das keine simple Sache.

Nicht zu viel und nicht zu wenig: Die Dosierung der Wirkstoffe bei einer Vollnarkose muss optimal eingestellt sein. Besonders bei Kindern ist das keine simple Sache.

Veränderungen von Lungentumoren sind dank Künstlicher Intelligenz schneller und präziser zu erkennen.

Die Kardiologie der Asklepios Harzkliniken in Goslar setzt ab sofort auf eine besonders innovative Methode in der Behandlung von Herzrhythmusstörungen: einen kabellosen Herzschrittmacher, der minimalinvasiv über die Oberschenkelvene implantiert wird.

Mit einem eigenen KI-Forschungsbereich entwickelt das Institut für Radiologie, Nuklearmedizin und Molekulare Bildgebung am Herz- und Diabeteszentrum NRW (HDZ NRW), Bad Oeynhausen, jetzt Verbesserungen für die bildgebende Diagnostik, von denen Herzpatienten künftig profitieren können.

Das MPI für biologische Kybernetik in Tübingen arbeitet an Kontrastmitteln, die die MRT auf neue Weise nutzbar machen – unabhängig von der Magnetfeldstärke.

Eine erste europäische Studie bei Frauen erlaubt die fundierte Wahl der Methode beim Herzklappenersatz.

Die nicht-invasive Ultraschall-Therapie bringt Tremor-Patienten anhaltende Besserung ihrer Symptome.

Vom 28. bis 30. Mai 2025 präsentiert Mesalvo aktuelle Entwicklungen auf dem 106. Deutschen Röntgenkongress in Wiesbaden.

Mit heliumfreiem Betrieb und SmartSpeed Precise in die Zukunft der Magnetresonanztomographie

Die VDI-Richtlinie 5708 „Bioprinting, Methoden und Definitionen“ ist ab sofort verfügbar – zweisprachig und praxisnah.

Eine Studie der Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften zeigt: eine intensivere Strahlentherapie bei Lungenkrebs erhöht nicht das Risiko entzündlicher Reaktionen – verbessert aber möglicherweise die Überlebenschancen.

Ein verringertes Nierenvolumen ist ein frühes Anzeichen für Einschränkungen der Nierenfunktion bei bestimmten Prostata-Krebs-Therapien. KI-gestützte Algorithmen erkennen bereits kleine Veränderungen.

ISTA-Forscher präsentieren eine neue Mikroskopiemethode um das Gehirn von Säugetieren zu rekonstruieren.

Metalle aus künstlichen Gelenkimplantaten können nicht nur ins Blut, sondern auch ins Nervenwasser gelangen. Das zeigt eine aktuelle Studie von Forschern der Universitätsmedizin Greifswald und der Charité – Universitätsmedizin Berlin.

Erstmals wurde ein menschengroßer MPI-Scanner entwickelt und erfolgreich an einem realistischen Modell getestet.

Ohne Technologie geht es in der Radiologie nicht. Gleichzeitig ist die Wartung und Vernetzung der Systeme aufwändig. Cloud-Lösungen schaffen hier Abhilfe.

In Krankenhäusern gewinnen Künstliche Intelligenz (KI) und große Sprachmodelle (LLMs) zunehmend an Bedeutung, insbesondere bei der Analyse und Strukturierung radiologischer Befunde.

Ein Forscherteam der Technischen Universität München hat eine völlig neue Methode der Mikroskopie entwickelt, die Kernspin-Mikroskopie.

Künstliche Intelligenz (KI) kann bereits große Mengen radiologischer Daten präzise und effizient analysieren.

Die Thoraxchirurgie und die Pneumologie des Universitätsklinikums Bonn setzen erstmalig in Deutschland das weltweit innovativste roboter- und KI-assistierte Bronchoskopie-System in der regulären Patientenversorgung ein

Die Mammographie ist seit vielen Jahren eine der wichtigsten Methoden zur Früherkennung von Brustkrebs und hat maßgeblich dazu beigetragen, die Überlebensraten bei Patientinnen zu verbessern.

Sechs herausragende Röntgenbilder aus dem Nachlass von Wilhelm Conrad Röntgen wurden vom Exekutivrat der Unesco in das internationale Register „Memory of the World“ aufgenommen.

Deutschland erlebt einen wirtschaftlichen Umbruch. Während traditionelle Industriezweige wie die Automobilindustrie mit Produktionsrückgängen und strukturellen Herausforderungen kämpfen, wächst die Medizintechnikbranche stetig und zeigt beeindruckende Innovationskraft.

Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) kritisiert, dass die angekündigten US-Zollmaßnahmen bislang keine Ausnahmeregelungen für Medizinprodukte vorsehen.

Die Medizintechnik gehört zu den zehn wichtigsten Zukunftsbranchen Deutschlands. Dies zeigt eine aktuelle Studie der FutureManagementGroup, die in Kooperation mit dem Deutschen Industrieverband Spectaris entstanden ist.

Die Universitätsmedizin Halle hat das weltweit erste neuentwickelte Magnetresonanztomographie-System (MRT) für Babys und Kleinkinder installiert.

Forscher des Leibniz-Instituts für Plasmaforschung und Technologie (INP) haben mit „MobiPlas“ ein neues tragbares Plasmagerät entwickelt, das die Anwendung von Kaltplasma in der Medizin in Zukunft noch flexibler macht.

Der Einsatz künstlicher Intelligenz (KI) beim augenärztlichen Routine-Check ermöglicht es die Wahrscheinlichkeit für schwerwiegende Ereignisse bei Menschen mit Typ-2-Diabetes einzuschätzen.

Hochkarätige Vorträge gepaart mit der Möglichkeit zum ausgiebigen Austausch und damit vielfältige Anregungen und Insiderwissen für pragmatischen und machbaren technischen Fortschritt – das sind die „Neue-Wege-Tage“ der Fachvereinigung Krankenhaustechnik (FKT).

Empa-Forschende arbeiten an künstlichen Muskeln, die mit den echten mithalten können.

Ein Team aus Ingenieurwissenschaft und Medizin entwickelt an der Universität und am Universitätsklinikum des Saarlandes smarte Implantate, die bei Knochenbrüchen im Körper die Heilung überwachen und fördern.

Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Intelligente Systeme, der Universität Tübingen und der Universität Stuttgart haben einen biorobotischen Arm entwickelt, der den Tremor einer Person, wie er z.B. bei Parkinson-Patienten auftritt, nachahmen kann.

Eine neue Methode ermöglicht eine personalisierte Präzisionschirurgie bei Hirntumoren.

Technologische Fortschritte in der Mammadiagnostik ermöglichen nicht nur eine genauere Diagnose, sondern auch eine Optimierung der Arbeitsabläufe und eine Verbesserung des Patientenkomforts.

Forscher der Technischen Universität München (TUM) haben einen völlig neuen Bereich der Mikroskopie auf Basis von Quantensensoren erfunden, die Kernspin-Mikroskopie.