25.05.2014 • News

10 Jahre Akutschmerzdienst Halle

10 Jahre Akutschmerzdienst Halle. Der Akutschmerzdienst der Universitätsklinik und Poliklinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin des Universitätsklinikums der Martin-Luther-Universität Halle- Wittenberg feierte seinen 10. Geburtstag.
In ihr sorgen Ärzte und Pflegende dafür, dass bei jährlich etwa 2.000 Patienten postoperative Schmerzen gelindert werden.
„Von vielen Patienten wissen wir, dass sie extra wegen der Schmerztherapie ihre Operationen am Universitätsklinikum Halle durchführen lassen“, sagt Prof. Dr. Stefan Grond, stellvertretender Direktor der Klinik.
Für die Therapie postoperativer und akuter Schmerzen steht dem Universitätsklinikum ein 24 Stunden aktiver Akutschmerzdienst (ASD) zur Verfügung, der vorwiegend Patienten nach großen Operationen im Bereich der Allgemein-, Viszeral-, Gefäß-, Herz- Thorax- und Kinderchirurgie, Orthopädie, Urologie, Gynäkologie sowie Patientinnen in der Geburtshilfe betreut.
Zunehmend werden auch Patienten mit starken, exazerbierten Tumorschmerzen behandelt. Hierbei kommen systemische (intravenös) und regionale (epidural, periphere Nerven) Schmerztherapieverfahren zum Einsatz, welche vorwiegend patientenkontrolliert (PCA) durchgeführt werden.
Die PCA ermöglicht dem Patienten eine aktive Mitbehandlung seiner Schmerzen, indem er die Dosis des Schmerzmedikamentes in einem vorgegebenen Rahmen bei großer Sicherheit des Verfahrens selbst bestimmt.

jens.mueller@medizin.uni-halle.de

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