24.03.2017 • News

bvitg veröffentlicht Positionspapier zur Bundestagswahl

Auf der Mitgliederversammlung des Bundesverbands Gesundheits-IT – bvitg in Berlin wurden erstmalig die Positionen des Verbandes zur Bundestagswahl 2017 vorgestellt.

Darin fordert der bvitg von der kommenden Bundesregierung ein klares Bekenntnis zur konsequenten Digitalisierung des Gesundheitswesens.

„Die aktuelle Bundesregierung hat sich intensiv mit der Digitalisierung des Gesundheitssystems auseinandergesetzt und dahingehend wichtige, längst überfällige Impulse gesetzt. Im Hinblick auf die nächste Legislaturperiode geht es nun darum, diese Impulse aufzugreifen und weiterzuentwickeln. Deshalb hat der Bundesverband Gesundheits-IT – bvitg als Vertreter der führenden Anbieter von digitalen Lösungen im Gesundheitswesen Handlungsfelder mit großer Bedeutung für die künftige Digitalisierung herausgearbeitet. Zentraler Punkt dabei ist, Bürgerinnen und Bürgern den Zugang zu einer persönlichen elektronischen Patientenakte zu ermöglichen“, erklärt Matthias Meierhofer, Vorstandsvorsitzender des bvitg.

Als wichtige Handlungsfelder identifiziert der Verband insbesondere die Entwicklung eines nationalen eHealth-Zielbildes sowie die Chancen der digitalen Gesundheitswirtschaft. „Die Gesundheitswirtschaft ist eine tragende Säule der deutschen Wirtschaft und die Gesundheits-IT eine Branche mit enormen Potenzialen. Fairer Wettbewerb ist dabei der Treiber, den es zu schützen gilt“, betont Ekkehard Mittelstaedt, Geschäftsführer des bvitg. „Zusätzlich brauchen die Anbieter und Anwender Planungssicherheit und Klarheit über die anstehenden Entwicklungen in der Gesundheitsversorgung. Gemeinsam mit allen Akteuren benötigen wir eine Vision, aus der sich konkrete und messbare strategische Ziele für die Versorgungslandschaft und Gesundheitswirtschaft ableiten lassen – unter anderem im Hinblick auf Interoperabilität.“

Weitere Forderungen des Bundesverbands Gesundheits-IT – bvitg lesen Sie im bvitg-Positionspapier zur Bundestagswahl 2017.

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