01.04.2026 • Anzeige • News

Die Zukunft der Patientenversorgung: Digital. Vernetzt. Entlastend.

Die Herausforderungen im Gesundheitswesen sind immens. Mit den digitalen Lösungen von Doctolib lassen sich Prozesse optimieren und das Personal entlasten.

Fachkräftemangel, steigende Verwaltungslasten und die Notwendigkeit einer nahtlosen sektorenübergreifenden Versorgung sind die großen Herausforderungen im Gesundheitswesen. Besonders deutlich zeigt sich das an den Schnittstellen der Patientenversorgung.

Patientenreise ohne Umwege – vom Befundverlust zur Vernetzung

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Mehr Effizienz mit smarter Patientenführung
© Doctolib

Die Herausforderung: Eine 65-jährige Patientin mit Diabetes und Herzinsuffizienz: Überweisung auf Papier, Echo-Befund per Fax geht verloren, ungeplante Aufnahme über die Notaufnahme mit Atemnot, Doppeluntersuchungen, Arztbrief erreicht den Hausarzt 14 Tage nach Entlassung.
Die Folge: Medikationsänderungen laufen aneinander vorbei, Wiederaufnahme wegen Nebenwirkungen. Was wie ein Einzelfall klingt, ist Alltag in einem System, das an seinen Schnittstellen scheitert. Für Kliniken bedeuten solche Abläufe: Ungeplante Notaufnahmen binden Kapazitäten, Doppeluntersuchungen verursachen Kosten ohne Vergütung, fehlende Vorqualifizierung erhöht den administrativen Aufwand pro Patient. Jeder No-Show ist ein verlorener Termin, jede Wiederaufnahme ein vermeidbarer Ressourceneinsatz.
Die Lösung: Mit der Enterprise-Lösung von Doctolib lassen sich Teams durch automatisierte Patientenkommunikation entlasten. Patienten füllen Anamnesen digital vor dem Termin aus und laden Dokumente vorab hoch. Sie kommen perfekt vorbereitet zum Termin. Das verkürzt die Vorbereitungszeit und verbessert die Vorqualifizierung. Eine zentrale Übersicht über Termine, Patienten und Stationen ermöglicht eine effizientere Steuerung der Patientenströme in Echtzeit.
Das Ergebnis: Messbare Wirtschaftlichkeit für die Klinik. Mehr Patienten finden den geplanten Weg in die Einrichtung statt ungeplant über die Notaufnahme. Automatisierte Erinnerungen reduzieren No-Shows um bis zu 40 %. Optimierte Patientenströme führen zu weniger Leerlauf und höherer Auslastung der vorhandenen Kapazitäten. Gleichzeitig sinken die operativen Kosten pro Fall – eine Versorgung, die für Patienten und Teams gleichermaßen funktioniert.

Mehr zu den digitalen Lösungen für Einrichtungen sind in einem unverbindlichen Beratungsgespräch zu erfahren.

Wie in Cottbus eine Modellregion für Versorgung entsteht

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Medizinische Universität Lausitz – Carl Thiem
© Doctolib

Mit der Modellregion Gesundheit Lausitz entsteht in Cottbus ein neuer Ansatz, um die medizinische Versorgung auch unter anspruchsvollen strukturellen Bedingungen langfristig zu sichern und weiterzuentwickeln. Ziel ist es, Versorgung, Organisation, Digitalisierung und künstliche Intelligenz systematisch zusammen zu denken und neue, übertragbare Modelle für das Gesundheitswesen zu entwickeln.

Herzstück der Modellregion ist die Medizinische Universität Lausitz – Carl Thiem (MUL – CT), die mit dem Anspruch gegründet wurde, als digitales Leitkrankenhaus neue Wege in der regionalen Versorgung zu gehen. Unterstützt wird dieses Vorhaben mit Doctolib als strategischem Digitalisierungspartner – mit einer langfristig angelegten Zusammenarbeit, die neben dem Krankenhaus künftig auch die angegliederten MVZ-Praxen umfasst und dort KI-gestützte Lösungen wie einen intelligenten Telefonassistenten und eine digitale Patientenaufnahme zum Einsatz bringt.

Die Medizinische Universität Lausitz – Carl Thiem wurde als erste staatliche Universitätsmedizin in Brandenburg mit dem klaren Auftrag gegründet, die Gesundheitsversorgung in der Region strukturell weiterzuentwickeln und neue Versorgungsansätze zu erproben. Ihr wissenschaftliches Profil konzentriert sich auf die interdisziplinären Forschungsschwerpunkte Gesundheitssystemforschung und Digitalisierung des Gesundheitswesens.
Digitale Lösungen, moderne Versorgungsmodelle und eine starke Ausrichtung auf Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum machen die Medizinische Universität Lausitz deutschlandweit einzigartig. Die Zusammenarbeit mit dem Unternehmen Doctolib zahlt hierbei insbesondere auf den Forschungsschwerpunkt „Digitalisierung des Gesundheitswesens“ ein.

Mit mehr als 4.000 Mitarbeitern in 22 Kliniken und vier Instituten versorgt die Medizinische Universität Lausitz – Carl Thiem jährlich mehr als 150.000 Patienten und bildet damit den organisatorischen Kern der Modellregion Gesundheit Lausitz.
Die MUL – CT ist eine „Universität im Aufbau“, und sie denkt schon heute Medizin und das System einer verlässlichen, modernen Versorgung für morgen neu. Als Strukturwandelprojekt schafft sie nicht nur medizinischen Mehrwert. Als wichtiger, großer Arbeitgeber in der Versorgung entstehen in Medizin, Pflege und weiteren Gesundheitsberufen, Forschung, Lehre, und Technik kontinuierlich neue Arbeitsplätze. Darüber hinaus übernimmt die Universitätsklinik als verlässliche Partnerin in Stadt, Region und Land mit nationaler und internationaler Strahlkraft für Wissenstransfer die Stärkung der Gesundheitskompetenz, den Auf- und Ausbau von Angebotsstrukturen und damit eine hohe Verantwortung im System der Daseinsvorsorge.

Martin Peuker, Digitalisierungsvorstand der Medizinischen Universität Lausitz – Carl Thiem: „Als Universitätsmedizin übernehmen wir Verantwortung über die eigene Organisation hinaus. Mit Doctolib haben wir einen Partner gewählt, der unsere Prozesse versteht und digitale Lösungen praxisnah integriert.“
Im Rahmen der Modellregion unterstützt das Unternehmen das digitale Leitkrankenhaus beim Aufbau einer KHZG-konformen digitalen Infrastruktur entlang des gesamten Patientenpfades. Kern ist ein zentrales Patientenportal (Doctolib Hospital), das Terminprozesse, strukturierte Vorabinformationen, sichere Patientenkommunikation, digitale Signaturen sowie die Anbindung an das Krankenhausinformationssystem bündelt – ergänzt durch Doctolib Connect für die DSGVO-konforme sektorübergreifende Zusammenarbeit.

Digitalisierung als strategischer Hebel für moderne Versorgung

Die Modellregion Lausitz versteht Digitalisierung nicht als Selbstzweck, sondern als strategisches Instrument zur Sicherung von Versorgung. Die enge Verzahnung von Universitätsmedizin, digitaler Infrastruktur und regionalen Netzwerken macht die Region zu einem Reallabor für das Gesundheitssystem von morgen.
Der hier erprobte Ansatz ist kein Sonderfall: Die Lausitz zeigt, wie digitale Leitkrankenhäuser dazu beitragen können, Versorgung auch dort zukunftsfähig zu organisieren, wo strukturelle Herausforderungen besonders ausgeprägt sind.

Interesse geweckt? Hier unverbindlich beraten lassen. 

Damit sich Fachkräfte wieder aufs Fach konzentrieren können

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Mehr Zeit für das Wesentliche
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Die Herausforderung: Eine Stationsärztin, 7:45 Uhr: drei Anrufe von Patienten wegen Terminfragen, zwei Rückrufe sind noch offen, die Visite läuft bereits. Parallel wartet ein Patient im Sprechzimmer während die Dokumentation vom Vortag noch nicht abgeschlossen ist. Arztbriefe werden abends nachgeholt – oder am Wochenende.
Die Folge: Überstunden häufen sich, Dokumentation wird zur Belastung, Unterbrechungen reißen Behandlungsteams aus dem Rhythmus. Was nach Einzelfällen klingt, ist struktureller Alltag. Für Krankenhäuser bedeutet das: Fachkräfte verbringen mehr Zeit mit administrativen Aufgaben statt mit den Patienten. Telefonate unterbrechen Behandlungen. Dokumentationsrückstände kosten Feierabende. Unzufriedenheit und Motivationsverlust nehmen zu. Die eigentliche Arbeit bleibt auf der Strecke.
Die Lösung: Der KI-Telefonassistent nimmt Anrufe rund um die Uhr entgegen, erfasst alle relevanten Informationen und bucht Termine direkt im System. Die Zusammenfassung wird automatisch in der Krankenhaussoftware hinterlegt.
Der KI-Sprechstundenassistent dokumentiert Patientengespräche während des Termins, erstellt strukturierte Zusammenfassungen und generiert Arztbriefe automatisch. Die Kontrolle bleibt beim Behandlungsteam: Dokumentationen können jederzeit angepasst, ergänzt oder gelöscht werden.
Das Ergebnis: Die Veränderungen führen zu einer spürbaren Entlastung im Arbeitsalltag. Bis zu sechs Stunden pro Behandler und Woche fließen wieder in die Patientenversorgung statt in administrative Aufgaben. Störende Unterbrechungen durch dauerhaftes Klingeln entfallen, ebenso das Diktieren nach Dienstschluss. Die Teams können sich auf ihre Kernaufgabe konzentrieren, und Patienten profitieren von mehr Aufmerksamkeit und besserer Versorgung.

Miteinander statt nebeneinander für effiziente Zusammenarbeit

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Mit Doctolib sektorenübergreifend arbeiten
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Wie oft kommt es vor, dass ein wichtiger Befund zu spät vorliegt? Dass wertvolle Zeit verloren geht, weil Informationen nicht dort ankommen, wo sie gebraucht werden? Bereits 300.000 Gesundheitsfachkräfte in Deutschland vertrauen auf Doctolib Connect. Das Kooperationstool verbindet Einrichtungen sicher und DSGVO-konform. Befunde, Arztbriefe und Behandlungspläne werden digital und in Echtzeit ausgetauscht, klar strukturiert und nachvollziehbar – ohne Faxgeräte und unsichere Messenger. Das ermöglicht effizientere Zusammenarbeit und verbesserte Patientenversorgung.

Im Gesundheitswesen ist Vertrauen keine Selbstverständlichkeit – es muss täglich verdient werden. Patientendaten gehören zu den sensibelsten Informationen überhaupt, und Sicherheit hat höchste Priorität. Alle Daten werden Ende-zu-Ende-verschlüsselt und ausschließlich auf zertifizierten Servern in Deutschland gespeichert. Doctolib ist vollständig DSGVO-konform und erfüllt strengste Datenschutzanforderungen im Gesundheitswesen. Als einer der ersten E-Health-SaaS-Anbieter in Deutschland hat das Unternehmen im Mai vergangenen Jahres das C5-Testat Typ 2 des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) erhalten – ein Nachweis, dass über 120 strenge Sicherheitskriterien dauerhaft erfüllt werden. Hinzu kommen ISO 27001, ISO 27701, HDS sowie TÜV-Zertifikate. Eine spezialisierte Datenschutzorganisation mit eigenem Datenschutzbeauftragten überwacht alle Prozesse kontinuierlich.

Über 450 Krankenhäuser, 120.000 Gesundheitsfachkräfte und 25 Millionen Patienten vertrauen bereits auf Doctolib. Sie alle haben erkannt: Digitalisierung ist kein Nice-to-have mehr – sie ist die Grundlage für eine zukunftsfähige Versorgung. Auf der DMEA vom 21. bis 23. April in Berlin können die digitalen Lösungen live am Messestand getestet werden.

Digitale Lösungen live testen

Auf der DMEA vom 21. bis 23. April in Berlin können die digitalen Lösungen live am Messestand getestet werden.

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