Hebel für Hygiene
Mit einer zeitgemäßen Ausstattung sorgen Krankenhäuser und Pflegeheime nicht nur für einen angenehmen Aufenthalt, die Umstellung auf innovative Produktlösungen im Sanitärbereich führt auch zu einer höheren Hygiene sowie Sicherheit und kann nachweislich das Personal entlasten – sowohl in Bezug auf die Versorgung der Patienten als auch das Facility Management.


Mit einer zeitgemäßen Ausstattung sorgen Krankenhäuser und Pflegeheime nicht nur für einen angenehmen Aufenthalt, die Umstellung auf innovative Produktlösungen im Sanitärbereich führt auch zu einer höheren Hygiene sowie Sicherheit und kann nachweislich das Personal entlasten – sowohl in Bezug auf die Versorgung der Patienten als auch das Facility Management.
Als eine der führenden Marken für ganzheitliche Badlösungen kennt Grohe die Herausforderungen, mit denen Architekten, Planer und Betreiber im Gesundheitswesen konfrontiert werden und reagiert mit einem umfangreichen Portfolio auf die speziellen Anforderungen. Ein Highlight im Sortiment ist die neu aufgelegte Eurosmart-Serie. Der Armaturenklassiker überzeugt durch ein modernes Design und innovative Funktionen. Dank der großen Auswahl an unterschiedlichen Modellen findet sich für jeden Bedarf eine passende Lösung.
Neue Generation eines Armaturenklassikers
Bei der Weiterentwicklung standen zweckorientierte Produkte und spezifische Anwendungsfälle im Mittelpunkt. Zwei neue Hebelvarianten vereinfachen beispielsweise die Bedienung und eignen sich damit optimal für den Gesundheitsbereich. Der offene Hebelgriff eignet sich dank einer Aussparung in der Mitte ideal für Menschen mit eingeschränkten motorischen Fähigkeiten und ist so bestens für den Einsatz in Pflegeheimen geeignet. Die Variante mit extralangem Hebel lässt sich auch bequem per Ellenbogen regeln, um den Kontakt mit Oberflächen zu minimieren. Um die Nutzung besonders für Kinder und ältere Menschen noch komfortabler und sicherer zu gestalten und Betreiber bei der Einhaltung der geltenden Normen und Richtlinien zu unterstützen, ist die Eurosmart-Linie mit der Safe-Stop-Technologie ausgestattet. Dank eines integrierten Mikrothermostats kann vorab eine Temperatur-obergrenze festgelegt werden, die Verbrühungen ausschließt.
Risikofaktor Infektionsherde in der Wasserleitung
Ein häufig unterschätztes Risiko für die Ausbreitung von Keimen und Bakterien in Gesundheitseinrichtungen ist die Entstehung von Infektionsherden in Trinkwasserleitungen. Die Durchspülung der Leitungen mit mindestens 70 Grad heißem Wasser tötet potenzielle Krankheitserreger ab. Diese sogenannte Durchführung einer thermischen Desinfektion wird bei verschiedenen Eurosmart-Modellen durch die Entriegelungsmöglichkeit der Temperaturgrenze per beiliegendem Schlüssel deutlich vereinfacht. Eine Neueinstellung des integrierten Mikrothermostats ist danach nicht notwendig. Im Vergleich zur Durchführung einer thermischen Desinfektion bei einer herkömmlichen Armatur spart diese Technologie mehrere Minuten pro Durchlauf und Armatur ein – ein erheblicher Zeitgewinn im täglichen Klinik- und Pflegebetrieb.
Eurosmart Safe Stop bietet damit eine ganze Reihe von Vorteilen: Große Modellauswahl für jeden Bedarf, neue Hebelvarianten, vereinfachte thermische Desinfektionsmöglichkeit (Auslösung per Entriegelungsschlüssel), maximale Sicherheit dank Safe-Stop-Technologie mit integriertem Mikrothermostat, nachhaltigen Wasser- und Energieverbrauch durch integrierte Eco-Joy-Technologie und integrierte Silk-Move Kartusche sowie Blei- und Nickelfreiheit.
Anbieter
GROHEFeldmühleplatz 15
40545 Düsseldorf
Deutschland
Meist gelesen

Prof. Irene Neuner arbeitet seit 1. April am BKH Günzburg
Das Bezirkskrankenhaus (BKH) Günzburg ist wohl der einzige Klinikstandort in Deutschland, der sich ausschließlich auf die Versorgung von Erkrankungen des zentralen und peripheren Nervensystems konzentriert.

Sara Wickström erhält Körber-Preis
Die Direktorin am Max-Planck-Institut für molekulare Biomedizin in Münster erhält den mit einer Million Euro dotierten Körber-Preis für die Europäische Wissenschaft

Schwerpunkt für seltene neuromuskuläre Erkrankungen
Mit neuer neurologischer Leitung, spezialisierter Expertise und enger universitärer Vernetzung schärft die Klinik Hoher Meißner ihr medizinisches Profil in der Rehabilitation seltener neuromuskulärer Erkrankungen.

Neuer Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin an der UMM
Am 1. Juli 2026 tritt Prof. Hauck seine neue Position. Zugleich wird er auf die W3-Professur „Allgemeine Kinderheilkunde“ an der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg berufen.

Neue Pflegedirektorin an den Oberhavel Kliniken
Katrin Degner will Ideenkultur und Stolz fördern.





