Nachhaltigkeit: Der „Freiburger Uniklinik-Wald“ entsteht
Universitätsklinikum Freiburg pflanzt 1.000 Bäume in regionalem Aufforstungsprojekt.
Ein starkes Zeichen zugunsten des Klimaschutzes: Das Universitätsklinikum Freiburg forstet im Rahmen eines regionalen Aufforstungsprojekts ein Waldstück bei Kirchzarten mit 1.000 Laub- und Nadelbäumen auf und leistet damit einen Beitrag zum Schutz der Natur und des Klimas. Die Bäume binden im Laufe ihres Lebens insgesamt 1.000 Tonnen CO2 aus der Atmosphäre. Ein Teil der Bäume wurde als Dankeschön an die Mitarbeiter*innen gepflanzt. Rund 3.000 Beschäftigte haben sich kürzlich aktiv dazu entschieden, ihre Abrechnungsdokumente ausschließlich digital zu erhalten, und helfen damit direkt, Ressourcen zu schonen.
„Wir nehmen unsere gesellschaftliche Verantwortung als eine der größten Kliniken Deutschlands sehr ernst“, sagt Prof. Dr. Frederik Wenz, Leitender Ärztlicher Direktor des Universitätsklinikums Freiburg. „Wir wissen: Klimaschutz ist Gesundheitsschutz. Deswegen möchten wir unseren Beitrag zu einer intakten Natur leisten und zeigen, wie Klima- und Umweltschutz gelingen kann. Das große Engagement unserer Mitarbeiter*innen bei der Pflanzaktion ist stellvertretend für unser Engagement im Klimaschutz.“
30 Beschäftigte des Klinikums haben am Donnerstag, 20. April 2023 an einer gemeinsamen Pflanzaktion teilgenommen und dabei 500 der gespendeten Bäume auf einer brachliegenden Waldfläche in Burg-Höfen bei Kirchzarten gepflanzt. Auch einige Kinder der klinikeigenen Kindertagesstätte haben fleißig mitgemacht.
Ahorn, Vogelkirsche, Esskastanie und Douglasie – statt einer Monokultur wird auf dem Gelände künftig Mischwald wachsen. Die jungen Pflanzen wurden mit einem stabilen Verbissschutz aus Karton ausgestattet und werden in den kommenden fünf Jahren regelmäßig gepflegt.



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