Neuer Pflegedirektor am Klinikum Oldenburg
Authentizität, Menschlichkeit und Empathie – darauf legt der neue Pflegedirektor am Klinikum Oldenburg wert. Am 1. August hat Andreas Fischer die Nachfolge von Sabine Brase als Pflegedirektor angetreten.
In seiner Position ist der 48-jährige für über 1.300 Beschäftigte in der Pflege verantwortlich. Andreas Fischer war zuletzt als pflegerischer Leiter im Bereich operative Medizin am Universitätsklinikum Düsseldorf tätig. Er ist examinierter Gesundheits- und Krankenpfleger und hat zudem ein Studium in Pflegemanagement abgeschlossen. Aktuell schließt der gebürtige Sachse sein Masterstudium im Bereich Arbeits- und Organisationspsychologie an der Bergischen Universität Wuppertal ab.
Sein beruflicher Werdegang begann nach der Pflegeausbildung am Bethesda Krankenhaus in Wuppertal, wo Andreas Fischer von 1997 bis 2006 auf der Station für Neurochirurgie und später in der Notaufnahme tätig war. Danach übernahm er am selben Krankenhaus seine erste leitende Position in der Pflege für die interdisziplinäre Notaufnahme und Terminambulanz. Ab 2015 wirkte er dort zunächst als Pflegebereichsleiter, kommissarischer Pflegedienstleiter und von 2016 bis 2020 als Pflegedienstleiter. Anschließend folgte bis zuletzt die Anstellung als Pflegerischer Leiter für Operative Medizin am Universitätsklinikum Düsseldorf.
Nun lernt Andreas Fischer seine neuen Kolleg*innen im Klinikum Oldenburg kennen: „Ich freue mich sehr auf meine neuen Aufgaben als Pflegedirektor am Klinikum Oldenburg.“ Er sieht sich als Teamplayer mit dem Ziel, das Klinikum als attraktiven und innovativen Standort für den Pflegeberuf weiter zu profilieren. Er möchte eine langfristig wirkende Strategie entwickeln um den aktuellen Herausforderungen in der Pflege entgegen zu wirken und eine starke und selbstbewusste Pflege fördern. „Hierbei gilt es für die Mitarbeitenden Karrierewege und lebensphasenorientiertes Arbeiten zu ermöglichen, um dauerhaft gute und zeitgemäße Arbeitsbedingungen zu schaffen. Unser aller Auftrag ist es die Pflege wieder zu einem Beruf zu machen, der junge Menschen auf die vielfältigen Entwicklungsmöglichkeiten und Chancen des Berufes aufmerksam macht“ ergänzt Fischer.


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